Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  8. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  15. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'

"Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"

7. Februar 2023 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Prager Erzbischof Graubner hat bei der Europa-Etappe der Weltsynode in seiner Eröffnungsgottesdienst die dortigen Teilnehmer ermahnt, dass diese nicht in weltlichen Kategorien denken sollen.


Prag (kath.net/rn)
Der Prager Erzbischof Jan Graubner hat bei der Eröffnung der Europa-Etappe der Weltsynode in einer in einer Predigt beim Eröffnungsgottesdienst die Teilnehmer aufgerufen, dass diese nicht in weltlichen Kategorien denken sollen und die Denkweise Gottes annehmen sollen. „Setzen Sie nicht Ihre Vision durch, sondern nehmen Sie die Vision Gottes an.“

Graubner erinnerte in der Predigt auch daran, dass man es nicht geschafft habe, den „sensus fidei“ der Gläubigen zu entdecken. „Es zeigt sich, dass auch viele Menschen, die in der Kirche aktiv sind, weder die Bibel noch die Lehre der Kirche kennen und dies begünstigt nicht wirklich unsere Arbeit.“


Der Erzbischof stellte selbstkritisch fest, dass die Kirche in Europa nicht genug Licht auf die Gesellschaft ausstrahle. Man müsse hier zugeben, dass wir auch unter denjenigen sind, die die Finsternis geliebt haben. Auch seien einige der Werke böse.

„Keine noch so große menschliche Weisheit, Klugheiten oder Ausreden und schon gar nicht der Versuch, sich der Welt anzupassen, werden uns aus dieser Situation heraushelfen“, betonte Graubner. Der einzige korrekte Ansatz ist es, dass man die Einladung von Christus zum Beginn seines öffentlichen Predigen annehme: „Kehrt um! Das Reich Gottes ist nahe“. Diese Umkehr sei laut Graubner so zu verstehen, dass man aufhören müsse, in säkularen Wegen zu denken, sondern dass man Gottes Denken umarmen müsse. Es gehe nicht um meine Einsichten sondern um die von Gott.

Man müsse sich am Kreuz orientieren. Dies sei unser Modell. „Ohne Kreuz kann die Kirche weder existieren noch erneuert werden.“ Man müsse mutig sein, um die Dunkelheit hinter sich zu lassen und eine neue Haltung zugunsten des gekreuzigten Jesus einzunehmen. „Habt Mut, aus dem persönlichen Gefängnis auszubrechen und das Epizentrum eurer Gedanken von eurem Ego auf Gott auszurichten. Findet den Mut, menschliche Weisheit zu vermeiden und stattdessen die Weisheit und die Verrücktheit des Kreuzes zu suchen. Findet den Mut, die enge europäische Mentalität zu überwinden.“ Graubner erinnerte dann an die Menschen, die in der Ukraine und in Afrika leiden.

„Habt Erbarmen mit den Menschen, denen nie gezeigt wurde, wie man unseren Herrn Jesus Christus liebt. Nur dann wird das Licht über uns leuchten, nur dann wird Christus in uns leuchten und die jüngere Generation und die Menschen zu ihm ziehen. Wir haben nichts anderes anzubieten als eine Begegnung mit dem Gott, der in uns und bei uns lebt. Nur Gott kann sie inspirieren und sie zu ihm ziehen. Lasst uns Gott zu ihnen bringen.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 9. Februar 2023 
 

Genau DAS ist die Crux!!!!


0
 
 golden 8. Februar 2023 
 

@uwe lay + alle Bibelfreunde:

Nehmen wir Gott ernst: ER schaut, ob jemand nach ihm fragt (Psalm 10+14).Die Gottlosen tun das nicht,sondern stellen die Bibel in Frage.Gott schließt denen, die nach IHM fragen, sein Hl. Wort auf, er will sehen, ob wir der Bibel im Gehorsam begegnen.Seine ewige, unwandelbare Wahrheit schließt er durch den Hl. Geist den Gläubigen auf.Summe: Gottes Wort ist immer zeitgemäss, weil aus der Ewigkeit kommend und hier aufgeschlossen.Historisch bedingt sind nur die Menschen,die nämlich in einer bestimmten Geschichtsphase überhaupt nur am Leben sind.Und leider ist-menschlich erseits-unsere Zeit historisch bedingt durch Gottesignoranz und Größenwahn ziemlich unintelligenter und kratzbürstiger Charaktere in Führungspositionen ! Herr, deine Weisheit erfülle uns !+


2
 
 modernchrist 7. Februar 2023 
 

Woher sollen Leute, die fast nie zum Gottesdienst kommen

die Bibel kennen? Woher die Lehre der Kirche? Wir haben hier seit fast 30 Jahren einen monatlichen Bibelkreis, wo wir fortlaufend die Texte der Heiligen Schriften (abwechselnd AT und NT) im Zusammenhang lesen. Das macht so Spaß, weil man Vieles noch nie so gehört hat! Es muss nicht einmal ein Pfarrer dabei sein. Es wäre unerlässlich, überall solche Bibelkreise anzubieten für Menschen, die das Evangelium wirklich kennenlernen wollen. Alleine Lesen ist lange nicht so erquicklich wie zusammen. Wir kommen nur langsam in den Texten voran, weil wir immer wieder Halt machen und besprechen. Fangen Sie doch einfach in Ihrer Pfarrei mit 5 Leuten an! Immer ein Gläschen Wein dazu! Hängen Sie das Plakat mit den nächsten 6 Treffen in den Schaukasten. Das ist ein Beitrag zur Neuevangelisation, der nichts kostet als Mut! Treffen Sie sich in einem Raum des Pfarrheimes. Bitten Sie, die Termine in den Blättchen auszudrucken. Gerne wird man Sie unterstützen.


2
 
 SalvatoreMio 7. Februar 2023 
 

Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten in einer winzigen weißen Hostie

@Lieber Taubenbohl: Wie wunderbar sind die Worte von Erzbischof Fulton Sheen. Herzlichen Dank dafür!


3
 
 Adamo 7. Februar 2023 
 

Ein Christ muß wissen was in der Heiligen Schrift steht!

Dazu eignet sich sehr gut das tägliche Lesen der Bibel nach einem Leseplan.


5
 
 Zeitzeuge 7. Februar 2023 
 

Lieber hape,

unten verlinke ich nochmals den Artikel von
Kardinal Brandmüller über den richtig verstandenen
Sensus fidei der Gläubigen, der natürlich die
uneingeschränkte, unverkürzte und unverfälschte
Annahme der katholischen Glaubens- und Morallehre
voraussetzt und eine entsprechende Lebensgestaltung, was Ihnen natürlich auch klar ist.

Es ist eine altbekannte modernistische Methode,
die klassischen katholischen Begriffe mit anderen
Inhalten zu füllen, das betreiben auch die
Synodalbewegten, nach denen die Mehrheit Quelle
der Wahrheit wäre, das erinnert dann an Heideggers
"gelichtete Wahrheit", die im puren Relativismus
endet, katholisch ist das nicht mehr und hat
natürlich überhaupt nichts mit dem richtig
verstandenen "sensus fidei" der wahrhaft Gläubigen
zu tun!

www.kath.net/news/63391


6
 
 Alecos 7. Februar 2023 
 

Das viel größere Problem besteht darin, dass viele Bischöfe, Priester und Theologen, die die Lehre der Kirche kennen, diese Lehre hassen, bekämpfen und nach Gutdünken verändern wollen.

Der Glaubensabfall in der Hierarchie und die
Unterwanderung sind brandgefährlich und verschlimmern die spirituelle Krise und den Zerfall in der Kirche.
Die mächtigen inneren und äußeren Feinde wollen die katholische Kirche bis zu Unkenntlichkeit verstümmeln und zur theologischen Witzfigur degradieren. Selbst kirchen- und glaubensferne Menschen verhöhnen und verachten erst recht die Bischöfe und die katholische Kirche dafür, dass sie ihre Werte verraten und sich liberal geben will, um sich an den Zeitgeist anzupassen. Wir konnten beobachten und erleben, dass die Kirche selbst in der Corona-Krise keine spirituelle Kraft, Heimat oder Trost für die Gläubigen anbot, da sie nur kalt, bürokratisch und sehr „weltlich“ reagierte.


7
 
 Taubenbohl 7. Februar 2023 
 

Niemand hat mich nach meiner Meinung gefragt..aber wurde man es tun wurde ich den Synod sagen...nach Erzbischof Fulton Sheen:

Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten ist in einer winzigen weißen Hostie enthalten.

Er kommt, um einen Austausch zu führen; um uns zu sagen, wie nur der gute Gott sagen kann: „Du gibst mir deine Menschlichkeit, und ich werde dir meine Göttlichkeit geben; du gibst mir deine Zeit, und ich werde dir meine Ewigkeit geben; du gibst mir dein gebrochenes Herz, und ich werde dir Liebe geben; Du gibst mir dein Nichts, und ich werde dir alles geben.

Sollten wir nicht die Entscheidung treffen, herauszufinden, was wir tun können ... und durch die Katechese lernen, ihm zu folgen auch wenn es Überwindung verlangt. Schmerzlich manchmals.

Nur durch die Katechese lernen wir das Mysterium zu schätzen.


6
 
 lesa 7. Februar 2023 

Der gute Hirte

"Führe mit Deinem Stab das Volk auf die gute Weide" (vgl. Buch Micha)
Das ist Lehre, Führung und Leitung durch einen Hirten. Herzlichen Dank!


4
 
 winthir 7. Februar 2023 

Die Europa-Etappe der Weltsynode

hat folgenden Ablauf:

1. Neununddreißig (vorbereitete) Statements werden verlesen.

2. Dann erfolgt ein "geistliches Gespräch" darüber, in Kleingruppen.

3. Die Vorsitzenden der europäischen Bischofskonferenzen beraten in geheimer Sitzung über ein Abschlußdokument, das dann als Ergebnis veröffentlicht wird.


3
 
 Chris2 7. Februar 2023 
 

@hape

Perfekt auf den Punkt gebracht und messerscharf seziert. Allerdings wird als Heilmittel für Knabenmissbrauch nicht nur die Genderideologie angepriesen und verordnet, sondern allen Ernstes sogar die Homo-Ideologie. Gemeingefährliche Quacksalberei. Aber vielleicht löscht man in Limburg ja auch Feuer mit Benzin?
So wie man gerade erst in Aachen ausgerechnet Baerbock den "Orden wider den tierischen Ernst" verliehen hat. Für ihr "Strom im Netz speichern", ihre "Kobolte", das widerliche "Schweine, Hühner, Kühe melken" gegen Ex-Landwirtschaftsminister Habeck, wobei sie sich über ihr anstudiertes "Völkerrecht" aufplusterte? Oder doch dafür, dass sie als einzige Einzelperson Mitglied in der UNO war und die vielen anderen dreisten Märchen in ihrem Lebenslauf? Und nächstes Jahr Lambrecht für ihre Definition des Gepard? Nein. Aus Aachen lieber Printen als Prinzen...


4
 
 SalvatoreMio 7. Februar 2023 
 

Worte wie Diamanten, die in jetziger Finsternis besonders leuchten!

@Innigen Dank an Erzbischof Graubner aus Prag. Liest man dann jedoch die Worte des Priesters und Theologen Tomas Halik aus Tschechien, die er gestern von sich gab, dann empfängt man wieder eine Ohrfeige.


4
 
 Smaragdos 7. Februar 2023 
 

Diese Worte seien PF ins Stammbuch geschrieben! Denn dieser startet immer wieder weltweite Umfragen, wo er genau weiss, dass die Gläubigen die Lehre der Kirche schon lange nicht mehr kennen.

Von daher ist Synodalität das vollkommen falsche Thema für die nächste Synode. Stattdessen hätte er vielmehr eine Synode über die Katechese einberufen müssen, und zwar über die Erwachsenenkatechese: in jeder Pfarrei müsste es ein Angebot geben, gemeinsam den Weltkatechismus zu studieren, mitsamt Priestern, und in Deutschland mitsamt Bischöfen!

Denn das Volk Gottes leidet an einem immensen Glaubenswissensverlust. Dem aber wäre leicht abzuhelfen mit dem Weltkatechismus, wenn nur der Wille da wäre, ihn zu lesen...


8
 
 Stephaninus 7. Februar 2023 
 

Sehr gute Worte

Wie treffen die Worte des Prager Erzbischofs sind - mehr davon! Ausserdem wird man ihm nicht vorwerfen können, er lebe in einer Blase. In Tschechien ist er ganz besonders mit den Folgen von Materialismus und Säkularismus konfrontiert. Aber er möchte einen dezidiert anderen Weg einschlagen als ein Grossteil des deutschsprachigen Episkopats mit seiner Weltanpassungstaktik (ich vermeide bewusst das Wort Strategie, denn strategisch ist der Synodale Weg etc. mit Sicherheit nicht).


5
 
 lakota 7. Februar 2023 
 

Danke Erzbischof Graubner!

Das sind Worte eines guten Hirten, das ist katholisch, christlich!
Kehrt um, ihr Priester und Bischöfe, verkündet das Evangelium und nichts anderes!
Kehrt um, ihr Gläubigen, glaubt an das Evangelium, an Jesus Christus, denkt an euer Seelenheil!


9
 
 Uwe Lay 7. Februar 2023 
 

Nicht mehr zeitgemäß

Ein Diplomtheologe erklärte mir vor einiger Zeit,
eine solche Aussage: "wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird verdammt werden", könne unmöglich in der Bibel stehen. Es steht aber so in Mk 16,16. Aber es gibt auch viele,die die Bibel und die Lehre der Kirche kennen, sie aber als nicht mehr zeitgemäß ablehnen. Das Lieblingsargument dafür: Alles Biblische und die Lehren der Kirche seien historisch bedingt und so für uns in einer anderen Zeit lebend nicht mehr relevant.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


6
 
 Herbstlicht 7. Februar 2023 
 

nicht anpassen, sondern sich als Quelle des Lebens zeigen!

Die Kirche muss sich sichtbar und spürbar von der Welt unterscheiden, sie darf nicht sein wie diese.
Die Kirche soll in der Welt wirken, aber nicht in ihr aufgehen.


9
 
 Stefan Fleischer 7. Februar 2023 

Solche Worte

sind es, welche unsere Kirche nötig hat!
"Komm, Heiliger Geist, und erleuchte die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!"


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  5. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  6. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  7. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Der Teufel sitzt im Detail
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  14. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  15. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz