Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus

Vorsitzender der EU-Bischöfe: Ukraine-Krieg ist Prüfung für EU

26. Februar 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


COMECE-Vorsitzender, Bischof Crociata: Frieden zu schaffen, erfordert mehr Kraft als Krieg zu führen.


Rom (kath.net/ KAP)
Der Vorsitzende der EU-Bischofskommission COMECE, Bischof Mariano Crociata, hat den Ukraine-Krieg als Prüfung für die Europäische Union bezeichnet. So sei der Krieg eine Herausforderung für die Einheit der EU, sagte er dem katholischen Nachrichtendienst SIR in Rom in einem am Samstag veröffentlichten Interview. Zudem zeichne sich für die Staatengemeinschaft selbst eine Bedrohung ab, was ebenfalls eine Prüfung sei.
"Die Europäische Union hat von Anfang an als Einheit gehandelt, auch wenn diese Einheit im Laufe der Zeit Risse bekommen hat", analysierte Crociata die vergangenen zwei Jahre des Kriegsgeschehens. Frieden zu schaffen, erfordere mehr Kraft als Krieg zu führen, sagte er: "Es erfordert große Entschlossenheit, eine diplomatische Initiative für den Frieden zu verfolgen."


Ein "gerechter Friede", wie ihn die Ukraine fordert, sei nur zu erreichen, wenn die Integrität eines souveränen Landes sowie das Völkerrecht geachtet werde, sagte Crociata. Im Namen der europäischen Bischöfe appellierte er "an die Oberhäupter der Nationen und der internationalen Gremien", damit "jeder nach innen mobilisiert und alle positiven Energien der Völker zusammen, mit denen der europäischen Institutionen aktiviert".
Die COMECE hat ihren Sitz in Brüssel und setzt sich aus den delegierten Bischöfen der katholischen Bischofskonferenzen auf dem Gebiet der Europäischen Union zusammen. Sie hat derzeit 25 permanente Mitglieder; Österreich wird durch Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics vertreten.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  3. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  4. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  5. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  6. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  7. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  8. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  9. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  10. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  11. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  12. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  13. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  14. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  15. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz