Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  7. Der anderskatholische Papstkritiker
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. „Wir werden erwartet“
  11. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  12. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  13. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Drei Stunden im Fegefeuer

'Hatespeech' eines ZDF-Journalisten zur Lebensschutz-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs

1. August 2022 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar des ZDF-Journalisten Elmar Theveßen zu "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Dieser stellte einen irren Taliban-Vergleich auf und verharmlost das Töten ungeborener Kinder


München (kath.net) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar eines ZDF-Journalisten zur Aufhebung des US-Abtreibungsurteil "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Durch das Urteil wurden in den USA mehr als 60 Millionen ungeborene Kinder im Mutterleib getötet, für den Leiter ZDF-Studios Washington, Elmar Theveßen, offensichtlich kein Problem. In einem Kommentar sprach er ernsthaft von einer "Talibanisierung Amerikas" und das weil nicht mehr in allen US-Bundesstaaten ungeborene Kinder ohne Einschränkungen getötet werden können.  Mit dem Satz "Was bitteschön unterscheidet diese menschenverachtenden und scheinheiligen Ideologen noch von den Taliban? Nicht mehr allzu viel." relativierte der Journalist dann die Verbrechen der Talibans.


Hüppe sprach in einem Interview mit dem Blog „1600 Pennsylvania“ von einer "unentschuldbare zynische Entgleisung" und von "Hate Speech" eines ZDF-Journalisten. "Die Wiederherstellung des Rechts auf Leben mit den Verbrechen der Taliban zu vergleichen, zeigt wie unseriös und tendenziös die Berichterstattung in Deutschland ist." Für den CDU-Poltiker ist es ein Skandal, dass man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk so eine Hetze verbreiten dürfe: "Leider ist er da nicht allein." Hüppe ist früherer Beauftragter der Bundesregierung für behinderte Menschen und stellvertretender Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL).

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  3. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  4. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  5. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  6. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  7. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  8. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  9. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  10. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  11. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  12. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  15. Papst in seinem ersten Reiseziel Uruguay gelandet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz