Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  11. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Good news: Hessische Landesregierung plant, die sogenannte Gendersprache weiterhin zu verunmöglichen

15. März 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein erster Lehrerverband in Hessen unterstützt diese Pläne der neuen Landesregierung: man wünscht sich klare Regeln für Schule und Bildungsverwaltung.


Wiesbaden (kath.net) Die hessische CDU-nahe „Arbeitsgemeinschaft Christlich Demokratischer Lehrerinnen und Lehrer“ (ACDL) unterstützt die Pläne der neuen hessischen Landesregierung zum Umgang mit der „Gendersprache“, man wünscht sich wünscht sich klare Regeln für die Schule und die Bildungsverwaltung. Die ACDL reagiert damit auf Aussagen im Koalitionsvertrag, wonach in öffentlich-rechtlichen Institutionen wie Schulen auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet werden soll. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Die ACDL ihre Ablehnung der sogenannten Gendersprache damit, dass die Schreibweisen mit Genderstern, Gender-Doppelpunkt, Binnen-I, Gendergap sowie Schreibungen mit Schrägstrich im Wortinnern nicht im Einklang mit dem 2023 überarbeiteten Amtlichen Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung stünden. Auch gebe es in der deutschen Sprache einen Unterschied zwischen dem biologischen und dem grammatikalischen Geschlecht. Weiterhin solle niemand zum „Gendern“ gezwungen werden.


ACDL-Vorsitzende Kerstin Hagenkötter sagte: „Die Entscheidung, in diesem lange diskutierten Thema endlich Klarheit zu haben, ist für die Schulen ein wichtiger Schritt, um sich aus ideologischen Debatten heraus auf einer verlässlichen Grundlage zu bewegen: dem Amtlichen Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz