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Eine kaum noch "nachvollziehbare Methode" von Bätzing

25. Jänner 2023 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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Deutscher Kirchenrechtler Lüdecke übt Kritik an Bischof Bätzung, weil dieser jedes Nein aus Rom zum Synodalen Weg umdeuten möchte


Köln (kath.net)

Norbert Lüdecke, der emeritierte Bonner Kirchenrechtler, hat im Zusammenhang mit dem dem jüngsten Brief aus Rom  zum Synodalen (Irr)weg, die medial verkaufte Einstufung der deutschen Synode von Bischof Bätzing deutlich kritisiert. Gegenüber der KNA spricht Lüdecke von einer kaum noch "nachvollziehbare Methode", unerwünschte Mahnungen und Einbremsungen des Apostolischen Stuhls als Unterstützung umzudeuten. Aus dem Schreiben gehe laut dem Kirchenrechtler auch klar hervor, dass von Rom kein Gremium akzeptiert werde, das Entscheidungsvollmachten gegenüber den Bischöfen haben soll.



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Lesermeinungen

 Waldi 27. Jänner 2023 
 

@follower,

Sie haben recht, ich nehme diese Behauptung zurück. Die Piusbruderschaft wurde von der katholischen Kirche nicht verdammt, sondern exkommuniziert. Ich bitte diesen Missgriff zu entschuldigen.


0
 
 follower 26. Jänner 2023 

@Waldi

Bevor das die runde macht, bitte sind sie vorsichtig mit dieser Behauptung, dass die Piusbruderschaft wegen Häresie von der katholsichen Kirche verdammt wurde. Überlegen Sie bitte, was Sie damit behaupten.


0
 
 Waldi 26. Jänner 2023 
 

Lieber Chris2,

ich frage mich schon lange und tiefgründig, warum die Piusbruderschaft von der katholischen Kirche wegen Häresie verdammt wurde, während dieser innerkirchliche Unruhestifter übelster Art, Bischof Bätzing, ungetraft die ganze Kirchenlehre verunreinigt und durch den Dreck zieht! Aber nicht nur die deutsch-katholische Kirche, auch die katholische Kirche allgemein, hat von ihrer Mystik und ihren glänzenden Glaubenswerte allzuviel verloren, was die Piusbruderschaft in höchst erfreulicher und lobenswerten Weise an Glaubensgut und Glaubenstreue bewahrt hat!


3
 
 Coburger 26. Jänner 2023 
 

Es ist immerhin gut, daß sich da einige Hochwürden selbst entlarven. Man braucht sich nicht den Kopf zu zerbrechen über dies und das.
Es geht dabei nicht "nur" um Sünde, sondern um die Abschaffung der Kirche. Und das ist leider das Gefährliche daran. Diese Herren sind bewußt Täter und betrachten die Kirche als ihr Eigentum- aber in Rom ist dieses Phänomen nicht ganz unbekannt.


4
 
 Chris2 26. Jänner 2023 
 

Lieber @Waldi

Nur ruhig Blut: Entweder schützt Rom die Gläubigen in Deutschland und vor allem Limburg und setzt Bätzing ab, oder Rom lässt ihn weiter wüten - und beruft vielleicht sogar Wilmer oder einen anderen "Aktivisten" zum Präfekten der Glaubenskongregation. Dann geheh ich zu Pius (oder einer anderen Insel des Glaubens) und überwintere dort, bis der Herr uns wieder einen guten Papst schenkt. Denn "die Pforten der Hölle werden sie [die Kirche] nicht überwinden". Aber meine Kirchen(d)steuer nehme ich dann ganz sicher dorthin mit...
Beten wir!


3
 
 Chris2 25. Jänner 2023 
 

@Jothekieker

Malen Sie bitte nicht den Häretiker an die Wand...


0
 
 Waldi 25. Jänner 2023 
 

Wer soll das verstehen?

Während seiner Amtszeit hat Papst Franziskus Personalentscheidungen getroffen, denen schon einige, glaubens- und kirchentreue Bischöfe, Kardinäle und Kirchenmänner zum Opfer gefallen sind und unter den Gläubigen für Unverständnis gesorgt haben. Aber für diesen unseligen Bischof Bätzing, der seine ganze vermessene Macht zum Schaden, zur Spaltung und zur Zersetzung der katholischen Kirchenlehre missbraucht, scheint er doch eine unterschwellige Sympathie zu hegen. Sonst hätte er ihn schon längst zum Schutz der römisch-katholischen Gläubigen seines Amtes enthoben! Einer Kirche mit dermaßen ideologisch-glaubensverstümmelnden Vorgaben, wie sie Bischof Bätzing vorschwebt, will ich auf keinen Fall angehören!


5
 
 Mariat 25. Jänner 2023 

Die letzte Prüfung der Kirche.

aus dem KKK Nr. 675

„Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen. Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias.“


4
 
 kleingläubiger 25. Jänner 2023 
 

War doch klar, dass die häretische Topfhaarschnitt-Clique des BdK nicht klein beigibt und weiterhin alles verdreht.


1
 
 Erik 25. Jänner 2023 
 

Zum Glück

Nicht mein Bischof. Er ist im Prinzip außerhalb seines Bistums ein Nichts mit einem Pro-Forma Titel ohne Amtsgewalt. Aber besser für sein Bistum, je weniger er da ist, was übrigens inzwischen für die meisten Bischöfe gilt. Auch schön, dass ich als mündiger Katholik nicht alles richtig finden muss - in Anlehnung an ein altes Bomot: "Mögen die beim Synodaken Weg machen was sie wollen, ich bleibe katholisch"


7
 
 Jothekieker 25. Jänner 2023 
 

Vielleicht weiß Bätzing mehr

Wenn erst mal sein Kumpel Wilmer oberster Glaubenswächter ist, kann Bätzing machen, was er will.

Ich vermute mal, daß er das ganz genau weiß.


4
 
 Smaragdos 25. Jänner 2023 
 

Für Bätzing geht offensichtlich Frankfurt vor Rom bzw. die Teilkirche vor die Weltkirche

Mittlerweile dürfte klar geworden sein, dass es für Bätzing eine Verschiebung des Lehramts gegeben hat: von Rom nach Frankfurt. Nicht mehr das Lehramt Roms steht über dem Lehramt Frankfurts (sprich des Synodalen Wegs), sondern das Lehramt Frankfurts steht über dem Lehramt Roms. Frankfurt muss sich für Bätzing nicht mehr an Rom messen lassen, sondern umgekehrt, Rom an Frankfurt...

Wir sind also wieder beim alten Streit zwischen Kasper und Ratzinger angelangt: welche Kirche hat den Vorrang, die Teilkirche oder die Weltkirche? Kasper behauptete die Teilkirche, Ratzinger sagte die Weltkirche - und dieser (Ratzinger) hatte Recht. Doch Bätzing will ja anders katholisch sein...


5
 

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