Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Maria, die Mutter des Friedens

'Hatespeech' eines ZDF-Journalisten zur Lebensschutz-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs

1. August 2022 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar des ZDF-Journalisten Elmar Theveßen zu "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Dieser stellte einen irren Taliban-Vergleich auf und verharmlost das Töten ungeborener Kinder


München (kath.net) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat den Kommentar eines ZDF-Journalisten zur Aufhebung des US-Abtreibungsurteil "Roe vs. Wade" scharf krtisiert. Durch das Urteil wurden in den USA mehr als 60 Millionen ungeborene Kinder im Mutterleib getötet, für den Leiter ZDF-Studios Washington, Elmar Theveßen, offensichtlich kein Problem. In einem Kommentar sprach er ernsthaft von einer "Talibanisierung Amerikas" und das weil nicht mehr in allen US-Bundesstaaten ungeborene Kinder ohne Einschränkungen getötet werden können.  Mit dem Satz "Was bitteschön unterscheidet diese menschenverachtenden und scheinheiligen Ideologen noch von den Taliban? Nicht mehr allzu viel." relativierte der Journalist dann die Verbrechen der Talibans.


Hüppe sprach in einem Interview mit dem Blog „1600 Pennsylvania“ von einer "unentschuldbare zynische Entgleisung" und von "Hate Speech" eines ZDF-Journalisten. "Die Wiederherstellung des Rechts auf Leben mit den Verbrechen der Taliban zu vergleichen, zeigt wie unseriös und tendenziös die Berichterstattung in Deutschland ist." Für den CDU-Poltiker ist es ein Skandal, dass man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk so eine Hetze verbreiten dürfe: "Leider ist er da nicht allein." Hüppe ist früherer Beauftragter der Bundesregierung für behinderte Menschen und stellvertretender Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL).

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  4. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  5. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  6. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  7. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  8. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  9. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  10. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  11. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  12. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  13. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  14. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  15. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz