Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  11. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  12. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  13. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  14. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  15. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“

Elon Musk kritisiert ‚Todeskult’ der ‚linksextremen Umweltbewegung’

12. November 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das ‚alte Twitter’ sei von der extremen Linken kontrolliert gewesen. Die Plattform sei de facto von der Regierung beherrscht worden und habe konservative Ansichten zehn Mal so oft unterdrückt wie linke, sagte der Unternehmer.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Unternehmer Elon Musk (X/Twitter, Tesla, SpaceX) hat den „Todeskult“ der linksextremen Umweltbewegung und dessen „zerstörerische Wirkung auf die Zivilisation“ kritisiert.

Musk hat Twitter im letzten Jahr um 44 Milliarden US-Dollar gekauft. Die Plattform sei zu einem „verlängerten Arm der Regierung“ geworden, die linke Informationen verbreitet habe, kommentierte er die damalige Situation der Plattform.

Sobald man anfange zu glauben die Menschen seien schlecht, sei die natürliche Schlussfolgerung die, dass die Menschheit aussterben sollte, sagte Musk im Interview mit Joe Rogan. Dieser „Todeskult“ der linken Umweltbewegung habe die sozialen Medien beherrscht und sei in weiten Bereichen immer noch vorherrschend.


Den Zusammenbruch der Zivilisation könne man in Echtzeit nur wenige Schritte vom Hauptsitz von X (früher Twitter) in San Francisco mitverfolgen. Die Straßen der ehemals prosperierenden Stadt seien zu einer „Zombie-Apokalypse“ geworden. Die Philosophie, die zu diesem Ergebnis geführt habe, sei ein linksextremer Über-Umweltschutz, der den Menschen als Plage für die Erde sehen würde.

Die radikalen Umweltschützer, welche gegen das Wachstum der Weltbevölkerung seien, würden einen „Todeskult“ vertreten und die Auslöschung der Menschheit und der Zivilisation propagieren. Musk hat in der Vergangenheit die These der Überbevölkerung der Erde kritisiert. Nach seiner Ansicht sei das wahre Problem eine Unterbevölkerung. Er sei davon überzeugt, die Erde könne das Zehnfache der derzeitigen Bevölkerung versorgen.

Die Radikalen in San Francisco und Berkeley hätten mit den sozialen Medien ein „technologisches Megaphon“ in die Hand bekommen, um ihre Ideologie weltweit zu verbreiten. Twitter sei Teil davon gewesen. Das „alte Twitter“ sei von der extremen Linken kontrolliert gewesen, sagte Musk. Die Plattform sei de facto von der Regierung beherrscht worden und habe konservative Ansichten zehn Mal so oft unterdrückt wie linke. Selbst Positionen der politischen Mitte seien zensuriert worden. Dies sei von der Öffentlichkeit wenig verstanden worden.

In San Francisco und Berkeley herrsche eine „Nische“ linksextremer Politik, die alles andere als „rechts“ verurteile, sogar moderate Positionen. Unter „normalen Umständen“ seien die Auswirkungen dieser Politik geographisch auf einen Umkreis von zehn Meilen um den Bereich San Francisco/Berkeley begrenzt. Das „technologische Megaphon“ der sozialen Medien habe die linksextreme Agenda dieser Region in die ganze Welt verbreitet.

Der angebliche „Rechtsruck“ von Twitter sei in Wahrheit ein Ruck in die Mitte, stellte Musk fest. Für ihn, der sich selbst als „Absolutist der Redefreiheit“ bezeichnete, sollte die Plattform „das kollektive Bewusstsein der Menschheit“ widerspiegeln. Das schließe notwendigerweise Ansichten und Meinungen ein, die manche Leute nicht schätzen oder denen sie nicht zustimmen. „Aber so ist die Menschheit“, stellte er fest.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  6. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  9. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  10. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  11. Ein Frühstück für den Verleugner
  12. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  13. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  14. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  15. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz