SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
- Der anderskatholische Papstkritiker
- Bätzing gegen Papst Leo
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Drei Stunden im Fegefeuer
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
| 
Im Bistum Münster wurden 34 Kirchen ganz oder teilweise abgerissen5. Juli 2022 in Deutschland, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Seit der Jahrtausendwende wurden 87 Kirchen profaniert
Münster (kath.net) 87 Kirchen wurden seit dem Jahr 2000 im Bistum Münster profaniert worden. 34 Kirchengebäude erlitten Komplett- oder Teilabriss, die anderen wurden umgenutzt oder ihre Zukunft ist noch unentschieden. Das berichtete „Kirche und Leben“, die Wochenzeitung des Bistums Münster. Die Möglichkeiten zur Umnutzung sind vielfältig: Umbau zu Alten- und Pflegeheimen oder Hospizen, Umbau zu Wohnungen für ehemalige Obdachlosen, Nutzung als Kolumbarien, Nutzung als Katholische Familienbildungsstätte, Nutzung als Medienhaus des Bistums Münster. Jeweils eine Kirche wurden an eine syrisch-orthodoxe Gemeinde und an eine christliche Freikirche verkauft. 
Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | girsberg74 6. Juli 2022 | | | | Mein Arzt, aufrichtig evangelisch @bibelfreund „Quittung“
Als ich mit ihm über die religiöse Situation O. sprach, gab er wohl etwas auch aus seiner eigenen Konfession preis und formulierte auf den schönen Dom von O., dass man diesen ja an Muslime verkaufen können, dann wäre er wenigstens wieder voll. |  1
| | | | | heiner1898 6. Juli 2022 | | | | @braydon Eben aus diesem Grund finde ich es wichtig, das Priesteramt quch für verheiratete Männer zu öffnen, wie es bei den unierten Kirchen bereits der Fall ist. |  3
| | | | | bibelfreund 6. Juli 2022 | | | | Quittung Noch mehr synodaler Irrweg, noch mehr Anbiederung an den Islam…. Und sie können bald ALLE Gebäude verkaufen. |  2
| | | | | braydon 5. Juli 2022 | | | | @heiner1898 Ich befürchte, dass sich an dieser Zahl von 5 Prozent nicht all zu viel ändern wird. Vielleicht wird sie dadurch das weniger vertuscht wird und durch den Öffentlichkeitsdruck ein wenig nach unten gedrückt. Zu wünschen wäre es. Aber es gibt ein grundsätzliches Problem. Pädophile, also Männer, die sexuell auf Kinder stehen, heiraten idR nicht, genauso wie homosexuelle Männer. Für beide Gruppen ist der Zölibat deswegen in gewisser Weise anziehend und so sind wohl beide Personengruppen innerhalb der Priesterschaft überproportional anzutreffen. |  3
| | | | | heiner1898 5. Juli 2022 | | | | @girsberg74 Auch ohne jeglichen demografischen Wandel, Austrittszahlen von ca. 1,6 Prozent, so wie dieses Jahr, sind auf Dauer nicht zu verkraften. Und ich sehe bisher keine wesentlichen Fortschritte bei der Bekämfung des Missbrauchs. Sollten in 10 oder 20 Jahren immer noch ca. 5 Prozent der Priester Täter sein, dann gute Nacht. |  3
| | | | | girsberg74 5. Juli 2022 | | | | Abriss und demografischer Wandel innerkirchlich interpretiert betreffend @heiner1898
Es geht katholischerseits nicht einfach um einen demografischen Wandel, sondern um die „Königsteiner Erklärung“ der DBK von vom 25. Juli 1968, mit der sie auf subtile Weise die Enzyklika „Humanae Vitae“ von Papst Paul VI. ausgehebelt hat. |  3
| | | | | heiner1898 5. Juli 2022 | | | |
Der Abriss ist dem Bevölkerungsrückgang aufgrund des demografischen Wandels geschuldet. Dazu kommen seit Jahren massive Austrittszahlen, m.E. vor allem wegen des Missbrauchskandals und dessen Vertuschung. Selbst bei guten Kirchensteuereinnahmen denke ich, ist man mit dem Erhalt dieser Gebäude finanziell überfordert. |  3
| | | | | Chris2 5. Juli 2022 | | | | Dass gerade Abrisse wegen Verfalls vor allem Betbunker à la St. Betonasius und St. Zementz betrifft, macht die Angelegenheit leider nur ein wenig erträglicher... |  3
| | | | | ThomasR 5. Juli 2022 | | | | und von der Piusbruderschaft werden die Kirchen gekauft und die Notkapellen eingerichetet!
Ohne Zugang zur Heiligen Messe wird die Anzahl der Kirchenaustritte weiterhin wachsen! |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
- Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
- IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
- ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
- Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
- Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
- Der unbekannte Bekannte: St. Martin
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Allerheiligen oder Heilige für alle?
- Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
- „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
- Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag
|