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Christen stehen auf der Seite von Israel!

17. Juni 2025 in Kommentar, 8 Lesermeinungen
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Der Präventiv-Schlag gegen das Regime in Teheran ist ein Akt der Selbstverteidigung - Eine Analyse von Roland Noé


Wien (kath.net/rn)
Am Wochenende wurden in Israel bei Angriffen aus dem Iran mehrere Christen durch Raketenangriffe getötet. So starben laut „Times of Israel“ vier Frauen einer christlich-arabische Familie in der Stadt Tamra nahe Haifa wurden getötet. Seit Freitag geht Israel aktiv gegen den Iran vor, weil dieser offensichtlich kurz vor der Finalisierung der Atom-Bomben steht. Während Israel direkt auf Atom- und Militäreinrichtung zielt und dies ausschaltet, zeigt der Iran, dass dieser – ähnlich wie Russland in der Ukraine – direkt auf zivile Ziel abzielt, um möglichst viele Tote zu verursachen. Interessant ist, wer sich binnen Stunden hinter das Iran-Regime gestellt hat: Russland, China und die Türkei. Die „Achse des Bösen“ gegen Israel.

Der Militärhistoriker Torsten Heinrich erklärt in einem informativen YOUTUBE-VIDEO, um was es wirklich geht und was auf den Spiel steht. Der Iran habe unzählige Male angedroht, Israel von der Landkarte zu löschen und war nicht bereit auf die Atom-Bombe zu verzichten. Die letzten Stunden hätten gezeigt, dass Israel zwar ein sehr gutes Abwehrsystem habe, dass aber trotzdem vereinzelt Raketen durchkommen. Israel könne es sich nicht leisten, dass auch nur eine einzige iranische Atom-Bombe durchkomme. Daher sei ein Präventiv-Schlag gegen das Regime in Teheran durchaus ein Akt der Selbstverteidigung. Wer das Israel abspreche, der trage dann auch die geistige Mitverantwortung, wenn es dem Iran gelingen sollte, auf Israel wirklich eine Atombombe zu werfen.


BILD-Chefin Mario Horn schrieb dazu am Freitag: „Israel hat getan, was jedes souveräne Land in seiner Lage tun muss: Es hat sich verteidigt – mutig, entschlossen und mit chirurgischer Präzision. Die 'Operation Rising Lion', bei der die israelische Luftwaffe Ziele tief im Herzen des Irans angriff, war keine Aggression. Es war ein Akt legitimer Notwehr.“ Die Zerstörungsversuche der Atom-Anlagen im Iran durch Israel seien daher laut Horn auch keine Eskalation sondern eine lebenswichtige Vorsichtsmaßnahme.

Die isralische Militäroperation hat übrigens den Namen "Operation Rising Lion" (Operation sich erhebender Löwe). Die Bezeichnung bezieht sich auf eine Stelle im 4. Buch Mose des Tanach, der hebräischen Bibel. Im Kapitel 23 heißt es dort: "Siehe, ein Volk erhebt sich wie ein junger Löwe, und wie ein Löwe erhebt es sich; es legt sich nicht nieder, bis es die Beute verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt."

Christen stehen auf der Seite von Israel und hoffen, dass das auch im Iran ungeliebte Mullah-Regime im Iran bald ein Ende findet! Für die Welt wäre dies ein Segen und die meisten Länder (außer Russland, China, Türkei und Nordkorea) werden Israel dafür dankbar sein.


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