Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  2. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  9. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt

Anti-Israel-Propaganda in ORF-Kindersendung!

12. Oktober 2023 in Österreich, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der mit einer Zwangssteuer finanzierte öst. Rundfunk hat am Donnerstag nur wenige Tage nach dem Angriff auf Israel widerliche Hamas-Propaganda in einem Beitrag für Kinder verbreitet - "Tod Israel"-Rufe bei Demo in Wien am Stephansplatz


Wien (kath.net)

Der mit einer Zwangssteuer finanzierte österreichische Fernsehsender ORF hat am Donnerstag mit einer widerlichen ''Propaganda-Sendung'' gegen Israel für deutliche Kritik gesorgt. So hieß es in einem Beitrag wörtlich: "Iran ist der Meinung, dass die Menschen in Gaza, die an die Religion Islam glauben, von Israel unterdrückt werden." Selbst der linke Journalist Florian Klenk hatte genug von dem Lügenmärchen und erklärte auf X: "Nein. Iran ist der Meinung dass Israel kein Existenzrecht hat und finanzierte diese Woche Ermordung von 1200 Juden durch die Hamas." Der bekannte Journalist Christian Ortner meinte zum Beitrag: "Die Sicht des ORF auf den Terror der Hamas macht große Vorfreude auf die kommende ORF-Steuer."


In Wien haben gestern bei einer Pro-Hamas-Demonstrantion Menschen "Tod Israel" skandiert. Die Demo war von der Polizei untersagt, gekommen sind trotzdem hunderte Israel-Hasser am Stephansplatz. Die Kundgebung war de facto eine Gegenkundgebung gegen eine Pro-Israel-Demo in der Nähe. Die Wiener Polizei selbst hat wenig unternommen, um die Kundgebung aufzulösen. Es gab aber hunderte Anzeigen gegen Teilnehmer.

 

Foto: (c) Screenshot ORF


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 13. Oktober 2023 

Absurd, Kinder mit diesem Thema zu BE-SPRECHEN

Brauchen unsere Kinder Solches? Bekommen sie nicht genug Beslastendes mit? Ist es nicht ABSURD, sie mit diesem Thema eigens zu konfrontieren. Lasst sie doch ohne Manipulation heranwachsen. Wenigstens könnt ihr es den Eltern überlassen, ihnen zu helfen. Der giftige Sream aus dem Maul des Drachen ist jedenfalls gewiss nicht das, was ihnen hilft. Er tut seine Wirkung, aber was für eine!
Genug der Suizide Jugendlicher. Hände weg. "Wehe denen, die den KLeinen einen Mühstein um den Hals hängen", sagt Jesus.


1
 
 Lemaitre 12. Oktober 2023 
 

...

Für mich sind noch nicht einmal die propalästinensischen Kundgebungen und Veranstaltungen das Problem - da weiß man wenigstens, wo der jeweilige Protagonist steht, mit aufgeklärtem Feind kann gut umgegangen werden - leider muss dieser hier mit Zwangsgebühren bezahlt werden.

Das eigentliche Problem ist doch aktuell das laute Schweigen, dass aus so vielen Ecken der Gesellschaft kommt - im Normalfall finden sich immer ein paar Künstelnde die in einem Brief über irgendwas ihr "Entsetzen" ausdrücken - und sei es, dass man einem Baum eine Geschlechtsumwandlung verwehrt.

Und bei Massakern an Juden, bei denen Babies der Kopf abgeschlagen wird?

Schweigen allerorten...


3
 
 Everard 12. Oktober 2023 
 

dies ist der

typische hypokrite knee-taker Journalismus, wie er BBC, SRF, ORF et al vollständig dominiert. Sie sind in gewisser Weise Sprachrohre der Hamas-Propaganda. Sämtliche "Reportagen" und "Exklusivberichte" sind anders gar nicht zu verstehen.
Es zeigt sich auch eine Empathielosigkeit dieser Medien angesichts der Massaker an den Juden in Israel, die diese ganzen "Nie wieder"-Bekundungen an den einschlägigigen Gedächtnistagen dieser Clique als leere, nichtssagende Phrasen vollständig entlarven.


2
 
 siebenbuerger 12. Oktober 2023 
 

Hausgemachtes aus Regenbogenland

Sofern nicht mit der gesamten Regenbogen und "Diversität" Ideologie aufgeräumt wird, ist das die Zukunft Süd-westeuropas, vielleicht auch Nordamerikas!
In den europäischen Städten, egal ob Frankfurt, Berlin, Paris, Brüssel sind die Muslime schon in der Mehrheit, wo sie politisch stehen, zeigt sich in diesen Tagen. Das zu verschweigen ist der Anfang dieses Übels, das wir hier sehen. Solange die westlichen Eliten die Einwanderung und den damit importierten Islam als heilige Kuh ansehen werden, wird man mit noch viel mehr Antisemitismus rechnen müssen. Da helfen auch die brav exercierten Mitleitsbeundungen der Politiker nichts.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  6. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  7. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  8. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  9. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  10. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  11. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  14. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  15. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz