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Anti-Israel-Propaganda in ORF-Kindersendung!

12. Oktober 2023 in Österreich, 4 Lesermeinungen
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Der mit einer Zwangssteuer finanzierte öst. Rundfunk hat am Donnerstag nur wenige Tage nach dem Angriff auf Israel widerliche Hamas-Propaganda in einem Beitrag für Kinder verbreitet - "Tod Israel"-Rufe bei Demo in Wien am Stephansplatz


Wien (kath.net)

Der mit einer Zwangssteuer finanzierte österreichische Fernsehsender ORF hat am Donnerstag mit einer widerlichen ''Propaganda-Sendung'' gegen Israel für deutliche Kritik gesorgt. So hieß es in einem Beitrag wörtlich: "Iran ist der Meinung, dass die Menschen in Gaza, die an die Religion Islam glauben, von Israel unterdrückt werden." Selbst der linke Journalist Florian Klenk hatte genug von dem Lügenmärchen und erklärte auf X: "Nein. Iran ist der Meinung dass Israel kein Existenzrecht hat und finanzierte diese Woche Ermordung von 1200 Juden durch die Hamas." Der bekannte Journalist Christian Ortner meinte zum Beitrag: "Die Sicht des ORF auf den Terror der Hamas macht große Vorfreude auf die kommende ORF-Steuer."


In Wien haben gestern bei einer Pro-Hamas-Demonstrantion Menschen "Tod Israel" skandiert. Die Demo war von der Polizei untersagt, gekommen sind trotzdem hunderte Israel-Hasser am Stephansplatz. Die Kundgebung war de facto eine Gegenkundgebung gegen eine Pro-Israel-Demo in der Nähe. Die Wiener Polizei selbst hat wenig unternommen, um die Kundgebung aufzulösen. Es gab aber hunderte Anzeigen gegen Teilnehmer.

 

Foto: (c) Screenshot ORF


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Lesermeinungen

 lesa 13. Oktober 2023 

Absurd, Kinder mit diesem Thema zu BE-SPRECHEN

Brauchen unsere Kinder Solches? Bekommen sie nicht genug Beslastendes mit? Ist es nicht ABSURD, sie mit diesem Thema eigens zu konfrontieren. Lasst sie doch ohne Manipulation heranwachsen. Wenigstens könnt ihr es den Eltern überlassen, ihnen zu helfen. Der giftige Sream aus dem Maul des Drachen ist jedenfalls gewiss nicht das, was ihnen hilft. Er tut seine Wirkung, aber was für eine!
Genug der Suizide Jugendlicher. Hände weg. "Wehe denen, die den KLeinen einen Mühstein um den Hals hängen", sagt Jesus.


1
 
 Lemaitre 12. Oktober 2023 
 

...

Für mich sind noch nicht einmal die propalästinensischen Kundgebungen und Veranstaltungen das Problem - da weiß man wenigstens, wo der jeweilige Protagonist steht, mit aufgeklärtem Feind kann gut umgegangen werden - leider muss dieser hier mit Zwangsgebühren bezahlt werden.

Das eigentliche Problem ist doch aktuell das laute Schweigen, dass aus so vielen Ecken der Gesellschaft kommt - im Normalfall finden sich immer ein paar Künstelnde die in einem Brief über irgendwas ihr "Entsetzen" ausdrücken - und sei es, dass man einem Baum eine Geschlechtsumwandlung verwehrt.

Und bei Massakern an Juden, bei denen Babies der Kopf abgeschlagen wird?

Schweigen allerorten...


3
 
 Everard 12. Oktober 2023 
 

dies ist der

typische hypokrite knee-taker Journalismus, wie er BBC, SRF, ORF et al vollständig dominiert. Sie sind in gewisser Weise Sprachrohre der Hamas-Propaganda. Sämtliche "Reportagen" und "Exklusivberichte" sind anders gar nicht zu verstehen.
Es zeigt sich auch eine Empathielosigkeit dieser Medien angesichts der Massaker an den Juden in Israel, die diese ganzen "Nie wieder"-Bekundungen an den einschlägigigen Gedächtnistagen dieser Clique als leere, nichtssagende Phrasen vollständig entlarven.


2
 
 siebenbuerger 12. Oktober 2023 
 

Hausgemachtes aus Regenbogenland

Sofern nicht mit der gesamten Regenbogen und "Diversität" Ideologie aufgeräumt wird, ist das die Zukunft Süd-westeuropas, vielleicht auch Nordamerikas!
In den europäischen Städten, egal ob Frankfurt, Berlin, Paris, Brüssel sind die Muslime schon in der Mehrheit, wo sie politisch stehen, zeigt sich in diesen Tagen. Das zu verschweigen ist der Anfang dieses Übels, das wir hier sehen. Solange die westlichen Eliten die Einwanderung und den damit importierten Islam als heilige Kuh ansehen werden, wird man mit noch viel mehr Antisemitismus rechnen müssen. Da helfen auch die brav exercierten Mitleitsbeundungen der Politiker nichts.


5
 

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