SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
| 
Milliardär Warren Buffett hat 5,3 Milliarden Dollar für Förderung der Abtreibung gespendet17. September 2023 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Milliardär verteilt sein Vermögen an Stiftungen, die Pro-Abtreibungs-Organisationen in den USA und weltweit unterstützen. Größte Empfängerin ist die Bill and Melinda Gates Stiftung.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Warren Buffett ist derzeit der sechstreichste Mensch der Welt mit einem Privatvermögen von mehr als 117 Milliarden US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 hat er 5,3 Milliarden US-Dollar für Abtreibungsorganisationen und Organisationen, die sich auf verschiedenen Ebenen für die Förderung der legalen Abtreibungen einsetzen, gespendet. Buffett ist damit einer der größten Sponsoren der Pro-Abtreibungsbewegung in den USA. Dies hat die Organisation Restoration of America recherchiert.
Buffett spendet das Geld nicht direkt, sondern zum Großteil über Stiftungen. 41 Milliarden Dollar hat er seit 2002 an vier große Stiftungen überwiesen, die Pro-Abtreibungs-Organisationen unterstützen. Drei dieser Stiftungen werden von engen Familienmitgliedern Buffets geleitet. Es handelt sich dabei um die Howard G. Buffett Stiftung, die nach seinem ältesten Sohn benannt ist und von diesem geleitet wird. Die zweite ist die NoVo Stiftung, die von Buffetts zweitem Sohn Peter geleitet wird. Die dritte ist die Susan Thompson Buffett Stiftung, benannt nach Warrens Ex-Frau und von seiner Tochter Susie und deren Ex-Ehemann Allen Greenberg geleitet. Die vierte ist die Bill and Melinda Gates Foundation, eine der größten Stiftungen weltweit. 
Schon vor der Legalisierung der Abtreibung im Jahr 1973 engagierte sich der heute 93jährige Buffett finanziell für die Legalisierung der Abtreibung. 2003 schien seine Unterstützung der Abtreibung zu einem Ende zu kommen, nachdem Lebensschutzorganisationen sein Unternehmen Berkshire Hathaway boykottiert hatten. Der Sieg der Lebensschützer sei aber eine Täuschung gewesen, schreibt Restoration of America. Buffett habe seine Spenden an Stiftungen überwiesen, die dann die Abtreibung in noch größerem Ausmaß gefördert hätten.
Restoration of America hat die Organisationen recherchiert, welche seit dem Jahr 2000 am meisten Geld von Warren Buffett erhalten haben. An erster Stelle steht die Planned Parenthood Federation of America und mit dieser verbundene Organisationen, die 849 Millionen Dollar erhalten haben. An zweiter Stelle steht Mary Stopes International (MSI). MSI hat 536 Millionen Dollar erhalten. Beide Organisationen setzen sich international für die Förderung der Abtreibung ein. MSI musste 2012 seine Tätigkeit in Sambia einstellen und das Land verlassen, nachdem den Behörden bekannt wurde, dass die Organisation illegale Abtreibungen durchführt. 2020 entdeckte die Polizei von Kenia, dass MSI Abtreibungen durchführte, was in dem afrikanischen Land verboten ist. Die Niederlassung der Organisation in Kenia wurde daraufhin behördlich geschlossen.
Auch NARAL Pro-Choice America und mit dieser verbundene Organisationen scheinen in der Liste auf. Sie haben mehr als 46 Millionen US-Dollar erhalten. Die „Catholics for Choice“ wurden von Buffett mit mehr als 22 Millionen US-Dollar unterstützt.
Der größte Teil der Spenden von Buffett, beinahe 33 Milliarden Dollar, ging seit 2006 an die Bill and Melinda Gates Stiftung. Das entspricht 39 Prozent der Einnahmen der Stiftung. Buffett ist mit Bill Gates befreundet, beide haben sich verpflichtet, den Großteil ihrer Vermögen „wohltätigen Zwecken“ zu spenden. Die Gates Stiftung hat Planned Parenthood mit 107 Millionen Dollar unterstützt, Mary Stopes International mit 112 Millionen. 5,5 Milliarden Dollar gingen von der Gates Stiftung an die Weltgesundheitsorganisation WHO, die den Zugang zu Abtreibung als wesentlich für das „völlige körperliche, mentale und soziale Wohlbefinden“ – so lautet die Definition der WHO von Gesundheit – ansieht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Herbstlicht 17. September 2023 | | | | ein kurzer Blick auf unsere "wertegeleitete" westliche Welt ... Heute morgen in der Hl. Messe der Piusbruderschaft:
Pater K. sprach in seiner eindringlichen und aufrüttelnden Predigt u.a. auch über die Abtreibung.
Er kritisierte zu Recht die problemlose Möglichkeit, sich entwickelndes menschliches Leben im Bauch der Mutter abbrechen zu können, ohne dass dieses kleine Menschenkind die geringste Chance hat, sich dieser Tötung zu erwehren.
Als Gegenbeispiel wies der Pater auf den sog. Bußgeldkatalog hin.
Darin steht z.B., dass bei der willentlichen Zerstörung eines Hornissennestes ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro anfallen könnte. Auch andere unter Naturschutz stehende Tierarten fallen darunter.
Ich konnte es nicht glauben und habe soeben nachgeschaut. Es stimmt!
Kind abtreiben bzw. töten: - Keine Folgen!
Hornissen u.a. Tiere töten: - bis zu 50.000 Euro Strafe!
https://www.bussgeldkatalog.org/tierschutz-hornisse/ |  4
| | | | | Chris2 17. September 2023 | | | | Mit 93 immer noch nicht weise Buffett sollte sich besser mit der "Pascal'schen Wette" beschäftigen, anstatt die Tötung absolut flucht- und wehrunfälliger Kinder mit Unsummen zu fördern. Oder ist es womöglich gar so, wie @Jothekieker sagt? |  1
| | | | | Herbstlicht 17. September 2023 | | | | Wie sie sich in die Hände spielen! Die sogenannte Elite: Geld im Überfluss!
Es für mehr als fragwürdige Projekte auszugeben - kein Problem!
Moral und Gewissen?
Scheint ein Fremdwort für diese Leute zu sein.
Sie sehen sich als Herren der Welt!
Aber nur EINER ist der Herr und zwar für immer und ewig!
Und auch die jetzigen weltlichen Herren werden sich einmal GOTT gegenüber sehen.
Was dann? |  5
| | | | | Jörg Dwigs 17. September 2023 | | | |
Warren Buffet, Bill Gates ..., da sind sie wieder, die Mitglieder der Neuen Weltregierung. EB Vigano und Kardinal Müller haben sie entlarvt, wofür wir ihnen danken sollten. |  10
| | | | | mrx 17. September 2023 | | | | Gefallene Welt Es ist unmöglich, sich als Katholik auch heute nicht mehr die Hände schmutzig zu machen. Schon vor vielen Jahrhunderten verurteilte die Kirche die "Reinlichen", die Katharer. Dennoch kann man als Katholik und Christ heute sehr wohl auch da Zeichen setzen: Verzicht auf Microsoft-Produkte gehört da sicher an die erste Stelle. Wir wissen: "Das Böse ist immer und überall" (Erste Allgemeine Verunsicherung*) - doch man muss sicher nicht das Ärgste wählen, sondern kann den Schaden begrenzen. www.songtexte.com/songtext/erste-allgemeine-verunsicherung/ba-ba-bankuberfall-4be497da.html |  2
| | | | | Jothekieker 17. September 2023 | | | | Käuflich Manchen Menschen ist ein Platz in der Hölle offenbar eine Menge Geld wert. |  7
| | | | | lajkonik 17. September 2023 | | | |
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
|