Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  7. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  8. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  13. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  14. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  15. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“

I'M SORRY! Seniler US-Präsident Joe Biden macht Tötung Ungeborener zur 1. Priorität!

19. Oktober 2022 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Katholischer" US-Präsident ignoriert die Wahlprioritäten der US-Bürger, möchte hart für verheirateten Ehepaare in ihren Schlafzimmer kämpfen und meinte am Ende einer irren Pro-Abtreibungsrede dann "Thank you, I'm sorry"


Washington D.C. (kath.net)

Drei Wochen vor den wichtigen Kongresswahlen in den USA hat der formal katholische US-Präsident Joe Biden das Töten ungeborener Kinder zum zentralen Wahlkampfthema erklärt und erklärt, dass seine Partei das Recht zum Töten landesweit wieder einführen werde, wenn die Demokraten bei der Wahl die Mehrheit bekommen.  "Wenn wir das tun, dann ist das hier mein Versprechen an euch und das amerikanische Volk: Das erste Gesetz, das ich dem Kongress schicken werde, wird Roe v. Wade festschreiben." Seit der Aufhebung des landweiten Grundsatzurteil "Roe v. Wade" durch den US-Supreme Court aufgehoben gibt es in zahlreichen US-Staaten Einschränkungen des Tötens bis zur Geburt, was die US-Demokraten. Bei seiner gestrigen Rede zeigte sich erneut, dass Biden aber offensichtlich nicht mehr genau weiß, was er sagt. So meinte er zuerst, dass er hart für die verheirateten Ehepaare in ihren Schlafzimmer kämpfen werde.  Am Ende seiner Abtreibungsrede sagte er dann "Thank you, I'm sorry".


Die meisten US-Umfragen zeigen allerdings klar, dass US-Wählern derzeit andere Sorgen als Biden haben und wirtschaftliche Fragen und Fragen der inneren Sicherheit für die meisten Wähler deutlich wichtiger sind und die Demokraten das US-Repräsentantenhaus mit sehr großer Wahrscheinlichkeit verlieren werden. Enger ist es im Senat, da dort nur 1/3 der Sitze gewählt werden und diesmal die Demokraten hier theoretisch aufgrund der Konstellation der zur Wahl stehenden Senatssitze theoretisch eine gute Ausgangspostion haben. Doch auch hier prognostiziert die US-Plattform "Realclearpolitics", dass die Republikaner 2 Sitze hinzugewinnen könnten und damit die Mehrheit gewinnen könnten. Biden wäre mit einem Verlust von beiden Kammern bereits ab Januar de facto Geschichte und könnte kein einziges Vorhaben mehr durchbringen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  6. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  7. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  8. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz