Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. So fühlt sich Nachhausekommen an
  10. Menschenrecht auf Abtreibung?
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten

Elon Musk kritisiert ‚Todeskult’ der ‚linksextremen Umweltbewegung’

12. November 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das ‚alte Twitter’ sei von der extremen Linken kontrolliert gewesen. Die Plattform sei de facto von der Regierung beherrscht worden und habe konservative Ansichten zehn Mal so oft unterdrückt wie linke, sagte der Unternehmer.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Unternehmer Elon Musk (X/Twitter, Tesla, SpaceX) hat den „Todeskult“ der linksextremen Umweltbewegung und dessen „zerstörerische Wirkung auf die Zivilisation“ kritisiert.

Musk hat Twitter im letzten Jahr um 44 Milliarden US-Dollar gekauft. Die Plattform sei zu einem „verlängerten Arm der Regierung“ geworden, die linke Informationen verbreitet habe, kommentierte er die damalige Situation der Plattform.

Sobald man anfange zu glauben die Menschen seien schlecht, sei die natürliche Schlussfolgerung die, dass die Menschheit aussterben sollte, sagte Musk im Interview mit Joe Rogan. Dieser „Todeskult“ der linken Umweltbewegung habe die sozialen Medien beherrscht und sei in weiten Bereichen immer noch vorherrschend.


Den Zusammenbruch der Zivilisation könne man in Echtzeit nur wenige Schritte vom Hauptsitz von X (früher Twitter) in San Francisco mitverfolgen. Die Straßen der ehemals prosperierenden Stadt seien zu einer „Zombie-Apokalypse“ geworden. Die Philosophie, die zu diesem Ergebnis geführt habe, sei ein linksextremer Über-Umweltschutz, der den Menschen als Plage für die Erde sehen würde.

Die radikalen Umweltschützer, welche gegen das Wachstum der Weltbevölkerung seien, würden einen „Todeskult“ vertreten und die Auslöschung der Menschheit und der Zivilisation propagieren. Musk hat in der Vergangenheit die These der Überbevölkerung der Erde kritisiert. Nach seiner Ansicht sei das wahre Problem eine Unterbevölkerung. Er sei davon überzeugt, die Erde könne das Zehnfache der derzeitigen Bevölkerung versorgen.

Die Radikalen in San Francisco und Berkeley hätten mit den sozialen Medien ein „technologisches Megaphon“ in die Hand bekommen, um ihre Ideologie weltweit zu verbreiten. Twitter sei Teil davon gewesen. Das „alte Twitter“ sei von der extremen Linken kontrolliert gewesen, sagte Musk. Die Plattform sei de facto von der Regierung beherrscht worden und habe konservative Ansichten zehn Mal so oft unterdrückt wie linke. Selbst Positionen der politischen Mitte seien zensuriert worden. Dies sei von der Öffentlichkeit wenig verstanden worden.

In San Francisco und Berkeley herrsche eine „Nische“ linksextremer Politik, die alles andere als „rechts“ verurteile, sogar moderate Positionen. Unter „normalen Umständen“ seien die Auswirkungen dieser Politik geographisch auf einen Umkreis von zehn Meilen um den Bereich San Francisco/Berkeley begrenzt. Das „technologische Megaphon“ der sozialen Medien habe die linksextreme Agenda dieser Region in die ganze Welt verbreitet.

Der angebliche „Rechtsruck“ von Twitter sei in Wahrheit ein Ruck in die Mitte, stellte Musk fest. Für ihn, der sich selbst als „Absolutist der Redefreiheit“ bezeichnete, sollte die Plattform „das kollektive Bewusstsein der Menschheit“ widerspiegeln. Das schließe notwendigerweise Ansichten und Meinungen ein, die manche Leute nicht schätzen oder denen sie nicht zustimmen. „Aber so ist die Menschheit“, stellte er fest.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  3. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  7. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  8. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  11. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  12. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  13. Menschenrecht auf Abtreibung?
  14. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  15. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz