SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
| 
Deutschland: Bezahlte 'Regierungs-Journalisten'16. März 2023 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Deutschland wurden seit 2018 ca. 200 Journalisten (!) von der Regierung bezahlt.
Berlin (kath.net)
In Deutschland wurden seit 2018 ca. 200 Journalisten (!) von der Regierung bezahlt. DIese Enthüllung hat "Pleitenticker" vergangene Woche vorgenommen. Dafür sind üppige Honorare geflossen. "Bundesregierung und Journalisten öffentlich-rechtlicher Medien – sie stecken noch mehr unter einer Decke als bislang bekannt. Bundesbehörden haben in den vergangenen fünf Jahren Journalistinnen und Journalisten mit teils horrenden Summen für Moderationen und andere Auftritte bezahlt.", heißt es dazu. In die Öffentlichkeit kam dies nach einer AfD-Anfrage an die Bundesregierung. Laut "Pleitenticker" sind darunter auch prominente Namen wie Judith Rakers zu finden. Aber auch Linda Zervakis, die bekannte Pro7-Moderatorin und ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin, soll laut den Enthüllungen eine fünfstellige Honorar-Summe erhalten haben. Von vielen Beobachter wird diese Entwicklung, dass Journalisten von der Regierung bezahlt werden, als demokratiefeindlich eingestuft. 
https://pleiteticker.de/geheim-liste-enttarnt-diese-journalisten-von-ard-und-zdf-lassen-sich-von-der-regierung-bezahlen/
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stock 16. März 2023 | | | | @Bibelfreund Vielen Dank für den Link mit dem unersetzlichen Dr. Peter Hahne.
Bei dieser Gelegenheit vielleicht noch interessant. Mitte der 70er wurde ich als junger Mann von folgenden Aussagen französischer Kommunikationsforscher elektrisiert: (derb zusammengefasst)
1. Wir verrecken an Überinformationen, 2.
Wir entwickeln uns wieder zu einer Feudalgesellschaft zurück.
Diese Aussagen haben sich für mich vollauf bestätigt. Ich fürchte, es kommt uns zu, ihre Prognoseliste zu fortzuschreiben ...
Alles Gute! |  2
| | | | | Herbstlicht 16. März 2023 | | | | schreiben wie "von oben" gewünscht! Schreiben für die Regierung -
was bei nichtdemokratischen Ländern unsererseits heftig kritisiert und angeprangert wird,
scheint -wenn es die BRD betrifft- kein größeres, kritikwürdiges Problem zu sein.
Auch hier also: Zweierlei Maß - wie so oft! |  5
| | | | | bibelfreund 16. März 2023 | | | | Ist das noch Demokratie? Man wundert sich über nichts mehr. Sehr gut dazu der ehemalige ZDF-Moderator und Mitglied der Programmdirektion, Peter Hahne. Ohne „Rachegedanken“ schildert er, wie er diese „Bestechungsversuche“ erlebt hat https://www.youtube.com/watch?v=_jRX4rYDz4I |  5
| | | | | Dottrina 16. März 2023 | | | | Manipulation der öffentlichen Meinung! Seit vielen Jahren bin ich der Meinung, dass wir hier voll nach rot-grün-links manipuliert werden sollen, dass gesunder Menschenverstand ausgeschaltet in die Agenda der regierenden Parteien gelenkt werden soll. Hier habe ich mich immer gegen gewehrt und wurde genügend angefeindet. Den verlogenen Nachrichten glaube ich schon lange nicht mehr und meide diese, wenn irgend möglich. Leider glauben noch zu viele Leute in meinem Umfeld den Unsinn, den die Sprecher lesen. Auch Talkshows meide ich. Siehe Corona: Hier bekommen die Skeptiker gegen die diversen Maßnahmen immer mehr Recht, je mehr an die Öffentlichkeit (trotz bemühter Leugnung) kommen. |  7
| | | | | ottokar 16. März 2023 | | | | Und inÖsterreich musste Bundeskanzler Kurz deshalb seinen Posten räumen. Es ist doch klar, dass jede Partei , wenn Regierungsmacht erreicht, mit allen Mitteln versucht, diese zu erhalten. Eine besondere Form der Korruption. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
|