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Großbritannien: Katholisches Video-Apostolat von Familien für Familien

6. Oktober 2022 in Familie, 1 Lesermeinung
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Die Folgen kreisen um Freud und Leid des Alltags und wollen katholischen Familien abseits von Kirchenpolitik Mut zu einer echten Hauskirche machen.


London (kath.net/mk) Das britische katholische Ehepaar Peter und Maria Jones verbreitet über ein Video-Apostolat verschiedene Aspekte des Familienlebens, um in einer zunehmend antichristlichen Welt katholischen Familien Mut zu einer echten Hauskirche zu machen. Das berichtet LifeSiteNews. „One of Nine“, so der Name, ist auf einem YouTube-Kanal zu finden, wo Maria nicht nur Ausschnitte aus dem eigenen Familienalltag präsentiert, sondern auch andere Familien interviewt. Während sie sich vor der Kamera wohlfühlt, regelt Peter die technischen Belange dahinter, eine perfekte Ergänzung.


Die Folgen kreisen um die Freude und Schönheit des einfachen, alltäglichen katholischen Lebens, wie etwa Ausflüge in die Natur oder kreative Projekte mit den Kindern. Damit soll anderen Familien Mut gemacht werden, dass sie als Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen, nicht alleine sind, und dass dieser Glaube auch lebbar ist. Aber auch leidvolle Zeiten, das Kreuz, das richtig getragen zur Hoffnung führt, sollen in den Geschichten ihren Platz haben. Schließlich wollen die beiden auch öffentlich Zeugnis für die Tauglichkeit von Homeschooling geben, einer Alternative zum für Kinder moralisch immer gefährlicheren staatlichen Schulsystem.

Peter und Maria halten es für einen wesentlichen Erfolgsfaktor ihres Apostolats, dass es von Familien für Familien gemacht ist. Bewusst wollen sie (Kirchen-)Politik und unterschiedliche Meinungen etwa über die traditionelle lateinische Messe aus den Videos heraushalten. Derzeit ist eine Expansion nach Amerika geplant, außerdem will Maria katholische Kinderbücher schreiben.

Weiterführender Link: Videos auf der Website von One of Nine

Foto (c) One of Nine/Screenshot


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Lesermeinungen

 Chris2 7. Oktober 2022 
 

Homeschooling in den USA erfolgreich

Erinnere mich an eine Doku vor ein paar Jahren, die sogar im Staatsfernsehen lief. Tenor: Kinder, die keine öffentliche Schule besucht haben, weisen zwar bei der Ankunft an der Uni nicht selten Defizite auf, lernen aber deutlich besser, schneller und engagierter als der Durchschnitt und sind unter den Absolventen überdurchschnittlich häufig und mit besseren Noten vertreten...
Aber der mo-derne Staat (Betonung auf -o) will natürlich "die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern" (Olaf Scholz ca. 2003), um diverse Agenden "an das Kind bringen" zu können...


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