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Wallner: „Wann haben wir das letzte Mal eine Fürbitte für verfolgte Christen bei der Messe gehört?“

15. Juli 2022 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Nationaldirektor von Missio Österreich: „In Nigeria sterben fast täglich (!) Christen… Ich frage: Wissen wir das? Schauen wir weg?“


Abuja (kath.net/pl) „Eine Frage: In Nigeria sterben fast täglich (!) Christen. Priester werden entführt und umgebracht.“ Spürbar mit Herzblut schreibt das Pater Karl Wallner OCist, Heiligenkreuzer Zisterzienserpater, Theologieprofessor und Nationaldirektor von Missio Österreich, auf seinem privaten Facebookauftritt. Pater Wallner hält sich derzeit in Nigeria auf. Er beschreibt weiter über die Situation vor Ort: „Der Islamismus wächst, dazu das Banditentum der Furlani. Ich frage: Wissen wir das? Schauen wir weg? Oder konkret: wann haben wir das letzte Mal eine Fürbitte für verfolgte Christen bei einer Messe gehört?“

Archivfoto Pater Wallner (c) Missio Österreich


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Lesermeinungen

 lakota 16. Juli 2022 
 

Eine sehr gute Frage,

die ich mir auch schon gestellt habe.

ich vermisse aber nicht nur Fürbitten für unsere verfolgten Brüder und Schwestern,
sondern auch um die Gnade der Bekehrung für die Sünder, die Ungläubigen, oder daß unsere Erstkommunionkinder einen festen Glauben an Jesus finden können.

Immer nur für Politiker, Klima, Corona.


1
 
 Uwe Lay 16. Juli 2022 
 

Einfach nur Falschtatsachen

Offiziell gibt es gar keine Christenverfolgung durch den Islam, da ja diese Religion eine an Nächstenliebe und Humanität überfließende ist. Also kann man auch nicht für so um ihres Glaubens Verfolgte beten. Wenn es Diskriminierungen gibt,dann hat das nichts mit der Religion der Christen zu tuen, es seien einfach Kriminelle: so lautet dann der Standardkommentar. Außerdem würden Gebete für so Verfolgte den intrareligiösen Dialog stören.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


2
 
 Glaube13 16. Juli 2022 
 

Doch, gibt es

Meine Gemeinde befindet sich in Berlin. Und dort wird das Thema verfolgte Christen, sehr wohl behandelt. Man muss es nur offen tun und darf sich nicht hinter möglichen Reaktionen anderer verstecken. Wer nicht mit dem "Mainstream"schwimmt, ist schon immer angeeckt. Hätte Jesus darauf Rücksicht genommen, es hätte nie den christlichen Glauben gegeben. Wie sagt unser Pfarrer immer "tun, machen, nicht reden". Legt auch die Broschüren von Kirche in Not aus. Die Menschen sind überrascht, was da so alles dokumentiert ist. Beteiligt euch an der Beleuchtung der Kirche (in rot), das hat Außenwirkung und die Menschen fragen und man kommt ins Gespräch. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Seid behütet.


3
 
 kanake 15. Juli 2022 
 

@Chris2

Was meinen Sie? Mir ist kein Stadtteil in Berlin bekannt, der derzeit umbenannt werden soll. Ich wohne dort und denke, ich kenne mich halbwegs aus.


0
 
 Chris2 15. Juli 2022 
 

@Lisa Müller

Wobei das noch nicht direkt Christenverfolgung sein muss, denn das kann im Einzelfall jeden Treffen, auch Atheisten, Muslime und sogar - wie hier jüngst berichtet - Frauenrechtlerinnen.
Christenverfolgung beginnt spätestens dann, wenn systematisch z.B. gegen gotteswort- und lehramtstreue Katholiken als Fundis gehetzt wird (früher bei Grüninnen üblich), weil sie sich gegen die sexuellen und "reproduktiven Rechte" (= das angebliche "Recht" zur Tötung des eigenen Kindes) der Frauen seien. Oder wenn Fälle immer systematischer auftreten, in denen sie z.B. systematisch wegen ihres Glaubens oder moralischen Überzeugungen ihre Arbeit verlieren. So geschehen sogar dem CEO von Mozilla, einem Weltkonzern. Und das nur, weil er für eine Organisation gespendet hatte, die sich für die natürliche Familie starkmacht. Seine Nachfolgerin ist "superwoke" Aktivistin. Der Konzern, der sich die Freiheit des Internets auf die Fahnen schreibt, ist unterworfen...


2
 
 Chris2 15. Juli 2022 
 

@hosea141

War das beim Fastenbrechen in Halbmondberg (bisher noch nicht offiziell so umbenannter Stadtteil in Berlin), oder nach einem Laiengottesdienst in einem woken Stadtviertel von München?


1
 
 hosea141 15. Juli 2022 
 

Das ist noch gar nichts! ich wurde nach einer ähnlichen Bemerkung ganz unverfroren gefragt ob ich von gestern oder vorgestern sei?


4
 
 Lisa Müller 15. Juli 2022 
 

Ganz schlimm! Dabei idt die Christenverfolgung auch hier zu spüren. Man muss nur die abwertenden Blicke der anderen sehen, wenn man erklärt, daß man strikt gegen Abtreibung ist.


5
 

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