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Es wird immer irrer: Auch Pizza Hawaii jetzt unter Rassismus-Verdacht

4. März 2023 in Chronik, 12 Lesermeinungen
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Eine linke Gruppe aus der Schweiz möchte, dass die Pizza umbenannt wird.


Rom (kath.net)

Weil die Pizza Hawaii angeblich kolonialistische Stereotype bedienen würde, soll die beliebte Pizza nun umbenannt werden. Dies berichtet "oe24".  Laut einer linken Gruppe aus der Schweiz  sei die Pizza mit der Geschichte des Kolonialismus verbunden, da beim Ananasanbau indigene Völker von weißen Siedlern ausgebeutet wurden.  Die Gruppe möchte, dass die Pizza daher ab sofort „Pizza Ananas“ oder „Toast Ananas“ heißt. Die Pizza wurde übrigens weder in Hawai noch in Italien sondern in Kanada erfunden.



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Lesermeinungen

 JP2B16 5. März 2023 
 

...das Gute, das (!!!) ...

...muss es natürlich in meinem Kommentar von gestern heißen ... wenn man zu schnell umformuliert ...gleich zweimal den selben Fehler(!)... auweh...


0
 
 joh14,6 5. März 2023 
 

Grüne Gehirnwäsche --- Es gilt das Prinzip der offenen Tür !

Durch einen einmal geöffneten Spalt dringen immer mehr Verrücktheiten in unser Leben..

Es ist ein FEHLER, die Anfänge nicht ernst genommen zu haben, inzwischen ist schon viel passiert und vor allem liegt jetzt in D die Regierungsgewalt in grün - rot ideolog. Verblendeten, die diesen Irrsinn in verschied. Variationen in Gesetze gießen und dem ganzen Land entsprechendes Denken und Sprechen aufzwingen wollen.

Sie WISSEN, daß die Mehrheit der Bevölk. zB das Gendern ablehnt - und dennoch machen sie weiter, weil sie sich sektenähnl. als die Guten, die Retter der Welt verstehen. Die anderen haben es bloß noch nicht kapiert, daher muß man durch Zensur und mit Hilfe mehrheitlich "grüner" Journalisten die "richtige" Meinung durchdrücken.

Nein, der KAISER HAT KEINE KLEIDER an, das muss man nüchtern + klar denen entgegenhalten, die uns mit Sprachpolizei,70 Geschlechterlehre, Cancel Culture und Woker Minderh. Opferkultur manipulieren und tyrannisieren wollen.

s. Preradodovic/Prof Bolz!

www.youtube.com/watch?v=7h0aBQLGb1o


5
 
 Chris2 4. März 2023 
 

„Die Obsession der politisch Korrekten ist komplett verrückt geworden“

sagte Discjockey David Guetta 2020. Er hatte sich mit "Black Lives Matter" solidarisch erklären wollen und dazu ein Lied eines schwarzen Musikers "gecovert". Statt eines Danks brach ein "woker" Hurrican über ihn herein. "Kulturelle Aneignung" durch einen Weißen! Welch ein Verbrechen!
Oder die (vermutlich eher linke) Band, die letztes Jahr ein Konzert abbrechen musste, weil sich ein paar "woke" Aktivisten (offenbar lautstark und wohl kaum zur Freude der anderen Konzertbesucher) an den verfilzten Haaren der Musiker störten: Als Weiße Rastalocken zu tragen, sei "kulturelle Aneignung".
Na, dann protestiert mal als nächstes bei Carola Rackete. Die trägt nämlich auch Rastalocken und sieht mir nicht gerade sehr schwarz aus...
Und bitte seid konsequent und verzichtet auf alles, was weiße Männer endeckt, erfunden und entwickelt haben. Viel vergnügen...


4
 
 Chris2 4. März 2023 
 

@Adamo Doch, man muss das ernstnehmen, weil

die führenden und teils sogar regierenden Politiker ähnlich ticken. Zumindest in Deutschland. Sie sehen z.B. überall (und nur) eine "rechte Gefahr", weil sie die Definition von "rechtsextremistisch" längst auf alles rechts der Mitte oder sogar auf alles rechts von links ausgedehnt haben. Der milliardenschwere "Kampf gegen rechts" gibt dies sogar schon im Namen ganz offen und vor aller Augen zu - und keiner merkt es mehr. Islamismus, islamistischer Terrorismus, ausländischer Extremismus und Linksextremismus dominieren teils sogar die Statistiken, obwohl "rechts" durch "Propagandadelikte" extrem aufgebläht wird, komplett falsche Zuordnungen vorgenommen werden (Hakenkreuzschmierereien vor AfD-Büros allen Ernstes als "rechts" eingestuft) oder die Justiz selbst einen Bombenanschlag mit 1,1 kg Sprengstoff gegen ein AfD-Büro mitten in einer Stadt als "unpolitisch" abtat und die Terroristen mit Bewährungs"strafen" belohnte (s. Link): Auch hier eine extreme Verzerrung der Statistik...

www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87423098/doebeln-bewaehrungsstrafen-nach-bombenanschlag-auf-afd-buero.html


2
 
 Adamo 4. März 2023 
 

Denen so etwas einfällt, sind geistig verwirrt, die muß man nicht ernst nehmen.


2
 
 SalvatoreMio 4. März 2023 
 

Wie wär's mit Papier-Sammelaktionen und Einsammeln von Zigaretten-Stummeln?

Mutter Natur würde dazu Beifall klatschen; wir würden endlich einen saubereren Eindruck erwecken und diese Kolonialismus-Aufdecker hätten weniger Langeweile. Sie sollten auch auf Billig-Kleidung von "KiK" verzichten und sich selbst an die Nähmaschine setzen, um zu erkennen, wie "Kolonialismus" heute gestaltet wird.


4
 
 lakota 4. März 2023 
 

@Herbstlicht

Genau!
Deshalb wird hoffentlich auch die Pizza Diavolo umbenannt, man könnte ja aus Versehen den Teufel beschwören.

Einfach nur noch dumm und verrückt.


3
 
 bibelfreund 4. März 2023 
 

Kirche als Pate?

Würde mich nicht wundern, wenn der suizidale Irrweg dazu Stellung nimmt und die EKD-Synode diese Sprachterroristen strehend bejubelt.


2
 
 Chris2 4. März 2023 
 

Absurdes Theater. Wie "Blackfacing" oder die die Abschaffung von "Uncle Ben's"

Alles nur, weil es vor 200 Jahren in den US-Südstaaten rassistische Theaterstücke gegeben haben soll, bei denen schwarz angemalte Weiße Schwarze versopotteten. Wie bekloppt oder verbohrt muss man sein, um deswegen heute alles mögliche für rasistisch zu erklären, offenbar sogar nach Explosionen schwarz berußte Gesichter von Comicfiguren wie etwa bei Tom & Jerry. Das ist einfach nur noch krank. Und vor allem sind es (zumindest bei uns) praktisch ausschließlich autoimmunerkrankte oder geltungssüchtige weiße Aktivisten, für die sich sonst kein Mensch interessieren würde. Endlich einmal im Mittelpunkt stehen.
Oder das canceln aller Schwarzen in der Werbung, z.B. des sympathischen "Uncle Ben['s]", der seit meiner Kindheit Reispackungen geziert hatte, weil ein paar Aktivisten in der Echokammer krakeelgedröhnt hatten. Und in ein paar Jahren heißt es: "Ihr Rassisten habt alle "Farbigen" in der Werbung gecancelt!"


2
 
 JP2B16 4. März 2023 
 

Das wirklich Schlimme daran ...

... dass solche Ideen überhaupt in die Öffentlichkeit gelangen, also dass die Redaktionsstuben im Westen voll von Gesinnungsgenossen sind.
Die meist jungen Menschen selbst, die solches ersinnen, sind einfach nur bedauwenswert, weil sie völlig orientierungslos, geradezu verzweifelt auf der Suche nach dem Guten sind, dass sie tragen kann (das Gute, dass eigentlich so nahe ist).


4
 
 Fatima 1713 4. März 2023 
 

Logik?

Und wenn sie jetzt Pizza Ananas heißt, dann assoziiert man damit nicht die Ausbeutung der indigenen Völker beim Ananasanbau? Hä??


5
 
 Herbstlicht 4. März 2023 
 

Nur wenn man sonst keine Sorgen hat, kann man auf solche abstrusen Ideen kommen.
Manche Leute sind derart borniert, geradezu besessen von ihrer Vorstellung, die Sprache "rein" zu halten.
Das ist nur noch bizarr - und überdies erschreckend.

Pizza Margherita - sind damit auch alle Frauen dieses Namens diskreditiert?


5
 

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