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Stürmische Zeiten für Transgender-Organisation ‚Mermaids’

15. November 2022 in Chronik, keine Lesermeinung
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Ein Kuratoriumsmitglied musste wegen Verbindung zu einer Pädophilen-Organisation zurücktreten. Außerdem wird der Status von ‚Mermaids’ als gemeinnütziger Verein überprüft.


London (kath.net/jg)

Dr. Jacob Breslow hat seine Position im Kuratorium der Transgender-Organisation „Mermaids“ (dt. „Meerjungfrauen“) zurückgelegt. Die Zeitung The Times hatte zuvor offen gelegt, dass Breslow im Jahr 2011 als Doktorand einen Vortrag bei der Organisation B4U-ACT gehalten hat. B4U-ACT setzt sich dafür ein, dass Pädophile das Recht haben sollten, „in Wahrheit und Würde“ zu leben, berichtet die BBC. Die Organisation „Mermaids“ ließ verlauten, B4U-ACT stehe völlig im Gegensatz zu ihren Werten.

Auf der Internetpräsenz von B4U-ACT ist zu lesen, dass die Organisation Workshops und Präsentationen über die Bedürfnisse und Rechte von Menschen „mit Neigungen für Kinder und Jugendliche“ durchführt und Selbsthilfegruppen für diese Personen und ihre Familien organisiert.

Breslow ist Assistenzprofessor für Gender und Sexualität an der London School of Economics (LSE). Auf den Auftritt Breslows bei B4U-ACT angesprochen gab die LSE bekannt, dass sie die Angelegenheit prüfe.

„Mermaids“ habe „schnell und entschlossen“ reagiert, sobald die Organisation vom Auftritt Breslows bei B4U-ACT erfahren habe. Breslow habe noch am selben Tag seinen Rücktritt eingereicht. „Mermaids“ werde seine Prozesse angesichts des Vorfalls überprüfen. Die Sicherheit junger Menschen habe höchste Priorität, gab die Organisation in einer Stellungnahme bekannt.

Die Tagespost berichtet, dass derzeit geprüft wird, ob „Mermaids“ den Status als gemeinnütziger Verein verlieren könnte. Die staatliche Lotteriegesellschaft „National Lottery“ kündigte daraufhin an, eine Spende von 500.000 Pfund bis auf weiteres auszusetzen. Anlass für die Prüfung war ein Bericht des Daily Telegraph, demzufolge „Mermaids“ sogenannte Brustbinder an Mädchen, die jünger als 13 oder 14 Jahre waren, verschickt hat. Die Mädchen können damit ihre Brüste platt drücken und maskuliner aussehen. Das kann die Gesundheit schädigen. Laut dem Bericht des Daily Telegraph hatte „Mermaids“ die Brustbinder abgegeben, auch wenn keine Einverständniserklärung der Eltern vorlag, schreibt Die Tagespost.

 


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