Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  5. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  6. Voll in die Falle getappt
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Die große Täuschung
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  11. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  12. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  13. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  14. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  15. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit

Zwillinge in der 22. Woche geboren sind heute gesunde dreijährige Mädchen

2. Juni 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mehr als zwei Drittel der Babys, die in der 22. Woche geboren werden, entwickeln sich normal oder haben nur leichte Beeinträchtigungen, sagt der leitende Arzt des Krankenhauses in Iowa City, Dr. Jonathan Klein.


Iowa City (kath.net/LifeNews/jg)

Die Zwillinge Kambry und Keeley Ewoldt wurden in der 22. Schwangerschaftswoche auf die Welt gebracht. Laut Guiness Buch der Rekorde sind sie die Zwillinge, die weltweit im frühesten Stadium der Schwangerschaft geboren wurden. Jetzt sind die beiden Mädchen drei Jahre alt und erfreuen sich bester Gesundheit.

In der 16. Schwangerschaftswoche wurde bei den Ungeborenen ein Zwillingstransfusionssyndrom festgestellt. Das bedeutet, dass beide Zwillinge von derselben Plazenta versorgt werden und es zu einer gefährlichen Blutverschiebung von einem zum anderen kommt. Dies kann sogar zum Tod eines oder beider Ungeborener führen.


Am 24. November 2018 kamen die beiden zur Welt. Der errechnete Geburtstermin war der 29. März 2019. Sie wurden um 125 Tage zu früh geboren. Jedes der beiden Mädchen wog knapp unter 500 Gramm. Das Krankenhaus in Iowa City verfügt über eine hochwertige medizinische Versorgung für Frühgeburten. Dort wurden schon früher Babys versorgt, die in der 22. Schwangerschaftswoche geboren wurden. Dieses Mal waren es zum ersten Mal Zwillinge.

Die Neugeborenen blieben für fünf Monate im Krankenhaus. Als sie nach Hause kamen, hatten sie noch mit Lungenproblemen zu kämpfen. Sie entwickelten sich aber gut. Mehr als zwei Drittel der Babys, die in der 22. Woche geboren werden, würden sich normal entwickeln oder nur leichte Beeinträchtigungen haben, sagt der leitende Arzt des Krankenhauses in Iowa City, Dr. Jonathan Klein.

Die britische Lebensschutzorganisation „Right to Life UK“ weist darauf hin, dass die Zwillinge zwei Wochen vor Ablauf der Frist geboren wurden, bis zu der in Großbritannien Abtreibungen durchgeführt werden können.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Voll in die Falle getappt
  6. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  7. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  8. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  9. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  10. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  11. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  12. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  13. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  14. Die große Täuschung
  15. Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz