Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  11. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  12. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

Papst: Familie ist "Gegenmittel zu geistlicher Armut"

16. Mai 2023 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Familie ist nach den Worten von Papst Franziskus das wichtigste Gegenmittel zu materieller und geistiger Armut und ebenso zum Problem des "demografischen Winters".


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Familie ist nach den Worten von Papst Franziskus das wichtigste Gegenmittel zu materieller und geistiger Armut und ebenso zum Problem des "demografischen Winters". Das hat das Kirchenoberhaupt am Montag zum Internationalen Tag der Familie gewittert. In allen Ländern müsse daher "eine familienfreundliche Sozial-, Wirtschafts- und Kulturpolitik, eine Politik der Annahme des Lebens vorangetrieben werden", so sein Appell.

Vergangene Woche hatte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit Papst Franziskus bei einer Konferenz im Vatikan über die Folgen der sinkenden Geburtenrate beraten. In ihren Grußworten beim italienischen Dialogforum "Stati generali della natalità" sprachen sich beide am vergangenen Freitag für die Schaffung politischer, wirtschaftlicher und kultureller Rahmenbedingungen aus, die Geburten begünstigen.


In seiner Rede vor den Konferenz-Teilnehmern forderte der Papst die Politik zu unterstützenden Maßnahmen für Familien auf, die mit Problemen wie Arbeitslosigkeit, hohen Mieten und geringen Gehältern zu kämpfen haben. Es gelte in einen "freien Markt" einzugreifen, der "ohne die notwendigen Korrekturen immer wilder wird und immer schwerwiegendere Situationen und Ungleichheiten hervorbringt". Es gehe weiter darum, "die Formen der sozialen Ausgrenzung zu beseitigen, die die jungen Menschen und ihre Zukunft beeinträchtigen".

Der "Internationale Tag der Familie" wird jedes Jahr am 15. Mai begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen rief diesen Tag 1994 aus und widmete ihn der "grundlegenden sozialen Gruppe und natürlichen Umgebung für die Entwicklung und das Wohlergehen aller ihrer Mitglieder, insbesondere der Kinder".

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 17. Mai 2023 

Interessant finde ich,

daß "Familie" immerhin noch in der Werbung vorkommt (man betrachte die entsprechenden Bilder).

Die typische "Werbefamilie" besteht aus Vater, Mutter, Sohn, Tochter, wobei der Sohn meist das ältere, die Tochter meist das jüngere Kind ist.

Als Klischee existiert das also noch.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  5. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  6. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  7. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  8. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  9. Ein Wunder der Vorsehung
  10. Die Krise des Bischofsamtes
  11. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  12. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  13. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  14. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  15. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz