Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

I'M SORRY! Seniler US-Präsident Joe Biden macht Tötung Ungeborener zur 1. Priorität!

19. Oktober 2022 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Katholischer" US-Präsident ignoriert die Wahlprioritäten der US-Bürger, möchte hart für verheirateten Ehepaare in ihren Schlafzimmer kämpfen und meinte am Ende einer irren Pro-Abtreibungsrede dann "Thank you, I'm sorry"


Washington D.C. (kath.net)

Drei Wochen vor den wichtigen Kongresswahlen in den USA hat der formal katholische US-Präsident Joe Biden das Töten ungeborener Kinder zum zentralen Wahlkampfthema erklärt und erklärt, dass seine Partei das Recht zum Töten landesweit wieder einführen werde, wenn die Demokraten bei der Wahl die Mehrheit bekommen.  "Wenn wir das tun, dann ist das hier mein Versprechen an euch und das amerikanische Volk: Das erste Gesetz, das ich dem Kongress schicken werde, wird Roe v. Wade festschreiben." Seit der Aufhebung des landweiten Grundsatzurteil "Roe v. Wade" durch den US-Supreme Court aufgehoben gibt es in zahlreichen US-Staaten Einschränkungen des Tötens bis zur Geburt, was die US-Demokraten. Bei seiner gestrigen Rede zeigte sich erneut, dass Biden aber offensichtlich nicht mehr genau weiß, was er sagt. So meinte er zuerst, dass er hart für die verheirateten Ehepaare in ihren Schlafzimmer kämpfen werde.  Am Ende seiner Abtreibungsrede sagte er dann "Thank you, I'm sorry".


Die meisten US-Umfragen zeigen allerdings klar, dass US-Wählern derzeit andere Sorgen als Biden haben und wirtschaftliche Fragen und Fragen der inneren Sicherheit für die meisten Wähler deutlich wichtiger sind und die Demokraten das US-Repräsentantenhaus mit sehr großer Wahrscheinlichkeit verlieren werden. Enger ist es im Senat, da dort nur 1/3 der Sitze gewählt werden und diesmal die Demokraten hier theoretisch aufgrund der Konstellation der zur Wahl stehenden Senatssitze theoretisch eine gute Ausgangspostion haben. Doch auch hier prognostiziert die US-Plattform "Realclearpolitics", dass die Republikaner 2 Sitze hinzugewinnen könnten und damit die Mehrheit gewinnen könnten. Biden wäre mit einem Verlust von beiden Kammern bereits ab Januar de facto Geschichte und könnte kein einziges Vorhaben mehr durchbringen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz