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Gaza-Fotografen waren über Anschläge auf Israel vorab informiert

10. November 2023 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Am 7. Oktober standen an der Grenze Israel-Gaza einige Fotografen bereit, die die Massaker der Hama-Terroristen fotografierten. Diese belieferten auch Reuters, AP, CNN & Co.


Jerusalem (kath.net)
Die Plattform HonestReporting hat gestern schwere Vorwürfe gegen einige Gaza-Fotografen erhoben, die offensichtlich vom Überfall auf Israel am 7. Oktober gewusst haben und am frühen Morgen an der Grenze Gaza-Israel bereit standen, um entsprechende Fotos zu machen. Das Fatale: Diese Fotografen haben große Agenturen wie Reuters, AP oder auch CNN und The New York Times mit den Bildern versorgt. Unter den Fotos befanden sich auch Bilder, die die Deutsche Shani Louk zeigten. Später wurde ihr Tod bestätigt. Die Israelische Botschaft in Deutschland greift diese Vorwürfe auf (siehe unten).

CNN hat inzwischen angekündigt, in Zukunft keine Fotos eines der Gaza-Fotografens mehr zu verwenden. Die AP betont, dass sie selbst keine Kenntnis von den Anschlägen vom 7. Oktober hatten. Idit Shamir, einer der Fotografen, steht besonders im Verdacht, von der geplanten Aktion gewusst zu haben. Gestern wurde auch ein Bild veröffentlicht, das den Mann in vertrauter Pose mit dem Hamas-Chef Yahya Sinwar zeigt.
 


FOTO: Der HAMAS-Chef und der Fotograf

 

VIDEO-Interview Piers Morgan mit einem bekannten US-Journalisten von der GAZA-Grenze


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Lesermeinungen

 Labrador 12. November 2023 
 

Ein Kommentar von Douglas Murray

nachdem er umgeschnittenes Filmmaterial vom 7.10. gesehen hat

www.youtube.com/watch?v=q9HuflNwqiA


1
 
 Everard 10. November 2023 
 

Es überrascht keineswegs

Früher hatte man eigene Betichterstatter, nun greift man aber überwiegend -um der diversity wegen-auf örtliche Leute zurück und negiert oft welche konkreten Hintergründe diese Personen haben.


3
 
 Uwe Lay 10. November 2023 
 

Georderte Propagandaphotos!

Was wäre auch ein Krieg ohne Propagandaphotos! Damit eben die richtigen die Welt zu sehen bekam, hat man offensichtlich die richtigen Medienleute dahin beordert, wo sie ihre Propagandaphotos schießen konnten.

Uwe Lay Pro Theol Blogspot


3
 
 lakota 10. November 2023 
 

Pfui Teufel!


3
 
 Schillerlocke 10. November 2023 
 

Das ist richtig abstoßend

Das sind keine Reporter sondern terroristische Fotografen der Hamas. Diese Leute gehören vor Gericht gestellt.


4
 

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