Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. Voll in die Falle getappt
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  10. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  13. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  14. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Philippinen: Bischof Rojas warnt vor dem „Möchtegern-Papst“ Michael II.

8. September 2023 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katholiken, die Rogelio Martinez, den angeblichen „Papst“ Michael II. unterstützten, droht die Tatstrafe der Exkommunikation.


Manila (kath.net/pl) Katholiken, die Rogelio Martinez, den angeblichen „Papst“ Michael II. unterstützten, droht die Tatstrafe der Exkommunikation. Jede von ihm geleitete religiöse Feier ist ungültig. Das erläutert Bischof Jose R. Rojas von Libmanan, Vorsitzender der Bischöflichen Kommission für Glaubenslehre der Philippinischen Bischofskonferenz, gegenüber asiatischen katholischen Nachrichtenagentur „UCA News“. Rojas stellte wörtlich fest: „Er ist kein katholischer Priester, daher ist es für ihn nicht möglich, Bischof zu sein, und erst recht nicht Papst.“ Die Glaubenskommission der philippinischen Bischofskonferenz berät zur Zeit über ihr Vorgehen gegen Martinez, der eine Social-Media-Kampagne gestartet hat.


Berichten zufolge hat Martinez die Nachfolge des US-Bürgers David Badwen angetreten, der den Namen Michael I. das Papstamt für sich reklamiert hatte. Bawden war ein ehemaliges Mitglied der Piusbruderschaft (SSPX) gewesen. die 1970 vom verstorbenen französischen Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde. Er hatte aber bereits in den 1980er Jahren mit der Piusbruderschaft gebrochen und war 1990 angeblich „zum Papst gewählt“ worden – offenbar von einer Gruppe von nur sechs Laien, darunter er selbst und seine Eltern. Bawden vertritt, dass alle Päpste ab 1958 (also seit dem Tod von Papst Pius XII. „Modernisten, Ketzer und Abtrünnige“ gewesen seien und ihre Wahlen ungültig. Die schismatische Gruppe, die er um sich gesammelt hat, nennt sich offenbar „Vatikan im Exil“ und hat etwa 100 Mitglieder.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Alpenglühen 9. September 2023 

@Schlegl – Ja Williamson ist unerträglich….,

aber ich wage zu beurteilen, daß das nichts! mit „FSSPX“ zu tun haben kann. Schließlich haben die ihn aufgrund seines Verhaltens dann ja auch rausgeworfen.
Sind jedoch Bfe. wie z. B. Bätzing, Bode (em.), Overbeck, Fürst, Ackermann, H. Koch, Kohlgraf, Wilmer, Dieser, Zollitsch (em.), Jung nicht mindestens genauso unerträglich? Vielleicht sogar noch schlimmer? Bei Williamson kann man evtl. noch sagen, daß wohl Demenz u. Altersstarrsinn den Rest von Verstand vernebelt haben, was er vermutl. nicht einmal bemerkt. Die Bfe. jedoch, die heutzutage meinen, den kath. Glauben neu erfinden zu dürfen, die wissen – leider Gottes – nicht nur sehr genau, was sie da anrichten. Sie tun es sogar mit vollem Verstand und Absicht.


4
 
 lakota 8. September 2023 
 

@Chris2

Mich stört nicht so sehr die Abneigung des Monsignores gegenüber FSSPX, sondern seine Einseitigkeit.

Es ist nicht fair und gerecht über die einen bei jeder Gelegenheit herzufallen und woanders, wo es viel angebrachter wäre, zu schweigen.

Wo sind seine Kommentare bei Erzbischof Koch, der Paare aller Coleur segnet und sich auf Amoris Laetitia bezieht – kein Kommentar – AL stammt ja auch von P.Franziskus.

Bischof Glettler besucht eine perverse Pornoausstellung und nennt die Veranstaltung
„Launig, geistvoll, sympathischer Sommer-Abend“ . Lautes Schweigen aus Wien.

Ich finde das nicht in Ordnung - und darum kann ich das auch nicht so stehen lassen und schweigen
(obwohl ichs mir immer wieder vornehme).


3
 
 Chris2 8. September 2023 
 

l@akota

Vielen Dank. Entspricht im Kern meiner zweiten Antwort an @SCHLEGL, die leider irgendwo verlorengegangen ist. Ich hoffe dass er seine tiefe Abneigung gegen Pius irgendwann ablegen kann.


4
 
 lakota 8. September 2023 
 

@Schlegl

"Er hatte aber bereits in den 1980er Jahren mit der Piusbruderschaft gebrochen" -

"„zum Papst gewählt“ worden – offenbar von einer Gruppe von nur sechs Laien, darunter er selbst und seine Eltern."

Das hat nichts mit FSSPX zu tun, das ist einfach ein Irrer!

Genauso könnte man sagen: Bischof Glettler, eine Frucht der RKK oder?


6
 
 edih 8. September 2023 
 

Wow

Jetzt wird aber "knallhart" vorgegangen-"Respekt". Das gleiche möchte ich bitte auch für bundesdeutschen "Synodalen Weg" sehen.


6
 
 Chris2 8. September 2023 
 

@SCHLEGL

Das kommentiere ich jetzt lieber nicht...


2
 
 Jaques 8. September 2023 
 

Realsatire

"Vielleicht doch besser beten..."

Jedenfalls besser, als mit selbstgerechten Urteilen um sich zu werfen.

J.


4
 
 SCHLEGL 8. September 2023 
 

@Chris2

Vielleicht eine späte Frucht von FSSPX? Von dort immerhin der Häretiker/Schismatiker Williamson, eine Reihe von Sedisvakantisten usw.


1
 
 Chris2 8. September 2023 
 

Exkatholische Realsatire

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Vielleicht doch besser beten...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  6. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  7. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  8. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  9. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  12. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  13. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz