Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  4. "Vaccine Amen"
  5. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  6. Spanien am moralischen Abgrund
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  10. Panik in Magdeburg
  11. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  12. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  13. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  14. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  15. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens

Papst: Familie ist "Gegenmittel zu geistlicher Armut"

16. Mai 2023 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Familie ist nach den Worten von Papst Franziskus das wichtigste Gegenmittel zu materieller und geistiger Armut und ebenso zum Problem des "demografischen Winters".


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Familie ist nach den Worten von Papst Franziskus das wichtigste Gegenmittel zu materieller und geistiger Armut und ebenso zum Problem des "demografischen Winters". Das hat das Kirchenoberhaupt am Montag zum Internationalen Tag der Familie gewittert. In allen Ländern müsse daher "eine familienfreundliche Sozial-, Wirtschafts- und Kulturpolitik, eine Politik der Annahme des Lebens vorangetrieben werden", so sein Appell.

Vergangene Woche hatte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit Papst Franziskus bei einer Konferenz im Vatikan über die Folgen der sinkenden Geburtenrate beraten. In ihren Grußworten beim italienischen Dialogforum "Stati generali della natalità" sprachen sich beide am vergangenen Freitag für die Schaffung politischer, wirtschaftlicher und kultureller Rahmenbedingungen aus, die Geburten begünstigen.


In seiner Rede vor den Konferenz-Teilnehmern forderte der Papst die Politik zu unterstützenden Maßnahmen für Familien auf, die mit Problemen wie Arbeitslosigkeit, hohen Mieten und geringen Gehältern zu kämpfen haben. Es gelte in einen "freien Markt" einzugreifen, der "ohne die notwendigen Korrekturen immer wilder wird und immer schwerwiegendere Situationen und Ungleichheiten hervorbringt". Es gehe weiter darum, "die Formen der sozialen Ausgrenzung zu beseitigen, die die jungen Menschen und ihre Zukunft beeinträchtigen".

Der "Internationale Tag der Familie" wird jedes Jahr am 15. Mai begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen rief diesen Tag 1994 aus und widmete ihn der "grundlegenden sozialen Gruppe und natürlichen Umgebung für die Entwicklung und das Wohlergehen aller ihrer Mitglieder, insbesondere der Kinder".

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  10. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz