Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Kenias neuer Präsident ist gläubiger Christ

19. September 2022 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt."


Nairobi (kath.net) Der neue Präsident Kenias, William Ruto, ist gläubiger Christ und Mitglied einer evangelikalen Gemeinschaft. Das berichtet idea unter Berufung auf die BBC. Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt." Der Präsident, ein ehemaliger Straßenjunge, gewann die jüngste Wahl mit 50,5 Prozent der Stimmen und gilt als Lebensschützer und Gegner der Homo-Ideologie. Auf seinem Grundstück hatte er vor einiger Zeit eine Kapelle errichtet. Rachel , seine Ehefrau, bezeichnete das Gebäude als Nationalen Gebetsaltar. und begründete den Bau mit einem Bibelvers aus dem Alten Testament (2. Samuel 24,25): "Und David baute daselbst dem Herrn einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und der Herr wurde dem Land wieder gnädig, und die Plage wich von dem Volk Israel." 82 Prozent der 53,5 Millionen Einwohner Kenias sind Christen, nur acht Prozent Muslime.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 19. September 2022 
 

@Chris2, Wir können Gott nicht genug dafür danken,

dass er dem afrikanischen Unruheland Kenia einen praktizierenden Christen als Staatspräsident geschenkt hat.

Bitten wir Gott, dass er sein Land zum Frieden führen kann.


0
 
 Chris2 19. September 2022 
 

Lieber @winthir

Ich meine es schlicht so, wie ich es gesagt habe. Also Gier, eigene Interessen, Korrumpierung durch den Mammon oder auch Lust an der Macht über Andere bei Verlust des normalen Denkens und des Verantwortungsgefühls für die Bürger. So, wie man es bei unseren Studienabbrecher-"Eliten" immer öfter beobachten kann. Kaum jemand dürfte vor diesen Versuchungen gefeit sein, auch wenn gläubige Christen hier natürlich resistenter sind, weil sie sich immer auch Gott gegenüber verantwortlich wissen.
Eine andere Ebene wird z.B. Druck sein, wenn Entwicklungshilfe an Gender-, LGBT- oder eben auch Abtreibungsförderung gekoppelt wird. Präsident Trump hatte das ausgesetzt, jetzt ist es sicher wieder inkraft. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, aber es wird auch auf ihn zukommen...


0
 
 winthir 19. September 2022 

hallo Chris2,

meine Frage: Was meinst Du (so ganz konkret) mit "den Versuchungen der Macht"?

fragt der winthir.

--

p.s. im Klartext gesagt (was ich gerne tue, manchmal):

ich möchte unserem Chris2 mit diesem meinen Beitrag hier nicht eine verbale "Falle" stellen (also ihm irgendwelche Aussagen entlocken, damit ich ihm dann alles Mögliche "um die Ohren hauen kann").

nein.

mich interessiert die Meinung, besonders auch die Meinung der Menschen hier, die vielleicht anderer Meinung sind als ich.

das wollte ich noch sagen.


0
 
 Chris2 19. September 2022 
 

Deo gratias

Möge der Herr ihn vor Feinden und den Versuchungen der Macht beschützen und ihn der Hl. Geist leiten, dass er Gott und dem Wohl der Menschen diene.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz