SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Deutschland: Bundesjustizminister Buschmann (FDP) warnt Klimakleber vor hohen Strafen17. Dezember 2022 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Buschmann: Bei den Aktivisten der „Letzten Generation“ handele es sich um Personen mit der Bereitschaft, zur Erreichung politischer Ziele Straftaten zu begehen
Berlin (kath.net) Klimakleber könnten hohe zivilrechtliche Strafen erhalten, denn auch die wirtschaftlichen Schäden seien zum Teil erheblich. Das sagte Bundesjustizminister Marco Buschmann gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Da kommen sehr große Geldbeträge zusammen. Wenn die Geschädigten die Schäden gegenüber den Verursachern geltend machen, dann werden sie diese Schäden unter Umständen ein Leben lang abzutragen haben. Deshalb sollte jeder die Finger davon lassen, sich unbefugt Zutritt auf Flugfelder zu verschaffen. Denn das hat nicht nur eine strafrechtliche, sondern auch eine zivilrechtliche Dimension.“ 
Bi den Aktivisten der „Letzten Generation“ handele es sich um Personen mit der Bereitschaft, zur Erreichung politischer Ziele Straftaten zu begehen, so Buschmann, doch gelte das Gesetz „für alle“. Außerdem sorgt sich Buschmann davor, dass Straftaten als Mittel der politischen Auseinandersetzung Schule machen könnten: „Dann werden sich auch ‚Querdenker‘, Rechtsextreme und wer sonst noch auf sogenannten zivilen Ungehorsam berufen. Wir dürfen hier unsere Maßstäbe nicht verschieben.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Feuersgluten 19. Dezember 2022 | | | | Angst der Staatsgewalt; u.a. die Hoheit über Kinderbetten zu verlieren Oha, sie haben Angst, die volle Staatsgewalt zu verlieren. Die Staatsgewalt kann auch missbräuchlich angewandt werden, weshalb ich meine Hoffnung alleine auf den Herrn setze. |  0
| | | | | Lemaitre 19. Dezember 2022 | | | | ... Herr Buschmann sollte lieber seine Haltung zur Abtreibung überdenken, anstatt zustimmungsheischend vor Strafen zu warnen die er gar nicht verhängen kann, da dies bei uns ja immer noch Richter tun... |  0
| | | | | winthir 17. Dezember 2022 | |  | Ein Appell an unseren Bundesjustizminister, hier geschrieben, dürfte wohl schwerlich bei ihm ankommen (es sei denn, er läse kath.net). |  0
| | | | | Adamo 17. Dezember 2022 | | | | Bundesjustizminister Marc Buschmann, bitte nicht nur reden, sondern konsequent sofort handeln. Wir erwarten von ihnen ein schnelles Durchgreifen, diese Gesetzesbrecher nicht nur zwei Tage lang einsperren dann wieder auf freien Fuß setzen, und Prozessbeginn ein halbes Jahr später. |  1
| | | | | girsberg74 17. Dezember 2022 | | | | Ja-ja-ja, wenigstens schon mal gewarnt; wie immer! |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
- „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
- Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
- Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
|