Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  7. MAGNIFICA HUMANITAS
  8. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  9. Adios Toni!
  10. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  11. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  14. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  15. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt

US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden

13. Jänner 2022 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Pietà-Darstellung mit Maria und Jesus als Afroamerikaner war Blasphemie-Vorwürfen ausgesetzt und wurde schließlich gestohlen.


Washington D.C. (kath.net/Catholic News Agency/mk) John Garvey, Präsident der Catholic University of America, hat sich für die Ausstellung einer umstrittenen Ikone entschuldigt, die offenbar einen „vergöttlichten“ George Floyd als Jesus darstellt (Archivfoto). Der Afroamerikaner George Floyd (siehe Link) war im Mai 2020 in Polizeigewahrsam verstorben, der verantwortliche Polizist wurde inzwischen wegen Mordes verurteilt. Der Tod des Schwarzen hatte eine weltumspannende Protestwelle ausgelöst („Black Lives Matter“).


Die Ikone des amerikanischen Künstlers Kelly Latimore trägt den Titel „Mama“ und zeigt die Jungfrau Maria mit dem Leichnam Jesu im Arm, beide mit schwarzer Hautfarbe. Der Künstler gab zu, dass sein Werk einen Nachruf auf George Floyd darstellt. Nachdem die Ikone im Februar letzten Jahres außerhalb einer Universitätskapelle platziert worden war, erregte sie auch außerhalb der Hochschule viel Aufsehen und wurde schließlich im November gestohlen. Auch eine daraufhin aufgestellte Replik wurde gestohlen. Der Präsident Garvey verurteilte zwar nun diese Diebstähle, räumte aber ein, dass das Kunstwerk unnötige Verwirrung und Zwietracht gesät habe. Auch die Studentenvertretung verfasste eine Resolution, wonach die Ikone nicht mehr an der Universität ausgestellt werden soll.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  5. Liegt ein Schisma in der Luft?
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  8. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  9. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  10. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  11. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  12. Adios Toni!
  13. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz