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Israels Gesundheitsminister: ‚Grüner Pass’ soll Menschen zur Impfung bewegen

1. Oktober 2021 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Epidemiologisch könnte der ‚Grüne Pass’ in einigen Bereichen abgeschafft werden. Es gebe aber ein Problem mit Menschen, die sich nicht impfen lassen, sagte Nitzan Horowitz.


Tel Aviv (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Israels Gesundheitsminister Nitzan Horowitz hat zugegeben, dass der „Grüne Pass“ aus epidemiologischen Gründen in einigen Bereichen abgeschafft werden könnte. Er sei aber weiter in Verwendung, um die Menschen zur Impfung zu bewegen. Horowitz erwähnte dies in einem Gespräch mit Innenministerin Ajelet Schaked am 13. September und war sich offenbar nicht bewusst, dass die Unterhaltung vom Fernsehkanal Channel 12 ins ganze Land übertragen wurde.


Shaked hatte vorgeschlagen, den „Grünen Pass“ als Voraussetzung für den Zugang zu Sitzplätzen im Außenbereich von Restaurants nicht mehr zu verlangen. Horowitz stimmte zu und ergänzte, der „Grüne Pass“ könne in Schwimmbädern ebenfalls wegfallen. „Epidemiologisch, das stimmt“, sagte der Gesundheitsminister wörtlich. Das Problem seien aber „Menschen, die sich nicht impfen lassen.“ Diese müssten ein wenig beeinflusst werden, sonst würde das Land nicht aus der Pandemie kommen, sagte er laut Jewish News Syndicate.

 


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 1. Oktober 2021 
 

Als Diskussionsbeitrag im Link Erzbischof Viganò zum Thema!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.freiewelt.net/nachricht/erzbischof-vigano-die-pandemie-wird-benutzt-um-den-great-reset-herbeizufuehren-10086480/


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 Robensl 1. Oktober 2021 
 

Drosten sagt selbst: praktisch kein übertragungsschutz durch Impfung; PCR kein Mass für Infektion

"Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten...
Für die Gesamtgesellschaft, wo man sagen muss, wir können diese Übertragung mit dieser Impfung sowieso nicht verhindern, wir können sie gering verringern....
Allerdings muss man sagen, die PCR ist ja sehr sensitiv. Das ist jetzt nicht ein direktes Maß der Infektion."

Drosten vor 2 Tagen im ndr-podcast.
Bitte, liebe Mitmenschen, tut dies kund!

www.corodok.de/ko-ro-korinna/


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 Robensl 1. Oktober 2021 
 

@hape: Lüge

Ich stimme Ihnen zu. Ausserdem ist die Lüge (noch) mit Profit verbunden.

War es nicht Spaemann, der gesagt hat, dass wir in einer unbarmherzigen Zeit leben? Enttäuschend auch, dass PF (u.a. Christen), der Barmherzigkeit so gerne in den Mund nimmt, hier keine Auswege aufzeigt, sondern eher noch die Situation zementiert/verschlimmert, in dem Impfen (bzw. undifferenzierter Glaube an die Coronaregeln) als Nächstenliebe überhöht wird -eben ein Ausdruck der Verweltlichung, wie Sie sagen.


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 Bernhard Joseph 1. Oktober 2021 
 

Man muss doch ernstlich fragen: Was sind das für Politiker?

Der israelische Gesundheitsminister Nitzan Horowitz scheint sich für über dem Gesetz stehend zu halten, dass er nicht notwendige Eingriffe in die Grundrechte der israelischen Bürger zweck Schikane aufrechterhält. Solche Politiker haben weder Achtung vor der Würde des Menschen noch Achtung vor der Unantatsbarkeit der Grundrechte. Solche Sprüche, wie sie der israelische Gesundheitsminister da äußert, zeigen einen Feudalgeist, der die Bürger des Landes zu Leibeigenen stempelt, mit denen man nach Belieben verfahren kann, wie es einem dünkt. In einer Demokratie ist aber nicht ein Minister der Souverän sondern das ist und bleibt das die Regierung wählende Volk.


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 hape 1. Oktober 2021 

Das Problem.

Das Problem sind keineswegs Menschen, die sich nicht impfen lassen, sondern Politiker, die einer Lüge aufgesessen sind und ständig neue Lügen brauchen, um die jeweils vorhergehende zu kaschieren. Statt die persönliche Verantwortung zu übernehmen, suchen sie einen Sündenbock, der die Schuld an ihrer statt tragen soll und der für sie den Opfertod stirbt.

Diese alttestamentliche Haltung wurde durch den Opfertod von Jesus Christus ein für allemal überwunden. Durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz sind wir erlöst. Seitdem muss der Christ keinen Sündenbock mehr suchen. Vielmehr darf er, im Vertrauen auf die Barmherzigkeit des Vaters, zu seiner eigenen Schuld stehen.

Das eröffnet ihm und seinen Nächsten den Weg der Versöhnung, der Heilung und der Heiligung. Das dies in der Coronakrise so selten geschieht, ist das eigentliche Problem. Es ist das Problem der Entsakralisierung der Welt und der Verweltlichung der Kirche. Es ist das Problem der globalen Gottlosigkeit.


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