Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  5. "Vaccine Amen"
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Panik in Magdeburg
  8. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  9. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  10. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  11. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  12. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  13. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  14. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  15. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!

Pakistanische Menschenrechtlerin Sapna bei Erzbischof Lackner

17. März 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Salzburger Erzbischof "tief erschüttert" über Bericht zur Situation der pakistanischen Christen


Salzburg (kath.net/KAP) Die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Katherine Sapna ist am Freitag mit dem Salzburger Erzbischof Franz Lackner zusammengetroffen. Die 45-jährige Christin, die sich aktuell auf Einladung der päpstlichen Missionswerke "Missio" in Österreich aufhält, berichtete bei dem Treffen über die dramatische Lage der Christen Pakistans, wie die Erzdiözese Salzburg am Freitag mitteilte. Erzbischof Lackner zeigte sich demnach "tief erschüttert" vom Bericht Sapnas und vom Leid der Christen.


Vor allem christliche Frauen würden in Pakistan regelmäßig Opfer von Entführung, körperlicher, psychischer und vor allem sexueller Misshandlungen, Zwangskonversionen und unfairer Prozesse, berichtete Sapna. Zahlreiche Christinnen und Christen würden zudem immer wieder wegen "Blasphemie" im Sinne einer Beleidigung des Islam angeklagt, wenn sie ihren Glauben bezeugen. Der Erzbischof dankte Sapna und ihrem Team für ihr Zeugnis und ihre Arbeit und sicherte die fortwährende Unterstützung und Solidarität der Kirche zu.

Katherine Sapna steht der Organisation "Christian True Spirit" vor, die in Schutzhäusern erste Anlaufstellen für Gewaltopfer bietet und sich sowohl um die köperliche und seelische Gesundheit wie auch die korrekte juristische Vertretung der Betroffenen kümmert. CTS bietet auch die Möglichkeit zur Bildung und Berufsausbildung für Mädchen und Frauen. In Pakistan leben etwa drei Millionen Christinnen und Christen, etwa 1,3 Prozent der Bevölkerung. Viele davon sind verarmt, sozial benachteiligt und sind ständigen Repressalien ausgesetzt.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  10. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz