Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  15. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'

Anna Netrebko: Musik zu machen, macht mir so keine Freude mehr

14. Jänner 2022 in Kultur, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Anna Netrebko, eine der bekannteste Opernsängerinnen der Welt, hat genug vom Musikmachen in Zeiten der Corona-Pandemie und kündigt eine Auszeit an. Sie habe genug von Quarantäne, Tests, Impfungen, Reisen und Einschränkungen.


Wien (kath.net)

Anna Netrebko, einer der bekannteste Opernsängerinnen der Welt, hat genug vom Musikmachen in Zeiten der Corona-Pandemie und hat eine Auszeit angekündigt. "Musik unter diesen Bedingungen zu machen, macht mir keine Freude mehr", erklärt die in Wien lebende Sängerin und möchte sich jetzt eine Auszeit nehmen, um sich ihrer Gesundheit zu widmen, und später mit neuer Energie zurückkehren. Sie habe genug von Quarantäne, Tests, Impfungen, Reisen und Einschränkungen.  Netrebko, die 2020 an Covid erkrankte, hat immer auch öffentlich Covid-Maßnahmen kritisiert. Sie habe auch genug von "Tricks mit den Menschen" durch die Welt und möchte sich jetzt um ihre Gesundheit und an einem "schöneren Ort" um ihr Wohlbefinden kümmern.


Foto: (c) Instagram/Anna Netrebko/ https://www.instagram.com/p/CYoHxufIMQJ/

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa 14. Jänner 2022 
 

alles Gute, Anna

Endlich zieht mal ein Promi die Reißleine und zeigt den Corona-Akteuren die rote Karte.
Wir bräuchten auf allen Gebieten Menschen, die aufstehen und sagen, daß sie sich nicht weiter am Gängelband durch die Manege führen lassen, daß sie es leid sind alle 14 Tage neue willkürliche Maßnahmen, Regeln und Restriktionen zur Kenntnis zu nehmen.
Mit welchem Recht werden die Menschen zu Impfungen mit immer noch nur bedingt zugelassenen Seren gezwungen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen?
Wie kann es sein, daß der demokratische Rechtsstaat systematisch abgebaut wird, daß die Grundrechte mit der Begründung einer mittelschweren Infektion monatelang und auf Dauer entzogen werden?
Danke, Anna, und alles Gute!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  11. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz