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'Hatespeech' eines ZDF-Journalisten zur Lebensschutz-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs

1. August 2022 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar des ZDF-Journalisten Elmar Theveßen zu "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Dieser stellte einen irren Taliban-Vergleich auf und verharmlost das Töten ungeborener Kinder


München (kath.net) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar eines ZDF-Journalisten zur Aufhebung des US-Abtreibungsurteil "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Durch das Urteil wurden in den USA mehr als 60 Millionen ungeborene Kinder im Mutterleib getötet, für den Leiter ZDF-Studios Washington, Elmar Theveßen, offensichtlich kein Problem. In einem Kommentar sprach er ernsthaft von einer "Talibanisierung Amerikas" und das weil nicht mehr in allen US-Bundesstaaten ungeborene Kinder ohne Einschränkungen getötet werden können.  Mit dem Satz "Was bitteschön unterscheidet diese menschenverachtenden und scheinheiligen Ideologen noch von den Taliban? Nicht mehr allzu viel." relativierte der Journalist dann die Verbrechen der Talibans.


Hüppe sprach in einem Interview mit dem Blog „1600 Pennsylvania“ von einer "unentschuldbare zynische Entgleisung" und von "Hate Speech" eines ZDF-Journalisten. "Die Wiederherstellung des Rechts auf Leben mit den Verbrechen der Taliban zu vergleichen, zeigt wie unseriös und tendenziös die Berichterstattung in Deutschland ist." Für den CDU-Poltiker ist es ein Skandal, dass man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk so eine Hetze verbreiten dürfe: "Leider ist er da nicht allein." Hüppe ist früherer Beauftragter der Bundesregierung für behinderte Menschen und stellvertretender Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL).

 


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