Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  14. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  15. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump

"Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete"

6. Dezember 2022 in Spirituelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einer Predigt in Maria Vesperbild wurde am vergangenen Sonntag das niedliche Bild des Heiligen Nikolaus zurechtgerückt - Jürgen Amerschläger: "Nikolaus war in Wahrheit ein dickköpfiger-aggressiver Querulant"


Rom-Maria Vesperbild (kath.net)

"Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete". Am vergangenen Sonntag predigte im bekannten deutschen Wallfahrtsorte in Maria Vesperbild Jürgen Amerschläger über den Heiligen Nikolaus und rückte das niedliche Bild des Kirchenheiligen zurecht. Der Priester erinnerte daran, dass der Heilige Nikolaus in Rom in der Kirche der Hl. Maria Magdalena in der Nähe vom Pantheon als "kämpferischer Bischof" dargestellt werde. Schon zu seiner Zeit seien "Störenfriede" in einer "harmonischen, dialogbereiten Kirche" unerwünscht. "Nikolaus warin Wahrheit ein dickköpfiger-aggressiver Querulant". Im Rahmen des Konzil von Nizäa und der Diskussion rund um die Gottheit Christi verabreichte der Heilige dem Häretiker und eloquent redenden Arius eine schallende Watschn. In der Nacht erschien ihm sogar die Muttergottes und teilte ihm mit "Nikolaus, das hast Du fein gemacht". Die Muttergottes überreichte ihm auch die bischöflichen Gewändern. "Der Himmel hat sein Urteil gesprochen", staunten die Synodenteilnehmer am nächsten Tag. "Es war der heilige Zorn dieses braven heiligen Nikolaus, der die katholische Lehre triumpieren ließ." Der wahre Nikolaus habe die Kirche nicht so sehr durch seine Mildtätigkeit sondern durch eine Watschn gerettet.


MUST SEE PREDIGT - Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete - mit unglaublich aktuellen Worten des Hl. Athanasius für die heutige Zeit  https://rumble.com/v1z4rhk-wie-der-heilige-nikolaus-mit-einer-schallenden-watschn-die-kirche-rettete.html

 

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  15. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz