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Kenias neuer Präsident ist gläubiger Christ

19. September 2022 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt."


Nairobi (kath.net) Der neue Präsident Kenias, William Ruto, ist gläubiger Christ und Mitglied einer evangelikalen Gemeinschaft. Das berichtet idea unter Berufung auf die BBC. Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt." Der Präsident, ein ehemaliger Straßenjunge, gewann die jüngste Wahl mit 50,5 Prozent der Stimmen und gilt als Lebensschützer und Gegner der Homo-Ideologie. Auf seinem Grundstück hatte er vor einiger Zeit eine Kapelle errichtet. Rachel , seine Ehefrau, bezeichnete das Gebäude als Nationalen Gebetsaltar. und begründete den Bau mit einem Bibelvers aus dem Alten Testament (2. Samuel 24,25): "Und David baute daselbst dem Herrn einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und der Herr wurde dem Land wieder gnädig, und die Plage wich von dem Volk Israel." 82 Prozent der 53,5 Millionen Einwohner Kenias sind Christen, nur acht Prozent Muslime.



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Lesermeinungen

 Adamo 19. September 2022 
 

@Chris2, Wir können Gott nicht genug dafür danken,

dass er dem afrikanischen Unruheland Kenia einen praktizierenden Christen als Staatspräsident geschenkt hat.

Bitten wir Gott, dass er sein Land zum Frieden führen kann.


0
 
 Chris2 19. September 2022 
 

Lieber @winthir

Ich meine es schlicht so, wie ich es gesagt habe. Also Gier, eigene Interessen, Korrumpierung durch den Mammon oder auch Lust an der Macht über Andere bei Verlust des normalen Denkens und des Verantwortungsgefühls für die Bürger. So, wie man es bei unseren Studienabbrecher-"Eliten" immer öfter beobachten kann. Kaum jemand dürfte vor diesen Versuchungen gefeit sein, auch wenn gläubige Christen hier natürlich resistenter sind, weil sie sich immer auch Gott gegenüber verantwortlich wissen.
Eine andere Ebene wird z.B. Druck sein, wenn Entwicklungshilfe an Gender-, LGBT- oder eben auch Abtreibungsförderung gekoppelt wird. Präsident Trump hatte das ausgesetzt, jetzt ist es sicher wieder inkraft. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, aber es wird auch auf ihn zukommen...


0
 
 winthir 19. September 2022 

hallo Chris2,

meine Frage: Was meinst Du (so ganz konkret) mit "den Versuchungen der Macht"?

fragt der winthir.

--

p.s. im Klartext gesagt (was ich gerne tue, manchmal):

ich möchte unserem Chris2 mit diesem meinen Beitrag hier nicht eine verbale "Falle" stellen (also ihm irgendwelche Aussagen entlocken, damit ich ihm dann alles Mögliche "um die Ohren hauen kann").

nein.

mich interessiert die Meinung, besonders auch die Meinung der Menschen hier, die vielleicht anderer Meinung sind als ich.

das wollte ich noch sagen.


0
 
 Chris2 19. September 2022 
 

Deo gratias

Möge der Herr ihn vor Feinden und den Versuchungen der Macht beschützen und ihn der Hl. Geist leiten, dass er Gott und dem Wohl der Menschen diene.


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