Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  7. Menschenrecht auf Abtreibung?
  8. So fühlt sich Nachhausekommen an
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“

Benedikt XVI. trifft Kiews Großerzbischof Schewtschuk

11. November 2022 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Emeritierter Papst verfolgt laut Pressedienst ACI Stampa die Lage in der Ukraine aufmerksam


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat den Kiewer Großerzbischof Swjatoslav Schewtschuk empfangen. Das Oberhaupt der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche habe Benedikt XVI. sowie Erzbischof Georg Gänswein am Mittwoch über die schwierige humanitäre Lage in der Ukraine berichtet, schreibt der Pressedienst ACI Stampa (Donnerstag). Dazu veröffentlichte er zwei Fotos der drei Kirchenmänner.


Der emeritierte Papst habe erwidert, dass er die Lage aufmerksam verfolge und weiter für Frieden in der Ukraine bete. Das bisher letzte Treffen der beiden hatte im Februar 2019 stattgefunden. Benedikt XVI. hatte Schewtschuk sowohl zum Bischof ernannt als auch seine Wahl zum Großerzbischof 2011 bestätigt.

Großerzbischof Schewtschuk hält sich seit Wochenbeginn in Rom auf. Am Montag hatte er Papst Franziskus getroffen. Als Gastgeschenk überreichte Schewtschuk dem Papst den Splitter einer russischen Mine.

Das Fragment einer Mine, die im März die Fassade einer Kirche in Irpin zerstört habe, sei ein "sichtbares Zeichen für die Zerstörung und den Tod, den der Krieg jeden Tag bringt", sagte der Kiewer Großerzbischof nach der Begegnung. Im Vatikan will er auch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und einigen Botschaftern beim Heiligen Stuhl sprechen.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten

Foto der Begegnung (c) Ukrainische griechisch-katholische Kirche


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  7. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  10. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  13. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  14. Menschenrecht auf Abtreibung?
  15. Gott schütze Venezuela!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz