Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

"Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete"

6. Dezember 2022 in Spirituelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einer Predigt in Maria Vesperbild wurde am vergangenen Sonntag das niedliche Bild des Heiligen Nikolaus zurechtgerückt - Jürgen Amerschläger: "Nikolaus war in Wahrheit ein dickköpfiger-aggressiver Querulant"


Rom-Maria Vesperbild (kath.net)

"Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete". Am vergangenen Sonntag predigte im bekannten deutschen Wallfahrtsorte in Maria Vesperbild Jürgen Amerschläger über den Heiligen Nikolaus und rückte das niedliche Bild des Kirchenheiligen zurecht. Der Priester erinnerte daran, dass der Heilige Nikolaus in Rom in der Kirche der Hl. Maria Magdalena in der Nähe vom Pantheon als "kämpferischer Bischof" dargestellt werde. Schon zu seiner Zeit seien "Störenfriede" in einer "harmonischen, dialogbereiten Kirche" unerwünscht. "Nikolaus warin Wahrheit ein dickköpfiger-aggressiver Querulant". Im Rahmen des Konzil von Nizäa und der Diskussion rund um die Gottheit Christi verabreichte der Heilige dem Häretiker und eloquent redenden Arius eine schallende Watschn. In der Nacht erschien ihm sogar die Muttergottes und teilte ihm mit "Nikolaus, das hast Du fein gemacht". Die Muttergottes überreichte ihm auch die bischöflichen Gewändern. "Der Himmel hat sein Urteil gesprochen", staunten die Synodenteilnehmer am nächsten Tag. "Es war der heilige Zorn dieses braven heiligen Nikolaus, der die katholische Lehre triumpieren ließ." Der wahre Nikolaus habe die Kirche nicht so sehr durch seine Mildtätigkeit sondern durch eine Watschn gerettet.


MUST SEE PREDIGT - Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete - mit unglaublich aktuellen Worten des Hl. Athanasius für die heutige Zeit  https://rumble.com/v1z4rhk-wie-der-heilige-nikolaus-mit-einer-schallenden-watschn-die-kirche-rettete.html

 

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  4. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  5. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  6. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  7. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  8. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  9. Auf Christus schauen!
  10. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  11. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  12. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  13. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  14. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  15. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz