Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  12. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  13. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  14. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

"Weil Frauen eben keine Transfrauen sind"

4. Dezember 2023 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kristina Schröder, die frühere Bundesministerin für Familie, hat scharfe Kritik an der sexuellen Inszenierung der transsexuellen Politikerin Tessa Ganserer von "Bündnis 90/Die Grünen" Ende November im Deutschen Bundestag geübt.


Berlin (kath.net)
Kristina Schröder, die frühere Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von der CDU, hat in einem Beitrag für die "Welt" scharfe Kritik am Auftreten der transsexuellen Politikerin Tessa Ganserer von "Bündnis 90/Die Grünen" Ende November im Deutschen Bundestag geübt.  "Sie trat auf in einem Oberteil aus schwarzem Tüll (?) mit etwas floraler Spitze, das man landläufig wohl als ‚Reizwäsche‘ bezeichnen würde. Es gab den Blick frei auf ihren nackten Körper, ihren Bauch und ihre Brüste in einem knapp sitzenden BH", schreibt Schröder und wirft Ganserer vor, sich "sexuell inszeniert“ zu haben. Keine ihrer ehemaligen Kolleginnen aus dem Bundestag würde jemals so bei einer Sitzung auftreten. 


Warum werde der Auftritt von Ganserer "einfach so" hingenommen. "Kein Verweis der Ausschussvorsitzenden, keine Bitte der Abgeordnetenkollegen, sich doch bitte angemessen zu kleiden. Warum nicht? Weil Tessa Ganserer keine biologische Frau ist, sondern eine Transfrau. Sie nimmt daher einen Sonderstatus für sich in Anspruch, sich nicht nur über biologische Fakten, sondern auch über allgemein akzeptierte Regeln des Respekts und des Anstands hinwegsetzen zu können." Ganserer wisse laut Schröder, dass sich höchstwahrscheinlich niemand trauen wird, sie dafür zu kritisieren". Dazu sei die Sorge zu groß, ansonsten als „transfeindlich“ zu gelten. So könne sich Ganserer "Dinge herausnehmen, die für "biologische Frauen" undenkbar wären. "Weil Frauen eben keine Transfrauen sind."

Foto: (c) YouTube Screenshot Bundestagsfernsehen


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  9. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  10. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  13. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  14. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz