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Satanisches „Enttaufen“ als Ritual? US-Bischof Strickland demonstriert dagegen!

11. November 2022 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
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Der „Satanische Tempel“ führte beim „Texas Pagan Pride Festival“ Enttaufungen durch – Diese Satanisten fordern auch Religionsfreiheit für Abtreibung als satanischem Ritual


Tyler (kath.net) Katholische Laien und Geistliche, protestantische bekennende Christen und der katholische Bischof von Tyler, Joseph Strickland, demonstrierten gegen ein Enttauffungs-Ritual. Bischof Strickland von Tyler führte die Gruppe treuer Christen (geschätzt 70 Personen) im Gebet an und segnete das Gelände vor der Veranstaltung. Der „Satanische Tempel“ führte beim „Texas Pagan Pride Festival“ vor Halloween sogenannte „Enttaufungen“ durch. Videomaterial zeigt, wie solche Enttaufungen vor sich gehen sollten: Selbsterklärte Satanisten mit Masken zeichneten umgekehrte Kreuze auf die Stirn der Teilnehmer und skandierten „Hail Satan“. Das berichtete „LifeSite“. Gegen eine Gebühr von 10 Euro konnten diese Teilnehmer auch eine Urkunde darüber mitnehmen. Der umstrittene „Satanische Tempel“ ist eine pseudoreligiöse Organisation, die Abtreibung als satanisches Ritual bezeichnet und versucht, das Christentum aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Die Gruppe behauptet, „nicht an Gott oder Satan zu glauben“ und nennt ihre „Enttaufungs“-Zeremonie ein „Reinigungsritual“ und eine „ritualistische kathartische Befreiung und Loslösung von Bindungen an frühere religiöse Dogmen“. Nach Lehre der katholischen Kirche ist das Taufsiegel unauslöschbar.

Foto: Bischof Strickland bei der Demonstration gegen die satanistische Veranstaltung (c) Tayler Hansen/Twitter/Screenshot

Video aus der Veranstaltung:
 


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Lesermeinungen

 winthir 11. November 2022 

ich kann Menschen verstehen,

die als Baby getauft wurden und nun nachträglich ganz und gar nicht damit einverstanden sind (wohl auch eine Anfrage an unsere Praxis der Kindertaufe, übrigens).

Nun vertreten wir Christen allerdings die Auffassung, daß die Taufe ein unauslöschliches Merkmal ist.

In dieses Dilemma hinein stoßen dann die "Ent-Täufer" (ich kann mir vorstellen, die machen gutes Geld damit).

Eine Auflösung des Dilemmas funktioniert so NICHT.


0
 
 Uwe Lay 11. November 2022 
 

Über die Früchte des Rechtes auf Religionsfreiheit

Seit dem die Katholische Kirche das Menschenrecht auf die freie Religionsausübung anerkennt, bejaht sie damit auch das Recht der Satanisten auf ihre religiöse Teufelsverehrung. Die Religionsfreiheit besagt aber nicht, daß da gegen geltende Gesetze verstoßen werden darf. Wenn also die Kindestötung im Mutterleibe staatlich verboten wäre, dürfte sie nicht im Namen der Religionsfreiheit von Satanisten als ein religiöses Ritual ausgeübt werden.In Indien werden Elltern streng bestraft, wenn sie ihr Kind der Göttin Kali opfern, denn diese Religionspraxis verstößt gegen das staatliche Gesetz.
Menschenopfer können da nicht durch die Religionsfreiheit erlaubt werden.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Herbstlicht 11. November 2022 
 

@Mystery

Sie fragen:
"Weshalb möchte man unbedingt in die Hölle kommen?"
meine Antwort:
Da ist man unter Gleichgesinnten und fühlt sich dadurch wohl.

Ich hoffe nur, dass auch bei solchen Leute eine echte Bekehrung möglich ist und sie ihren bisherigen Lebenswandel bereuen, spätestens auf dem Sterbebett.


4
 
 girsberg74 11. November 2022 
 

Geht‘s noch ?

Wo Langeweile und Überdruss herrschen, wo man fast alles nachgeworfen bekommt,wo man keine Verantwortung annimmt, wo Sex nicht viel mehr bringt, auch die abwegigsten Praktiken nicht, da bringt der Satanismus vielleicht noch den letzten Kick.

Das wussten auch die Macher beim katholischen „Weltbild“-Verlag, der in seinem Programm unter dem Ladentisch auch die Videos etc. zu Satansweihen im Angebot hatte.

Dringende Vorstellungen bei Personen (Bischöfen) der DBK verhallten im Nirgendwo, der Vorsitzende stellte sich taub, fütterte durch Nichtstun (untätig sein) weiter seine Gans, die lange Zeit goldene Eier legte. - Dafür bot er im Fernsehen bei einem Bembel gute Unterhaltung.

Diese Sachverhalte über den / bei dem „Weltbild“-Verlag sind gut dokumentiert. In Zeiten des Synodalen Weges könnte sie eigentlich veröffentlicht werden; sie schadeten der Kirche in Deutschland nicht mehr wesentlich.


3
 
 golden 11. November 2022 
 

Verdummung

@mystery
Meines Erachtens denken immer mehr Menschen nicht mehr und folgen auf dem Niveau einer sprichwörtlichen "Eintagsfliege" jeder Mode.Der Teufel und die Irrlehrer vernebeln die Wahrheit in der medialen Öffentlichkeit (verharmlosende Horror-Filme).


5
 
 lesa 11. November 2022 

Den Betreibern des synodalen Weges zur Warnung

Es ist das schreckliche Endergebnis vn Irrwegen, die zunächst harmlos und "gutmenschlich" aussahen.

"Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein". Alles andere stammt vom Bösen und führt in den Abgrund.

"Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." (Mt 7, 16)


5
 
 Mariat 11. November 2022 

Enttaufungen werden im Netz öfters angeboten - so auch in der Schweiz

"Der ehemalige Ordenspriester Kurt M. sorgt mit dem Angebot von "Enttaufungen", Esoterik und Verschwörungsmythen für Aufsehen in der Schweiz. Gegenüber dem Portal "kath.ch" bezeichnete der Churer Bischof Joseph Bonnemain am Donnerstag die angeblichen "Enttauffungen", die auf dem Gebiet seines Bistums angeboten werden, als "nicht nur irreführend, sondern schlichtweg unseriös"."

www.katholisch.de/artikel/33088-bischof-bonnemain-warnt-vor-enttaufungen-durch-ex-priester


3
 
 SalvatoreMio 11. November 2022 
 

Völlig verdrehte und verdorbene Gehirne?

Sie nennen sich "Satanische Tempel", rufen "Hail Satan", glauben aber nicht, dass es Satan gibt.


5
 
 Mystery 11. November 2022 

Etwas verstehe ich immer noch nicht:

Weshalb möchte man unbedingt in die Hölle kommen??


8
 

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