Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  15. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass

Der junge Fotograf Thibaut Chourré findet in Lourdes zum inneren Frieden und zum Glauben

5. September 2023 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er war zuvor depressiv gewesen und hatte Selbstmordgedanken


Lourdes (kath.net/pl) Der junge Fotograf Thibaut Chourré (27) war als Atheist im französischen Toulouse aufgewachsen. Anfang 20 erfuhr er von Jesus Christus und wurde zunächst evangelischer Christ. Das erzählte Chourré gegenüber dem katholischen TV-Kanal „Shalom World“, der von den USA aus versucht, Katholiken mit Informationen zu versorgen. Doch „ich war in diesen Jahren immer noch depressiv und hatte Selbstmordgedanken“, schildert Chourré.


Dann folgte er einer inneren Eingebung und pilgerte nach Lourdes. Dort erholte er sich vollständig von seiner Depression und fasste den Entschluss, katholisch zu werden. „Seitdem habe ich mein Leben Gott und meinem Beruf (Fotografie) gewidmet und ich liebe die Kirche wie eine Mutter“, sagte Chourré.

Inzwischen arbeitet er als katholischer Fotograf. „Sein Instagram-Profil hat rund 8.000 Follower, wo er wunderschöne Bilder von Kirchen, der eucharistischen Anbetung und dem Ordensleben teilt“, berichtet der katholische Journalist Sachin Jose in einem Beitrag über Chourré.

In den sozialen Medien schreibt Thibaut auch über seinen Glauben, berichtet die katholische Website „Aleteia“ berichtet in der polnischsprachigen Ausgabe. Außerdem teilt er „auch wunderschöne Fotos. Es gibt Fotos von Kirchen, Ordensfrauen und Priestern“, er „zeigt berührende Momente des Glaubenslebens“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 6. September 2023 
 

Mal wieder ein Bericht zum Freuen!

Es passiert immer wieder, daß Menschen zu Gott finden und wie oft hat Maria ihren Anteil daran.

Wir können sehen, Gott ist da! Denken wir daran, wenn es um uns herum finster wird.


0
 
 Mariat 5. September 2023 

Ich freue mich für Hr. Chourrér

Es gibt in Lourdes auch seelische Heilungen; durch die Fürsprache der Gottesmutter.
Und er wurde katholisch - allumfassende Hilfe also. Dank sei dem Himmel.


3
 
 723Mac 5. September 2023 
 

solche Gnadenorte gibt es auch in Deutschland

z.B. Gnadenkapelle in Altötting
oder Münchner Herzogspitalkirche
Liste ist lang und nicht abgeschlossen


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  3. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  4. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  5. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  6. Vatikan teilt mit: Papst nach Lungen-Eingriff wohlauf
  7. Papst wird noch am Dienstag-Nachmittag operiert
  8. Was eine Messe wiegt
  9. Eucharistischer Weltkongress 2028 in Sydney - 24. Sept. bis 1. Oktober 2028
  10. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  11. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  12. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  13. „Taste the North“ - kulinarischen Reise durch den Norden Europas. Ein Kochbuch vom Bonifatiuswerk
  14. Vatikan sagt alle Papstaudienzen bis 20. Oktober ab
  15. Apostolisch und nix anderes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz