Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. „Warum bin ich Christ“
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  7. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  8. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  9. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  10. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  11. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  12. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  15. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass

Über Gottes heilsames Wirken durch den Ehepartner - Heilung von Spielsucht in der Beichte

9. Juni 2022 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zwei Wochen vor der Hochzeit überkam Tomek Węgrzyn ein starkes Verlangen, in der Heiligen Schrift zu lesen, mehrere Stunden am Tag, unter vielen Tränen...


Breslau (kath.net/aleteia/mk) Tomek Węgrzyn stammt aus einer polnischen katholischen Familie. Als Jugendlicher entfernte er sich jedoch von der Kirche, um seinem alkoholabhängigen Vater zu entkommen. Auch er selbst stürzte sich in Alkohol und Drogen. Doch dann lernte er Kasia kennen, die sofort das Gute in Tomek sah: „Trotz all seiner Schwächen log er mich nie an. Er war immer aufrichtig mit mir.“ Das Paar zog unverheiratet zusammen, bald kam Sohn Victor zur Welt.


Nach einem berufsbedingten Umzug fiel Tomek in eine Spielsucht und hatte sogar Selbstmordgedanken. Doch Kasia gab die Hoffnung nicht auf und begann für ihn zu beten: „Ich wusste, dass Gott unsere einzige Rettung war.“ Da sie wegen ihres außerehelichen Zusammenlebens die hl. Kommunion nicht empfangen durfte, stellte sie Tomek vor die Wahl: „Entweder wir heiraten, oder ich verlasse dich.“

Tomek willigte ein. Zwei Wochen vor der Hochzeit überkam ihn ein starkes Verlangen, in der Heiligen Schrift zu lesen, mehrere Stunden am Tag, unter vielen Tränen. Das bereitete ihn darauf vor, dass er einen Tag vor dem Gang zum Traualtar noch das Sakrament der Versöhnung empfangen konnte – erstmals nach über 20 Jahren. „Gott befreite mich von meinen Süchten, ich hatte nicht einmal Entzugserscheinungen“, berichtet Tomek gerührt. Heute sind die beiden Eltern dreier Kinder und geben im Rahmen eines Familienprojekts der Erzdiözese Breslau regelmäßig Zeugnis vom heilsamen Wirken Gottes in ihrem Leben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  3. Mit dem Rosenkranz im Gym
  4. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  5. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  6. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  7. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  8. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  9. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
  10. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  11. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  12. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  13. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  14. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  15. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz