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„Gott hat sich verdoppelt“ – Eucharistiewunder in Connecticut?

19. April 2023 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Von einer wundersamen Vermehrung der Hostien während der Kommunionspendung berichtet der Pfarrer der St.-Thomas-Kirche, Joseph Crowley. In der Pfarrei wirkte einst auch der Gründer der Kolumbusritter.


Thomaston, Connecticut (kath.net/mk) Anfang März soll sich in Thomaston im US-Bundesstaat Connecticut ein eucharistisches Wunder zugetragen haben, wie die Plattform aleteia berichtet. Während sich der Pfarrer der St.-Thomas-Kirche, Joseph Crowley, während der Kommunionspendung bei der Messe am 2. Fastensonntag schon Sorgen machte, ob die konsekrierten Hostien für alle Kommunizierenden reichen würden, passierte laut Crowleys Schilderung ein Wunder: die Hostien im Ziborium eines Kommunionhelfers wurden im Zuge der Austeilung immer mehr statt weniger. Am Ende der Messe waren gleich viel oder mehr Hostien als vor der Kommunion übrig.


Der Pfarrer pries in einem Video das vermutete Wunder als „sehr mächtig, sehr beeindruckend, sehr real, sehr schockierend“. Der Vorfall wird vom Ortsbischof der Diözese Hartford, Leonard Blair, untersucht. Sollte sich das Wunder in Thomaston bestätigen, wäre dies „ein Zeichen oder Wunder, das nur der göttlichen Macht zugeschrieben werden kann, um unseren Glauben an das tägliche Wunder der heiligsten Eucharistie zu stärken“, erklärte der Bischof. Interessanterweise handelt es sich um diejenige Pfarre, wo der 2020 seliggesprochene Michael McGivney einst wirkte, der die weltweite Laienvereinigung der Kolumbusritter gründete.

Foto: Symbolbild


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