Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Giordano-Bruno-Stiftung kritisiert hohe öffentliche Förderung des Katholikentags in Stuttgart

13. Juni 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die öffentliche Hand habe mehr als 40 Prozent der Kosten getragen. Gleichzeitig sei das Interesse daran so niedrig wie noch nie, stellt die atheistische Stiftung fest.


Stuttgart (kath.net/jg)

Die atheistische Giordano-Bruno-Stiftung hat die hohen Subventionen der öffentlichen Hand für den Katholikentag in Stuttgart in Frage gestellt. Das Interesse der Deutschen an der Kirche gehe generell zurück, schreibt die Organisation in ihrem aktuellen Rundbrief. Noch nie hätten so wenige Menschen an einem Katholikentag teilgenommen wie in diesem Jahr.


Trotzdem sei die öffentliche Förderung der Veranstaltung so hoch gewesen wie nie zuvor. Der Katholikentag habe 10,65 Millionen Euro gekostet. Davon hätten öffentliche Körperschaften, nämlich Bund, Land und Stadt insgesamt 40,8 Prozent getragen. Das seien 217 Euro pro Teilnehmer. Ziehe man die 7.000 Mitwirkenden ab, betrage die Förderung pro Besucher sogar 241 Euro, rechnet die Giordano-Bruno-Stiftung vor.

Auf ihrer Internetseite bringt sie ein Gegenbeispiel. Die „katholisch-charismatische Mehr-Konferenz“ habe in Augsburg vor zwei Jahren 12.000 Personen angezogen ohne öffentliche Förderungen zu erhalten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Monsventosus 14. Juni 2022 

So ist es @Chris2

So ist es. Ulrich Kutschera, der ja in kath.net-Kreisen auch kein Unbekannter ist, wäre hier ebenfalls zu nennen.


2
 
 Chris2 13. Juni 2022 
 

Richard Dawkins

ist längst selbst zwischen die alles vernichtenden Mühlsteine der Gender-Idelogie geraten und fragt sich mit uns, ob die jetzt alle verrückt geworden sind (@Monsventosus)


1
 
 chriseeb74 13. Juni 2022 
 

Ich hätte nie gedacht...

diesen Herrschaften einmal Recht geben zu müssen...wie weit kann der Katholizismus in D noch "sinken"


1
 
 kleingläubiger 13. Juni 2022 
 

Auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn. Die Finanzierung dieses linken Aktivistentages muss tatsächlich vollkommen überdacht werden.


1
 
 girsberg74 13. Juni 2022 
 

Sehr hilfreich!

Für sachlich Kritik von Gegnern darf man dankbar sein. Sie kann helfen, grünes Holz von totem zu befreien, so man selbst zum grünen gehört.

Persönlich:
Habe von strikt Linken mehr gewonnen als von unkritischen Freuden.


6
 
 Uwe Lay 13. Juni 2022 
 

Manchmal können Feinde recht haben

Da Katholisches auf diesem "Katholikentag" nur in homöopathischen Mengen ausgeteilt wurde und selbst Christliches kaum zu finden war, wäre die Einstellung weiterer solcher Tage in Folge mangelnder Finanzierung recht wünschenswert. Würden dann gar die eingesparten Kirchenmittel der "Mehr-Konferenz" in Augsburg gespendet, wäre das gar ein gutes Werk, denn dort ist Christliches sehr lebendig präsent.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


7
 
 Monsventosus 13. Juni 2022 

Tempora mutantur

Vor etwa 15 Jahren, in der Dawkins-Zeit, haben mich diese Leute ungeheuer auf die Palme gebracht. Heute denke ich mir: Da sich die kaputte Kirche in diesem kaputten Land mit Vollgas (darf man das noch sagen?) selbst frittiert und denen auf diese Weise die Arbeit abnimmt, kann man über solche Meldungen mit einem Achselzucken hinweggehen.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  9. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  10. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  11. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  15. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz