Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  3. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  6. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  7. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  8. Rom will einfach nicht
  9. Erzbischof Paglia empfiehlt Covid-Impfung für Kinder ab 5 Jahren
  10. US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden
  11. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  12. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  13. Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
  14. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  15. Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

Anna Netrebko: Musik zu machen, macht mir so keine Freude mehr

vor 3 Tagen in Kultur, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Anna Netrebko, eine der bekannteste Opernsängerinnen der Welt, hat genug vom Musikmachen in Zeiten der Corona-Pandemie und kündigt eine Auszeit an. Sie habe genug von Quarantäne, Tests, Impfungen, Reisen und Einschränkungen.


Wien (kath.net)

Anna Netrebko, einer der bekannteste Opernsängerinnen der Welt, hat genug vom Musikmachen in Zeiten der Corona-Pandemie und hat eine Auszeit angekündigt. "Musik unter diesen Bedingungen zu machen, macht mir keine Freude mehr", erklärt die in Wien lebende Sängerin und möchte sich jetzt eine Auszeit nehmen, um sich ihrer Gesundheit zu widmen, und später mit neuer Energie zurückkehren. Sie habe genug von Quarantäne, Tests, Impfungen, Reisen und Einschränkungen.  Netrebko, die 2020 an Covid erkrankte, hat immer auch öffentlich Covid-Maßnahmen kritisiert. Sie habe auch genug von "Tricks mit den Menschen" durch die Welt und möchte sich jetzt um ihre Gesundheit und an einem "schöneren Ort" um ihr Wohlbefinden kümmern.

Foto: (c) Instagram/Anna Netrebko/ https://www.instagram.com/p/CYoHxufIMQJ/

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa vor 3 Tagen 
 

alles Gute, Anna

Endlich zieht mal ein Promi die Reißleine und zeigt den Corona-Akteuren die rote Karte.
Wir bräuchten auf allen Gebieten Menschen, die aufstehen und sagen, daß sie sich nicht weiter am Gängelband durch die Manege führen lassen, daß sie es leid sind alle 14 Tage neue willkürliche Maßnahmen, Regeln und Restriktionen zur Kenntnis zu nehmen.
Mit welchem Recht werden die Menschen zu Impfungen mit immer noch nur bedingt zugelassenen Seren gezwungen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen?
Wie kann es sein, daß der demokratische Rechtsstaat systematisch abgebaut wird, daß die Grundrechte mit der Begründung einer mittelschweren Infektion monatelang und auf Dauer entzogen werden?
Danke, Anna, und alles Gute!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  3. Treffen der Hoffnung - Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  6. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  7. Rom will einfach nicht
  8. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  9. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  10. Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild
  11. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  12. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  13. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  14. Nicht einmal die Jungfrau Maria 'wollte Priesterin sein'
  15. Demonstrationen gegen Kardinal Cupich nach Einschränkungen für traditionelle Messe

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz