Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Bischofskonferenz-Vorsitzender Lackner kündigt Besuch der Ukraine an

6. Juni 2022 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Salzburger Erzbischof möchte "als Zeichen der fortdauernden Unterstützung und Verbundenheit" in das Kriegsland reisen.


Salzburg (kath.net/ KAP)

Der Salzburger Erzbischof und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, plant, die Ukraine zu besuchen. Ein Besuch Lackners und eventuell weiterer Vertreter des österreichischen Episkopats, "als Zeichen der fortdauernden Unterstützung und Verbundenheit", werde derzeit vorbereitet, hieß es am Sonntagnachmittag in einer Aussendung der Erzdiözese Salzburg. Details zur konkreten Planung würden zu gegebener Zeit veröffentlicht, so die Erzdiözese.

Am Samstag war der Salzburger Erzbischof mit dem Kiewer Weihbischof Stepan Sus in der Salzburger ukrainischen griechisch-katholischen Kirche St. Markus zusammengetroffen. Der ukrainische Bischof befindet sich derzeit auf einem mehrtägigen Besuch in Österreich. Inhalt des etwa 45-minütigen Gesprächs sei laut Erzdiözese die derzeitige, allgemeine Lage in der Ukraine, die Hilfsmöglichkeiten der Kirche in Salzburg und Österreich, sowie die Situation der ukrainischen Geflüchteten in Österreich gewesen. Ebenfalls bei dem Besuch dabei waren der Generalvikar des Ordinariats für die katholischen Ostkirchen, Yuriy Kolasa, sowie der Pfarrer der Salzburger ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde, Vitaliy Mykytyn.


Bischof Sus habe dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz für die Unterstützung und Solidarität, die seine Landsleute in Österreich erfahren haben, gedankt. Pfarrer Mykytyn zufolge seien in Salzburg bereits 140.000 Euro an seine Gemeinde gespendet worden. Die Erzdiözese hatte bereits im März angekündigt, die Einnahmen der Sonderkollekten für die Ukraine verdoppeln zu wollen.

Generalvikar Kolasa äußerte die Sorge, dass mit zunehmender Dauer des Krieges die damit einhergehenden wirtschaftlichen Belastungen der Bevölkerung zunehmend den ukrainischen Geflüchteten angelastet werden könnten, trotz der großen öffentlichen Unterstützung. Dieser Gefahr müsse man seitens der Kirche entschieden entgegenwirken, so der Geistliche.

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz