SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Die Krise des Bischofsamtes
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
- Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
- R.I.P. Dolly Parton
| 
Israels Gesundheitsminister: ‚Grüner Pass’ soll Menschen zur Impfung bewegen1. Oktober 2021 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Epidemiologisch könnte der ‚Grüne Pass’ in einigen Bereichen abgeschafft werden. Es gebe aber ein Problem mit Menschen, die sich nicht impfen lassen, sagte Nitzan Horowitz.
Tel Aviv (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Israels Gesundheitsminister Nitzan Horowitz hat zugegeben, dass der „Grüne Pass“ aus epidemiologischen Gründen in einigen Bereichen abgeschafft werden könnte. Er sei aber weiter in Verwendung, um die Menschen zur Impfung zu bewegen. Horowitz erwähnte dies in einem Gespräch mit Innenministerin Ajelet Schaked am 13. September und war sich offenbar nicht bewusst, dass die Unterhaltung vom Fernsehkanal Channel 12 ins ganze Land übertragen wurde. 
Shaked hatte vorgeschlagen, den „Grünen Pass“ als Voraussetzung für den Zugang zu Sitzplätzen im Außenbereich von Restaurants nicht mehr zu verlangen. Horowitz stimmte zu und ergänzte, der „Grüne Pass“ könne in Schwimmbädern ebenfalls wegfallen. „Epidemiologisch, das stimmt“, sagte der Gesundheitsminister wörtlich. Das Problem seien aber „Menschen, die sich nicht impfen lassen.“ Diese müssten ein wenig beeinflusst werden, sonst würde das Land nicht aus der Pandemie kommen, sagte er laut Jewish News Syndicate.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Zeitzeuge 1. Oktober 2021 | | | | Als Diskussionsbeitrag im Link Erzbischof Viganò zum Thema! Allein den Betern kann es noch gelingen! www.freiewelt.net/nachricht/erzbischof-vigano-die-pandemie-wird-benutzt-um-den-great-reset-herbeizufuehren-10086480/ |  4
| | | | | Robensl 1. Oktober 2021 | | | | Drosten sagt selbst: praktisch kein übertragungsschutz durch Impfung; PCR kein Mass für Infektion "Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten...
Für die Gesamtgesellschaft, wo man sagen muss, wir können diese Übertragung mit dieser Impfung sowieso nicht verhindern, wir können sie gering verringern....
Allerdings muss man sagen, die PCR ist ja sehr sensitiv. Das ist jetzt nicht ein direktes Maß der Infektion."
Drosten vor 2 Tagen im ndr-podcast.
Bitte, liebe Mitmenschen, tut dies kund! www.corodok.de/ko-ro-korinna/ |  3
| | | | | Robensl 1. Oktober 2021 | | | | @hape: Lüge Ich stimme Ihnen zu. Ausserdem ist die Lüge (noch) mit Profit verbunden.
War es nicht Spaemann, der gesagt hat, dass wir in einer unbarmherzigen Zeit leben? Enttäuschend auch, dass PF (u.a. Christen), der Barmherzigkeit so gerne in den Mund nimmt, hier keine Auswege aufzeigt, sondern eher noch die Situation zementiert/verschlimmert, in dem Impfen (bzw. undifferenzierter Glaube an die Coronaregeln) als Nächstenliebe überhöht wird -eben ein Ausdruck der Verweltlichung, wie Sie sagen. |  6
| | | | | Bernhard Joseph 1. Oktober 2021 | | | | Man muss doch ernstlich fragen: Was sind das für Politiker? Der israelische Gesundheitsminister Nitzan Horowitz scheint sich für über dem Gesetz stehend zu halten, dass er nicht notwendige Eingriffe in die Grundrechte der israelischen Bürger zweck Schikane aufrechterhält. Solche Politiker haben weder Achtung vor der Würde des Menschen noch Achtung vor der Unantatsbarkeit der Grundrechte. Solche Sprüche, wie sie der israelische Gesundheitsminister da äußert, zeigen einen Feudalgeist, der die Bürger des Landes zu Leibeigenen stempelt, mit denen man nach Belieben verfahren kann, wie es einem dünkt. In einer Demokratie ist aber nicht ein Minister der Souverän sondern das ist und bleibt das die Regierung wählende Volk. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
Israel- Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
- „Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“
- Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
- Israels Botschaft kritisiert Vatikan-Äußerungen zum 7. Oktober
- Vatikan fordert Ende der Spirale aus Hass und Gewalt im Nahen Osten
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
- Ein Wunder der Vorsehung
- Die Krise des Bischofsamtes
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
- Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
- „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
- Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
- Nicaragua: Regime veröffentlicht Propaganda-Video von festgenommenem Bischof Mata
|