Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  3. Der stumme Gott unserer Zeit
  4. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Beschließen ohne zu entscheiden?
  7. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  8. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  9. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  13. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

Vorsitzender der EU-Bischöfe: Ukraine-Krieg ist Prüfung für EU

26. Februar 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


COMECE-Vorsitzender, Bischof Crociata: Frieden zu schaffen, erfordert mehr Kraft als Krieg zu führen.


Rom (kath.net/ KAP)
Der Vorsitzende der EU-Bischofskommission COMECE, Bischof Mariano Crociata, hat den Ukraine-Krieg als Prüfung für die Europäische Union bezeichnet. So sei der Krieg eine Herausforderung für die Einheit der EU, sagte er dem katholischen Nachrichtendienst SIR in Rom in einem am Samstag veröffentlichten Interview. Zudem zeichne sich für die Staatengemeinschaft selbst eine Bedrohung ab, was ebenfalls eine Prüfung sei.
"Die Europäische Union hat von Anfang an als Einheit gehandelt, auch wenn diese Einheit im Laufe der Zeit Risse bekommen hat", analysierte Crociata die vergangenen zwei Jahre des Kriegsgeschehens. Frieden zu schaffen, erfordere mehr Kraft als Krieg zu führen, sagte er: "Es erfordert große Entschlossenheit, eine diplomatische Initiative für den Frieden zu verfolgen."


Ein "gerechter Friede", wie ihn die Ukraine fordert, sei nur zu erreichen, wenn die Integrität eines souveränen Landes sowie das Völkerrecht geachtet werde, sagte Crociata. Im Namen der europäischen Bischöfe appellierte er "an die Oberhäupter der Nationen und der internationalen Gremien", damit "jeder nach innen mobilisiert und alle positiven Energien der Völker zusammen, mit denen der europäischen Institutionen aktiviert".
Die COMECE hat ihren Sitz in Brüssel und setzt sich aus den delegierten Bischöfen der katholischen Bischofskonferenzen auf dem Gebiet der Europäischen Union zusammen. Sie hat derzeit 25 permanente Mitglieder; Österreich wird durch Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics vertreten.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  5. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  9. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  10. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  15. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz