Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

'Dumme Äußerungen' deutscher Promis zum Ukrainekrieg

12. Juli 2022 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Thomas Schwartz, der Chef des deutschen katholischen Renovabis-Hilfswerks, hat Äußerungen einiger deutscher Promis zum Ukraine-Krieg scharf verurteilt "Wer dort gewesen ist, der wird solche dummen Äußerungen nicht mehr machen."


Köln (kath.net)

Thomas Schwartz, der Chef des deutschen katholischen Renovabis-Hilfswerks, welches auch in der Ukraine massiv hilft, hat gegenüber dem "Domradio" den Brief einiger deutscher Promis, die die westlichen Staaten aufgefordert hatten, den Ukraine-Krieg mit Verhandlungen zu beenden, nach einem Ukraine-Besuch scharf kritisiert. Die Gruppierung hatte behauptet, dass Waffenlieferungen nur den Krieg unnötig verlängern würden. "Wer dort gewesen ist, der wird solche dummen Äußerungen nicht mehr machen. Die Menschen wollen dort die Heimat ihrer Kinder sichern. Sie wollen, dass die Kinder ihrer Kinder in der Ukraine als freie Menschen leben können und nicht in einer Situation der Unterdrückung, der Angst vor einem Terrorregime leben müssen, was in den besetzten Gebieten leider nun entsteht. Es gibt nicht nur ein Prinzip des gerechten Krieges - über das mag man vielleicht noch streiten -, es gibt auch ein Prinzip der gerechten Verteidigung. Und wenn es ein Recht zur Verteidigung gibt, dann hat es die Ukraine sicherlich auch in dieser Situation zu verwirklichen.", so Schwartz.


Der Renovabis-Chef betonte dann, es auch ein Recht gäbe, um Hilfe zu bitten. Er verstehe sich als ein Vertreter der Position, die sagt, wenn die ukrainischen Menschen ihre Freiheit verteidigen wollen und wenn diese sagen, dass dies sich nicht zu Opfern machen lassen sondern ihre Heimat und ihre Demokratie verteidigen wollen, dass er nicht anstehe, Ihnen das Recht abzusprechen, auch mit Waffenlieferungen. "Wir müssen uns immer klar machen, dass ein Frieden letztlich nur durch Verhandlungen erreicht werden wird. Aber die Frage ist, in welcher Position und aus welcher Position werden Verhandlungen dann aufgenommen - aus einer Position der Besiegten? Oder aus einer Position einer gewissen Stärke? Da gilt das, was früher auch schon mal ein gallischer Eroberer über Rom gesagt hat: Vae victis - wehe den Besiegten."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  4. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  5. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  6. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  7. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  10. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  11. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  14. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  15. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz