Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Der Bischof und der Denunziant
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Hamas-Führer mit bis zu 5 Milliarden US-Dollar Vermögen!

7. November 2023 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während die "eigene Bevölkerung" in Gaza in bitterster Armut lebt, lebt die Hamas-Führung in Saus und Braus in Katar und in der Türkei und haben im Hintergrund unglaubliche Reichtümer angehäuft


Jerusalem (kath.net/rn)

Während die Palästinenser im Gaza-Streifen in größter Armut leben, leben die Hamas-Chef in Katar und in der Türkei seit Jahren im größten vorstellbaren Luxus in Penthouse-Suiten. Laut Recherchen der "Bild" hat die Hamas ein Finanzimperium aufgebaut, das insgesamt rund 700 Millionen Dollar (rund 652 Millionen Euro) wert ist. Die 40 Firmen mit Geschäftssitzen in Katar, Algerien, dem Sudan und der Türkei sollen vor allem in der Immobilien- und Baubranche tätig sein. Laut israelischem Geheimdienst soll davon kein Cent in den Gazastreifen geflossen sein, während gleichzeitig aus dem EU-Raum viele hunderte Millionen überwiesen wurden. Fakt ist, dass Rohre für Wasserleitungen, die mit EU-Geldern bezahlt wurden, von den Hamas-Terroristen dazu verwendet wurden, um Abschussrampen für Raketenzu bauen. Im Hintergrund sind vor allem türkische aber auch deutsche Banken bei der Verwaltung der Gelder beteiligt.


Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" hatte 2022 laut NZZ die Hamas mit jährliche Einnahmen von über 500 Millionen Dollar zu den fünf reichsten Extremistengruppen der Welt gezählt. Hamas-Dissident Suheib Yusef - sein Vater ist Gründer der Hamas - sprach 2019 im israelischen Privatfernsehsender Channel 12 davon, dass die Hamas-Führer ihre Kinder alle in Privatschulen untergebracht haben und sie mit  ihren Luxusvillen an der türkischen Küste leben.

Ismail Haniyeh (60), der seit 2017 Chef der Hamas ist, lebt in Katar lebt und besitzt dort eine Luxusvilla nahe am Strand und hat laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" ein "riesiges Immobilienvermögen". Er selbst und die Mitglieder seines Clans nützen für Reisen Privatjets. Die Familie soll inzwischen mindestens über 3-4 Milliarden US-Dollar verfügen.  Auch andere Hamas-Führer besitzen Milliarden und leben in Katar. Auf Platz der Hamas-Super-Reichen gilt inzwischen Khaled Mashal. Das Vermögen eines der politischen Führer der Hamas wird laut "Forbes" inzwischen auf 5-Milliarden geschätzt. Der bekannte deutsche Journalist Jan Fleischauer meinte dazu auf X "Ein großer Dank geht an die@EU_Commission, das @AuswaertigesAmt und das Entwicklungshilfeministerium @BMZ_Bund - Hamas-Führer Khaled Mashal erreicht die 5 Mrd.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  10. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  11. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  12. „Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
  13. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  14. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  15. "Es wird Europa zerstören, für immer!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz