Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Die große Täuschung
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  11. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  12. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  13. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  14. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  15. Die Heilige Schrift als Wort Gottes und Raum der Offenbarung in menschlicher Sprache

2020 Verschwörungstheorie - 2023 ein Faktum: Covid-Virus stammt aus Wuhan-Labor

6. März 2023 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Hintergrund könnte auch ein britischer Forscher mitverantwortlich sein - Ein "Whistleblower" im Hintergrund sorgt jetzt mit seinem Buch für Aufsehen - Auch US-Supervirologe Anthony Fauci mischte mit.


Washington D.C. (kath.net/rn)
Vor 1 bis 2 Jahren war es noch eine Verschwörungstheorie, doch jetzt gilt es als die wahrscheinlichste Erklärung: Das Covid-Virus dürfte aus einem Labor in Wuhan entstammen. Dies berichtet die "Bild". Diese These wird inzwischen vom US-Energieministerium als auch vom FBI-Direktor Christopher Wray als „wahrscheinlichste Ursache“ eingestuft. Doch auch die US-Regierung ist in dem Krimi verwickelt. Denn im "Wuhan Institute of Virology" entstand 2003 Chinas erstes Labor für die höchste Sicherheitsstufe 4. Man forschte dort mit hochgefährlichen Erregern, darunter auch Coronaviren. Vor einigen Jahren begann dort ein Forschungsprojekt, das von den USA mitfinanziert wurde. Eine der Schlüsselfiguren dabei ist Anthony Fauci, Amerikas legendärster Virologe, der während der Pandemie fast täglich im TV auftrat und von Joe Biden ohne Ende gelobt wurde. Fauci kooperierte unter anderem mit Peter Daszak, ein britischer Zoologe, der über seine NGO „EcoHealth Alliance“ Viren erforschte. Eines seiner Projekte wurde in Wuhan durchgeführt, dabei wurden Forschungen mit Coronaviren in Fledermäusen durchgeführt. Das ganze wurde von Fauci teilfinanziert. Das Perfide: Es wurden sogenannte „Gain of Function“-Forschungsarbeiten betrieben. Dabei werden Viren im Labor noch ansteckender und tödlicher gemacht. Solche Manipulationen soll es auch im Covid-Virus geben.


Als bereits zu Beginn der Covid-Epidemie diese Theorie aufkam, kam es offensichtlich zu Vertuschungsaktionen. Daszak wandte sich im Fachjournal "The Lancet“ mit 27 Forschern gegen „Verschwörungstheorien“, unterstützt wurde er von Fauci. Die meisten US-Medien spielten mit, auf Social-Media-Plattformen wurden man mit der Theorie gesperrt, die "New York Times" blamierte sich besonders und sprach ernsthaft von Rassismus im Zusammenhang mit einem möglichen Laborunfall. Doch alle hatten nicht damit gerechnet, dass es bei der Sache einen "Whistleblower" geben könnte: Dr. Andrew Huff arbeitete einst für Daszak. In seinem neuen Buch („The Truth about Wuhan“) erzählte er, dass das Risikomanagement im Wuhan-Labor „unangemessen“ gewesen sei und dies letztlich zu dem Leck geführt haben dürfte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  7. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  8. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  9. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  10. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  11. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  12. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  13. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  14. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  15. Die große Täuschung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz