Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  2. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  3. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  4. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  7. Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
  8. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  9. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  10. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  11. Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
  12. R.I.P. Martin Lohmann
  13. "Hassprediger und Hofnarr"
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. Salzburg: Die drei Goldensteiner Ordensfrauen dürfen im Kloster bleiben, ABER...

'Der deutsche Journalismus war jahrelang Putins mächtigster nützlicher Idiot'

4. März 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Julian Reichelt, der ehemalige Chefredakteur der BILD-Zeitung und jetztige Chef von NIUS, hat am Sonntag auf Twitter deutliche Kritik an den deutschen Journalisten geübt


München (kath.net/rn)

Julian Reichelt, der ehemalige Chefredakteur der BILD-Zeitung und jetztige Chef von NIUS, hat am Sonntag auf Twitter deutliche Kritik an den deutschen Journalisten geübt und diesen vorgeworfen, dass diese jahrelang Putins Regime gestärkt haben. "Die größte Offensive in Putins hybrider Kriegsführung wurde von all den Journalisten geführt, die uns Edward Snowden als "Whistleblower" verkauft haben. Sie haben Putins Regime gestärkt, den Westen geschwächt und ihr Versagen bis heute nicht aufgeklärt." Laut Reichelt waren nahezu alle wichtigen Chefredaktionen des Landes mit Leuten besetzt, die ihre Karrieren auf dieser Operation des russischen Geheimdienstes gebaut haben. "Sie haben Putin jahrelang als Snowdens edlen Retter beschrieben. Sie haben Informationen und Methoden veröffentlicht, die uns vor Terror uns Totalitarismus beschützt haben."


Und diese Journalisten haben laut Reichelt auch gefeiert, dass ein historischer Verräter Putin unsere wertvollsten Geheimnisse ausgeliefert hat und diese dafür sogar Journalistenpreise dafür bekamen. "Sie haben in dieser Zeit alle Menschen beschimpft und niedergebrüllt, die vor Putins Snowden-Methode gewarnt haben. Der deutsche Journalismus war jahrelang Putins mächtigster nützlicher Idiot."

 

Foto: (c) SERVUSTV/screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 7. März 2024 
 

Putin braucht für die Kampfpläne des Westens gar keine Spione

Die Diskussion , wieviele Leopardpanzer, wieviele Kampfflugzeuge, wieviel huntertausend Granaten, wieviele Taurusflugkörper, wieviele ukrainische Soldaten in England oder Deutschland ausgebildet werden usw. wird doch öffentlich dieskutiert, die Daten sind in allen Zeitungen nachzulesen und werden am Stammtisch diskutiert. Dümmer kann man sich doch garnicht verhalten, als täglich dem Feind zu erklären, wieviele und welche Waffen in die Ukraine geliefert werden und ihm mitzuteilen, dass Nachschub mangelt wegen fehlender Bestände.


0
 
 JP2B16 4. März 2024 
 

Was eint das Gros der deutschen Journalisten-Zunft: Haltung und Lebensentwurf!

Und beides steht diametral dem entgegen, was die kath. Kirche empfiehlt und lehrt. Der Mensch ist Maß aller Dinge, nicht seine Erlösungsbedürftigkeit. Ihr Hass auf die Kirche ist riesengroß. Denn noch so tief in ihrer Vergangenheit vergraben, haben auch sie einen "gottgegebenen Kompass" für ihr Leben. Nur was wahr ist, wird bekämpft. Verbündete in diesem Hass: Sozialisten, Kommunisten, Künstler, Philosophen, Intellektuelle, Wissenschaftler und all ihre Kinder und Enkel im Geiste an den Universitäten und Gymnasien (hüpfend oder klebend) - all jene, die an die Befreiung von allen Zwängen, von aller Not und Leid einzig und allein durch den "aufgeklärten" Menschen glauben. Und orthodoxe Muslime, denn von denen wissen sie, dass Christen ihre erklärten Feinde sind. Deshalb freut man sich, wenn sie in Massen in das einstige Land des Christen eindringen. Dass deren Feinde genauso auch Juden sind, darüber sieht man dann großzügig hinweg und bekräftigt nur umso mehr das antisemitische Narrativ.


5
 
 Everard 4. März 2024 
 

Das verwundert nicht

deutschsprachige Medienhäuser waren seit langem schon eine hetzterische Speerspitze wider USA u. UK, während die Russen immer als wichtiger Markt und unentbehrlicher Faktor innert der kontinentalen Sicherheitsarchitektur beschrieben worden sind. Hier in CH sogar noch vehementer als in D, da diese hypokrite "Neutralität" sogar mehr Möglichkeit zur Packelei mit dem Russen (noch immer) bietet.


4
 
 ThomasR 4. März 2024 
 

aber wenn Putun gut gezahlt hat bzw. weiterhin gut zahlt

dann warum eigentlich nicht? Gegen Geld geht es.

pecunia non olet

Wir leben in einem Land wo als wichtigstes Zugangskriterium zu den Sakramenten weiterhin die Zahlung der Kirchensteuer gilt.

Die französischen Häftlinge von Dachau und Zwangsarbeiter haben auch für Münchner Ordinariat arbeiten müssen.

pecunia non olet


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  10. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  11. "Hassprediger und Hofnarr"
  12. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  13. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz