Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

"Nichts aus der EKD-Geschichte des 20. Jahrhunderts gelernt?"

22. November 2022 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


WELT-Chefredakteur zu EKD und "Klimaterroristen": "Dabei sollten gerade Protestanten, die ihre Geschichte im 20. Jahrhundert gut kennen, wissen, wie schändlich sie war, gerade da, wo die Kirche meinte, politisch mit dem Strom schwimmmen zu müssen"


Berlin (kath.net/rn)

WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt hat vergangene Woche bei einem Kommentar scharfe Kritik an der EKD-Huldigung der deutschen Klimaterroristen geübt. "Die größte Vorfeld-Organisation der Grünen, die EKD, spendet der LG stehenden Applaus. Dabei sollten gerade Protestanten, die ihre Geschichte im 20. Jahrhundert gut kennen, wissen, wie schändlich sie war, gerade da, wo die Kirche meinte, politisch mit dem Strom schwimmen zu müssen." Poschardt übt auch Kritik an der "Letzten Generation" (LG). Diese verachte die Demokratie und die fragilste Seele der Demokratie, den Liberalismus. Die LG kopiere übrigens lautPoschardt schamlos die rechtsradikalen Protestformen und zeige die Geringschätzung der Parteiendemokratie. Der signifikante Unterschied zu den Protesten von rechts sei laut Poschardt aber, wie huldvoll die Demokratie-Verächter und Straftäter in der linken Mitte begrüßt werden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 siebenbuerger 22. November 2022 
 

Immer wieder...

Der Protestantismus hat sich schon immer gern an die Mächtigen angebiedert, wie man schon bei Luther sehen kann. Bei dem modernen Protestantismus ist es ja natürlich noch schlimmer geworden, weil jeglicher Glaubensinhalt immer wieder dem Zeitgeist unterworfen wurde: So konnte man in Dutschland innhalb von 30 Jahren zunächtst kaisertreu sein, dann liberale Demokraten mit Friedrich Ebert, dann Nazis, schließlich real existierende Sozialisten in der DDR.
Aber was ist das für ein Gott den diese Protestanten verkündigen, wenn er alle paar Jahre das Gegenteil von dem sagt was früher richtig war?


3
 
 winthir 22. November 2022 

Die Geschichte der Protestanten im 20. Jahrhundert ist durchaus differenziert zu betrachten:

In der Zeit des Nationalsozialismus gab es z. B. auch die "Bekennende Kirche", und die "intakten Landeskirchen" (Bayern, Baden-Württemberg).


Und es gab nicht nur Maximilian Kolbe, sondern auch Dietrich Bonhoeffer-


1
 
 Hängematte 22. November 2022 
 

Was bleibt denn der Evangelischen Kirche in Deutschland über als Politik,

wenn deutsche Theologen die Bibel zerpflücken, bis nichts mehr übrig bleibt?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Uruguay, man muss sich auf den Weg machen! Leo XIV. vertraut Uruguay der Gottesmutter an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz