Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  5. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  10. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  13. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

Papst-Gruß vor Fronleichnam: Gott in den Alltag tragen

16. Juni 2022 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: Eucharistie ist "Stütze und Trost inmitten der Schwierigkeiten und Leiden unserer Tage"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Zum bevorstehenden Fronleichnamsfest hat Papst Franziskus die Eucharistie als "Stütze und Trost inmitten der Schwierigkeiten und Leiden unserer Tage" betont. "Möge die Eucharistie für euch alle eine Quelle der Gnade sein", sagte der Papst am Mittwoch am Ende der Generalaudienz im Vatikan. Das Hochfest Fronleichnam lade dazu ein, hinauszugehen und Gott in den Alltag hineinzutragen, "wo sich das Leben in all seinen Freuden und Leiden abspielt", fügte Franziskus in seinen Grüßen an die deutschsprachigen Pilger auf dem Petersplatz hinzu.


Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche das Fest Fronleichnam. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie "Hochfest des Leibes und Blutes Christi". Er leitet sich ab aus dem Althochdeutschen. Dabei steht "vron" für "Herr" und "licham" für "Leib".

Mit dem Fest bringen die Katholiken öffentlich ihren Glauben an die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie zum Ausdruck. Als sichtbares Zeichen wird eine reich verzierte Monstranz mit einer geweihten Hostie - das Allerheiligste - in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen.

In Österreich und in mehr als einem Dutzend anderer Länder - darunter Portugal, Brasilien, Polen, Kroatien und mehrere deutsche Bundesländer - ist Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 mimamo 16. Juni 2022 
 

In meiner Heimatstadt gibt es durchaus

eine Prozession ..aber welcher Jesus - welcher Glaube wird dort hinausgetragen in den Alltag? Denn die Kirche hier, egal ob katholisch oder evangelisch ist sehr sehr bunt.

Nur die "Liebe" zählt.

????


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  12. Gott schütze Venezuela!
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. So fühlt sich Nachhausekommen an
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz