Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  2. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  7. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  8. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  9. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  12. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  13. Bericht des US-Justizministeriums: Regierung Biden hat traditionelle Christen intensiv durchleuchtet
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Bischof Erik Varden: „Ein Christ kann niemals resignieren“

'He Saves Us‘: Millionen sehen christlichen Superbowl-Werbespot

3. März 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der nordirische Pastor Jamie Bambrick präsentierte eine Alternative vom Superbowl-Spot „He Gets Us“.


Belfast (kath.net / pk) „He Saves Us” („Er rettet uns“) heißt ein christlicher Werbespot zum Superbowl, der in nur sieben Tagen von über 2,5 Millionen Zuschauern auf YouTube und X gesehen wurde. Initiator Jamie Bambrick ist Pastor einer nordirischen Gemeinde, der „Hope Church Craigavon“.

Der Spot präsentiert Bilder von Personen, die zum christlichen Glauben gefunden haben, unter anderem ein Dschihadist, eine Pornodarstellerin, ein Abtreibungsarzt und eine Transgender-Person. Eingeblendet wird jeweils der Schriftzug „former“, also „ehemalig“, sowie die Botschaft „Jesus kriegt uns nicht nur. Er rettet uns.“


Das Video ist eine Reaktion auf einen Werbespot der christlichen Initiative „He Gets Us“ („Er kriegt uns“), das beim Endspiel der Football-Meisterschaft NFL gezeigt wurde, dem Super Bowl. Dort wurden Menschen vorgestellt, die anderen die Füße waschen. Es endete mit der Botschaft „Jesus lehrte keinen Hass. Er wusch Füße.“

Das löste heftige Diskussionen aus. Kritisiert wurde die einseitige Botschaft, wo nicht vermittelt werde, dass Jesus die Menschen immer aufgefordert habe, nicht mehr zu sündigen. Somit könne der Film fehlinterpretiert werden, nämlich als Zustimmung zu Sünden wie etwa Abtreibung.

Bambrick meinte gegenüber CBN („Christian Broadcasting Network“), das Super Bowl Video sei eine „verpasste Gelegenheit“ gewesen. „Ist das wirklich die beste Botschaft, die wir Millionen von Leuten in 60 Sekunden geben können?“

Es habe ein wesentlicher Punkt gefehlt: Jesus habe sich zwar den Sündern zugewendet, aber das Evangelium „lässt die Sünder nicht einfach verzweifelt zurück“, sondern es vermittle die Botschaft von der Erlösung von unseren Sünden. Jesus liebe alle Menschen, und er rufe dazu auf, sich von der Sünde abzuwenden. Das sei keineswegs eine Hassbotschaft, sondern „eine Botschaft der Liebe“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  6. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  7. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  8. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  9. Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland
  10. Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
  11. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  12. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  13. Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
  14. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  15. Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz