Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  2. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  3. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  11. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  12. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  13. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  14. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  15. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet

Pakistanische Menschenrechtlerin Sapna bei Erzbischof Lackner

17. März 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Salzburger Erzbischof "tief erschüttert" über Bericht zur Situation der pakistanischen Christen


Salzburg (kath.net/KAP) Die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Katherine Sapna ist am Freitag mit dem Salzburger Erzbischof Franz Lackner zusammengetroffen. Die 45-jährige Christin, die sich aktuell auf Einladung der päpstlichen Missionswerke "Missio" in Österreich aufhält, berichtete bei dem Treffen über die dramatische Lage der Christen Pakistans, wie die Erzdiözese Salzburg am Freitag mitteilte. Erzbischof Lackner zeigte sich demnach "tief erschüttert" vom Bericht Sapnas und vom Leid der Christen.


Vor allem christliche Frauen würden in Pakistan regelmäßig Opfer von Entführung, körperlicher, psychischer und vor allem sexueller Misshandlungen, Zwangskonversionen und unfairer Prozesse, berichtete Sapna. Zahlreiche Christinnen und Christen würden zudem immer wieder wegen "Blasphemie" im Sinne einer Beleidigung des Islam angeklagt, wenn sie ihren Glauben bezeugen. Der Erzbischof dankte Sapna und ihrem Team für ihr Zeugnis und ihre Arbeit und sicherte die fortwährende Unterstützung und Solidarität der Kirche zu.

Katherine Sapna steht der Organisation "Christian True Spirit" vor, die in Schutzhäusern erste Anlaufstellen für Gewaltopfer bietet und sich sowohl um die köperliche und seelische Gesundheit wie auch die korrekte juristische Vertretung der Betroffenen kümmert. CTS bietet auch die Möglichkeit zur Bildung und Berufsausbildung für Mädchen und Frauen. In Pakistan leben etwa drei Millionen Christinnen und Christen, etwa 1,3 Prozent der Bevölkerung. Viele davon sind verarmt, sozial benachteiligt und sind ständigen Repressalien ausgesetzt.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Bruder Konrad 18. März 2024 
 

Quo vadis Europa?

Ich befürchte, wenn die Kirchen weiterhin sanft schlafen, werden in einigen Jahrzehnten die Christen in Europa ähnliche Verhältnisse vorfinden, wie die pakistanischen Christen heute in ihrem Heimatland.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  7. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  8. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz