SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
| 
"Nichts aus der EKD-Geschichte des 20. Jahrhunderts gelernt?"22. November 2022 in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
WELT-Chefredakteur zu EKD und "Klimaterroristen": "Dabei sollten gerade Protestanten, die ihre Geschichte im 20. Jahrhundert gut kennen, wissen, wie schändlich sie war, gerade da, wo die Kirche meinte, politisch mit dem Strom schwimmmen zu müssen"
Berlin (kath.net/rn)
WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt hat vergangene Woche bei einem Kommentar scharfe Kritik an der EKD-Huldigung der deutschen Klimaterroristen geübt. "Die größte Vorfeld-Organisation der Grünen, die EKD, spendet der LG stehenden Applaus. Dabei sollten gerade Protestanten, die ihre Geschichte im 20. Jahrhundert gut kennen, wissen, wie schändlich sie war, gerade da, wo die Kirche meinte, politisch mit dem Strom schwimmen zu müssen." Poschardt übt auch Kritik an der "Letzten Generation" (LG). Diese verachte die Demokratie und die fragilste Seele der Demokratie, den Liberalismus. Die LG kopiere übrigens lautPoschardt schamlos die rechtsradikalen Protestformen und zeige die Geringschätzung der Parteiendemokratie. Der signifikante Unterschied zu den Protesten von rechts sei laut Poschardt aber, wie huldvoll die Demokratie-Verächter und Straftäter in der linken Mitte begrüßt werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | siebenbuerger 22. November 2022 | | | | Immer wieder... Der Protestantismus hat sich schon immer gern an die Mächtigen angebiedert, wie man schon bei Luther sehen kann. Bei dem modernen Protestantismus ist es ja natürlich noch schlimmer geworden, weil jeglicher Glaubensinhalt immer wieder dem Zeitgeist unterworfen wurde: So konnte man in Dutschland innhalb von 30 Jahren zunächtst kaisertreu sein, dann liberale Demokraten mit Friedrich Ebert, dann Nazis, schließlich real existierende Sozialisten in der DDR.
Aber was ist das für ein Gott den diese Protestanten verkündigen, wenn er alle paar Jahre das Gegenteil von dem sagt was früher richtig war? |  3
| | | | | winthir 22. November 2022 | |  | Die Geschichte der Protestanten im 20. Jahrhundert ist durchaus differenziert zu betrachten: In der Zeit des Nationalsozialismus gab es z. B. auch die "Bekennende Kirche", und die "intakten Landeskirchen" (Bayern, Baden-Württemberg).
Und es gab nicht nur Maximilian Kolbe, sondern auch Dietrich Bonhoeffer- |  1
| | | | | Hängematte 22. November 2022 | | | | Was bleibt denn der Evangelischen Kirche in Deutschland über als Politik, wenn deutsche Theologen die Bibel zerpflücken, bis nichts mehr übrig bleibt? |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
- Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
- Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
- Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
- Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
|