Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  2. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  3. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  4. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  5. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  6. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  9. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  10. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  11. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  12. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  15. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt

Worte des Dankes und der Mahnung zum Frieden

14. September 2022 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: der einzige Ausweg ist der Frieden, und der einzige Weg dorthin ist der Dialog. Lasst uns weiterhin dafür beten, dass die Welt lernt, Frieden zu schaffen


Rom (kath.net) Worte des Dankes und der Mahnung des Heiligen Vaters nach der Messe auf dem Expoplatz:

Danke, lieber Erzbischof Peta, für Ihre Worte, danke für all Ihre Bemühungen bei der Vorbereitung dieser Feier und meines Besuchs. In diesem Zusammenhang möchte ich den zivilen und religiösen Autoritäten des Landes meinen herzlichen Dank aussprechen. Ich grüße euch alle, liebe Brüder und Schwestern, insbesondere diejenigen, die aus anderen Ländern Zentralasiens und aus weit entfernten Teilen dieses unermesslich großen Gebietes gekommen sind. Ich segne von Herzen die Alten und die Kranken, die Kinder und die Jugendlichen.


Heute, am Fest der Kreuzerhöhung, wollen wir uns im Geiste mit dem Nationalheiligtum der Königin des Friedens in Oziornoje vereinen. Erzbischof Tomash hat daran erinnert, dass dort ein großes Kreuz steht, auf dem unter anderem zu lesen ist: „Dankbarkeit dem Volk von Kasachstan“ und „Friede den Menschen“. Die Dankbarkeit gegenüber dem Herrn für das heilige Volk Gottes, das in diesem großen Land lebt, verbindet sich mit der Dankbarkeit für sein Engagement zur Förderung des Dialogs und wird schließlich zu einem Ruf nach Frieden, nach dem unsere Welt dürstet.

Ich denke an die vielen so schwer vom Krieg gezeichneten Orte, vor allem an die geliebte Ukraine. Wir dürfen uns nicht an den Krieg gewöhnen, wir dürfen uns nicht mit seiner Unvermeidlichkeit abfinden. Lasst uns denen helfen, die leiden, und lasst uns darauf bestehen, dass wirklich versucht wird, Frieden zu schaffen. Was muss noch geschehen, wie viele Tote muss es erst noch geben, bevor die Konflikte dem Dialog zum Wohle der Menschen, der Völker und der Menschheit weichen? Der einzige Ausweg ist der Frieden, und der einzige Weg dorthin ist der Dialog. Lasst uns weiterhin dafür beten, dass die Welt lernt, Frieden zu schaffen, unter anderem dadurch, dass sie das Wettrüsten einschränkt und die enormen Kriegsausgaben in konkrete Unterstützungsleistungen für die Völker umwandelt. Danke an alle, die daran glauben, danke an euch und an alle, die Boten des Friedens und der Einheit sind!

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  4. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  5. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  6. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  7. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  8. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  9. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  10. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  11. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  12. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  13. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  14. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  15. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz