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US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden

vor 4 Tagen in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Die Pietà-Darstellung mit Maria und Jesus als Afroamerikaner war Blasphemie-Vorwürfen ausgesetzt und wurde schließlich gestohlen.


Washington D.C. (kath.net/Catholic News Agency/mk) John Garvey, Präsident der Catholic University of America, hat sich für die Ausstellung einer umstrittenen Ikone entschuldigt, die offenbar einen „vergöttlichten“ George Floyd als Jesus darstellt (Archivfoto). Der Afroamerikaner George Floyd (siehe Link) war im Mai 2020 in Polizeigewahrsam verstorben, der verantwortliche Polizist wurde inzwischen wegen Mordes verurteilt. Der Tod des Schwarzen hatte eine weltumspannende Protestwelle ausgelöst („Black Lives Matter“).

Die Ikone des amerikanischen Künstlers Kelly Latimore trägt den Titel „Mama“ und zeigt die Jungfrau Maria mit dem Leichnam Jesu im Arm, beide mit schwarzer Hautfarbe. Der Künstler gab zu, dass sein Werk einen Nachruf auf George Floyd darstellt. Nachdem die Ikone im Februar letzten Jahres außerhalb einer Universitätskapelle platziert worden war, erregte sie auch außerhalb der Hochschule viel Aufsehen und wurde schließlich im November gestohlen. Auch eine daraufhin aufgestellte Replik wurde gestohlen. Der Präsident Garvey verurteilte zwar nun diese Diebstähle, räumte aber ein, dass das Kunstwerk unnötige Verwirrung und Zwietracht gesät habe. Auch die Studentenvertretung verfasste eine Resolution, wonach die Ikone nicht mehr an der Universität ausgestellt werden soll.


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Lesermeinungen

 stephanus2 vor 27 Stunden 
 

@Alecos

Danke, ausgezeichnet !


1
 
 Alecos vor 36 Stunden 
 

Auszüge aus dem Artikel:George Floyd (4): Die politische Bedeutung des Märtyrerkults.

Floyd bekam ein von Hollywood- und Politprominenz besuchtes Begräbnis in einem goldenen (!) Sarg. Damit soll offenbar auch noch dem letzten Tropf klar werden, wie unendlich, unendlich wertvoll das Leben dieses drogensüchtigen Kriminellen (und Pornodarstellers) war, dessen Namen kein Mensch kennen würde, hätte ihn ein anderer schwarzer Krimineller umgebracht, was in Minneapolis ziemlich häufig passiert. Gleiches gilt, wenn der Polizist schwarz oder das Opfer weiß gewesen wäre.
Die politische Bedeutung des Märtyrerkults
Es ist bemerkenswert, aber kaum überraschend, daß der Kult um George Floyd von den globalistischen Eliten massiv gefördert wird.....

Verdienten sich frühere Märtyrer noch ihren Platz im Himmel und die Verehrung der Gläubigen durch ihre Bereitschaft, für ihren Glauben zu sterben, so genügt es im Rahmen der Religion des Antirassismus, von einem Rassisten getötet zu werden, wenn nicht schon die dunkle Hautfarbe allein ausreicht, um einen numinosen Status zu erlangen.

sezession.de/62985/george-floyd-4-die-politische-bedeutung-des-maertyrerkults


1
 
 Alecos vor 36 Stunden 
 

…..Keiner von euch soll daher als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder weil er sich in fremde Dinge mischt; …
1.Petrus 4,15 


1
 
 Alecos vor 36 Stunden 
 

@Norbert Sch?necker

„Und hier hört die Parallele zu Jesus definitiv auf.“

Es gibt ABSOLUT keine Parallelen zwischen einem drogensüchtigen Serienkriminellen und
Porno-Darsteller und dem sündlosen Sohn Gottes, der unschuldig litt und starb, um die Welt zu
retten. Selbst wenn Floyd ein Heiliger auf Erden wäre, wäre diese Darstellung als Jesus eine
Blasphemie. Aber dass man Jesus zum
Serienverbrecher degradiert, schlägt dem Fass den Boden aus! Übrigens, Jesu Brüder sind die abgeriebenen Babys, verfolgte Christen, und Menschen, die den Willen Gottes tun und nicht Schwerkriminelle, Verbrecher. Nein, Maria und Jesus trösten keine Verbrecher, sondern rufen diese zur Umkehr auf, und warnen jene vor der Verdammnis. Die Opfer, sind diejenigen, die von Maria getröstet werden. Diese pseudo- katholische Uni, der nichts heilig ist außer Christus und den kath. Glauben mit Dreck zu besudeln und sich der anti-christlichen BLM zu unterwerfen, ist eine Schande.