Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Die Panik der radikalen „Klimaretter“: Heidenangst statt Gottesfurcht

21. Februar 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Martin Grichting, früherer Generalvikar von Chur, entlarvt den antichristlichen Kern der radikalen Klimabewegung. Ihre diesseitige Todesfurcht bilde einen Nährboden für freiheitsentziehende Maßnahmen.


Zürich (kath.net/mk) Der frühere Generalvikar des Schweizer Bistums Chur, Martin Grichting, hat die zunehmende Radikalisierung der Klimabewegung als (pseudo-)religiös entlarvt, wie das Portal IDEA unter Berufung auf die NZZ berichtet. Gruppen wie „Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ würden aus naturwissenschaftlichen und politschen Fragen endzeitliche Szenarien malen und mit ihrer Apokalyptik illegale Mittel zur Erreichung ihres Ziels heiligen.


„Man fürchtet zwar Gott nicht mehr, aber dafür so ziemlich alles andere auf der Welt“, schreibt Grichting und spielt damit wohl auf die diversen gegenwärtigen „Krisen“ an. Auch die klimareligiöse Welle müsse als Absage ans Christentum gedeutet werden, denn ihr liege eine diesseitige Zukunfts- und Todesfurcht zugrunde. Greta Thunberg habe 2019 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Willen an die Verantwortlichen in der Welt kundgetan, „dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Eine solche Stimmung sei laut Grichting ein Nährboden für freiheitsentziehende und gewalttätige Vorgehensweisen.

Christliche Gelassenheit versuche zwar, im Diesseits das Mögliche zu tun, wisse aber um dessen Vorläufigkeit und die beschränkte Wirkung menschlichen Bemühens. Durch Tod und Auferstehung Jesu sei die Entscheidung um die Geschichte schon gefallen: Sie werde nicht in den Untergang, sondern in das ewige Reich Gottes führen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  6. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  7. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  8. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der Bischof und der Denunziant
  11. "Für kein Geld der Welt"
  12. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  15. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz