Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

Die Panik der radikalen „Klimaretter“: Heidenangst statt Gottesfurcht

21. Februar 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Martin Grichting, früherer Generalvikar von Chur, entlarvt den antichristlichen Kern der radikalen Klimabewegung. Ihre diesseitige Todesfurcht bilde einen Nährboden für freiheitsentziehende Maßnahmen.


Zürich (kath.net/mk) Der frühere Generalvikar des Schweizer Bistums Chur, Martin Grichting, hat die zunehmende Radikalisierung der Klimabewegung als (pseudo-)religiös entlarvt, wie das Portal IDEA unter Berufung auf die NZZ berichtet. Gruppen wie „Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ würden aus naturwissenschaftlichen und politschen Fragen endzeitliche Szenarien malen und mit ihrer Apokalyptik illegale Mittel zur Erreichung ihres Ziels heiligen.


„Man fürchtet zwar Gott nicht mehr, aber dafür so ziemlich alles andere auf der Welt“, schreibt Grichting und spielt damit wohl auf die diversen gegenwärtigen „Krisen“ an. Auch die klimareligiöse Welle müsse als Absage ans Christentum gedeutet werden, denn ihr liege eine diesseitige Zukunfts- und Todesfurcht zugrunde. Greta Thunberg habe 2019 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Willen an die Verantwortlichen in der Welt kundgetan, „dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Eine solche Stimmung sei laut Grichting ein Nährboden für freiheitsentziehende und gewalttätige Vorgehensweisen.

Christliche Gelassenheit versuche zwar, im Diesseits das Mögliche zu tun, wisse aber um dessen Vorläufigkeit und die beschränkte Wirkung menschlichen Bemühens. Durch Tod und Auferstehung Jesu sei die Entscheidung um die Geschichte schon gefallen: Sie werde nicht in den Untergang, sondern in das ewige Reich Gottes führen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nicht mehr ernst zu nehmen
  4. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  5. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  6. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  7. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  8. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  9. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  10. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  11. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  12. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz