Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

'He Saves Us‘: Millionen sehen christlichen Superbowl-Werbespot

3. März 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der nordirische Pastor Jamie Bambrick präsentierte eine Alternative vom Superbowl-Spot „He Gets Us“.


Belfast (kath.net / pk) „He Saves Us” („Er rettet uns“) heißt ein christlicher Werbespot zum Superbowl, der in nur sieben Tagen von über 2,5 Millionen Zuschauern auf YouTube und X gesehen wurde. Initiator Jamie Bambrick ist Pastor einer nordirischen Gemeinde, der „Hope Church Craigavon“.

Der Spot präsentiert Bilder von Personen, die zum christlichen Glauben gefunden haben, unter anderem ein Dschihadist, eine Pornodarstellerin, ein Abtreibungsarzt und eine Transgender-Person. Eingeblendet wird jeweils der Schriftzug „former“, also „ehemalig“, sowie die Botschaft „Jesus kriegt uns nicht nur. Er rettet uns.“


Das Video ist eine Reaktion auf einen Werbespot der christlichen Initiative „He Gets Us“ („Er kriegt uns“), das beim Endspiel der Football-Meisterschaft NFL gezeigt wurde, dem Super Bowl. Dort wurden Menschen vorgestellt, die anderen die Füße waschen. Es endete mit der Botschaft „Jesus lehrte keinen Hass. Er wusch Füße.“

Das löste heftige Diskussionen aus. Kritisiert wurde die einseitige Botschaft, wo nicht vermittelt werde, dass Jesus die Menschen immer aufgefordert habe, nicht mehr zu sündigen. Somit könne der Film fehlinterpretiert werden, nämlich als Zustimmung zu Sünden wie etwa Abtreibung.

Bambrick meinte gegenüber CBN („Christian Broadcasting Network“), das Super Bowl Video sei eine „verpasste Gelegenheit“ gewesen. „Ist das wirklich die beste Botschaft, die wir Millionen von Leuten in 60 Sekunden geben können?“

Es habe ein wesentlicher Punkt gefehlt: Jesus habe sich zwar den Sündern zugewendet, aber das Evangelium „lässt die Sünder nicht einfach verzweifelt zurück“, sondern es vermittle die Botschaft von der Erlösung von unseren Sünden. Jesus liebe alle Menschen, und er rufe dazu auf, sich von der Sünde abzuwenden. Das sei keineswegs eine Hassbotschaft, sondern „eine Botschaft der Liebe“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  6. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  10. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  11. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz