Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. Bätzing gegen Papst Leo
  8. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  9. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  10. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  11. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  12. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  13. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

'He Saves Us‘: Millionen sehen christlichen Superbowl-Werbespot

3. März 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der nordirische Pastor Jamie Bambrick präsentierte eine Alternative vom Superbowl-Spot „He Gets Us“.


Belfast (kath.net / pk) „He Saves Us” („Er rettet uns“) heißt ein christlicher Werbespot zum Superbowl, der in nur sieben Tagen von über 2,5 Millionen Zuschauern auf YouTube und X gesehen wurde. Initiator Jamie Bambrick ist Pastor einer nordirischen Gemeinde, der „Hope Church Craigavon“.

Der Spot präsentiert Bilder von Personen, die zum christlichen Glauben gefunden haben, unter anderem ein Dschihadist, eine Pornodarstellerin, ein Abtreibungsarzt und eine Transgender-Person. Eingeblendet wird jeweils der Schriftzug „former“, also „ehemalig“, sowie die Botschaft „Jesus kriegt uns nicht nur. Er rettet uns.“


Das Video ist eine Reaktion auf einen Werbespot der christlichen Initiative „He Gets Us“ („Er kriegt uns“), das beim Endspiel der Football-Meisterschaft NFL gezeigt wurde, dem Super Bowl. Dort wurden Menschen vorgestellt, die anderen die Füße waschen. Es endete mit der Botschaft „Jesus lehrte keinen Hass. Er wusch Füße.“

Das löste heftige Diskussionen aus. Kritisiert wurde die einseitige Botschaft, wo nicht vermittelt werde, dass Jesus die Menschen immer aufgefordert habe, nicht mehr zu sündigen. Somit könne der Film fehlinterpretiert werden, nämlich als Zustimmung zu Sünden wie etwa Abtreibung.

Bambrick meinte gegenüber CBN („Christian Broadcasting Network“), das Super Bowl Video sei eine „verpasste Gelegenheit“ gewesen. „Ist das wirklich die beste Botschaft, die wir Millionen von Leuten in 60 Sekunden geben können?“

Es habe ein wesentlicher Punkt gefehlt: Jesus habe sich zwar den Sündern zugewendet, aber das Evangelium „lässt die Sünder nicht einfach verzweifelt zurück“, sondern es vermittle die Botschaft von der Erlösung von unseren Sünden. Jesus liebe alle Menschen, und er rufe dazu auf, sich von der Sünde abzuwenden. Das sei keineswegs eine Hassbotschaft, sondern „eine Botschaft der Liebe“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz