Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  7. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  8. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  9. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  10. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  13. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  14. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  15. Jesus ist lebendige Gegenwart

'Dumme Äußerungen' deutscher Promis zum Ukrainekrieg

12. Juli 2022 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Thomas Schwartz, der Chef des deutschen katholischen Renovabis-Hilfswerks, hat Äußerungen einiger deutscher Promis zum Ukraine-Krieg scharf verurteilt "Wer dort gewesen ist, der wird solche dummen Äußerungen nicht mehr machen."


Köln (kath.net)

Thomas Schwartz, der Chef des deutschen katholischen Renovabis-Hilfswerks, welches auch in der Ukraine massiv hilft, hat gegenüber dem "Domradio" den Brief einiger deutscher Promis, die die westlichen Staaten aufgefordert hatten, den Ukraine-Krieg mit Verhandlungen zu beenden, nach einem Ukraine-Besuch scharf kritisiert. Die Gruppierung hatte behauptet, dass Waffenlieferungen nur den Krieg unnötig verlängern würden. "Wer dort gewesen ist, der wird solche dummen Äußerungen nicht mehr machen. Die Menschen wollen dort die Heimat ihrer Kinder sichern. Sie wollen, dass die Kinder ihrer Kinder in der Ukraine als freie Menschen leben können und nicht in einer Situation der Unterdrückung, der Angst vor einem Terrorregime leben müssen, was in den besetzten Gebieten leider nun entsteht. Es gibt nicht nur ein Prinzip des gerechten Krieges - über das mag man vielleicht noch streiten -, es gibt auch ein Prinzip der gerechten Verteidigung. Und wenn es ein Recht zur Verteidigung gibt, dann hat es die Ukraine sicherlich auch in dieser Situation zu verwirklichen.", so Schwartz.


Der Renovabis-Chef betonte dann, es auch ein Recht gäbe, um Hilfe zu bitten. Er verstehe sich als ein Vertreter der Position, die sagt, wenn die ukrainischen Menschen ihre Freiheit verteidigen wollen und wenn diese sagen, dass dies sich nicht zu Opfern machen lassen sondern ihre Heimat und ihre Demokratie verteidigen wollen, dass er nicht anstehe, Ihnen das Recht abzusprechen, auch mit Waffenlieferungen. "Wir müssen uns immer klar machen, dass ein Frieden letztlich nur durch Verhandlungen erreicht werden wird. Aber die Frage ist, in welcher Position und aus welcher Position werden Verhandlungen dann aufgenommen - aus einer Position der Besiegten? Oder aus einer Position einer gewissen Stärke? Da gilt das, was früher auch schon mal ein gallischer Eroberer über Rom gesagt hat: Vae victis - wehe den Besiegten."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  5. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  6. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  7. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  8. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  9. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  10. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  11. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  12. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  13. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  14. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  15. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz