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Pfarrer nach positivem Kokain-Test beurlaubt

18. März 2024 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Nach Autounfall erhebliche Mengen Kokain im Blut des aus Kolumbien stammenden Geistlichen festgestellt worden


Rom  (kath.net/KAP) Nachdem er positiv auf Kokain getestet wurde, ist ein katholischer Pfarrer in Italien vorerst vom priesterlichen Dienst suspendiert. Das teilte die Diözese Sulmona-Valva auf ihrer Internetseite mit. Die vorübergehende Auszeit diene dazu, die Vorwürfe gegen den Pfarrer zu prüfen. Auch soll der Ruf des Priesters und das Wohl der kleinen Gemeinde Rivisondoli in den Abruzzen geschützt werden, wo der Geistliche tätig war. Die Suspendierung gilt seit Samstag. Der aus Kolumbien stammende Priester hatte vor einigen Tagen einen Autounfall. Wie die römische Tageszeitung "Il Messaggero" berichtete, lenkte er sein Fahrzeug auf dem Heimweg von einem Abendessen gegen die Leitplanken einer Autobahn. Als seine Verletzungen im Krankenhaus von Sulmona versorgt wurden, habe das dortige Labor erhebliche Mengen Kokain im Blut des Pfarrers festgestellt. "Il Messaggero" berichtete am Sonntag online, der Pfarrer habe seine Gemeinde verlassen müssen, weil die Diözese ein sechsmonatiges Aufenthaltsverbot ausgesprochen habe. Der Anwalt des Geistlichen sagte der Zeitung, sein Mandant habe die Droge aus Versehen oder Unwissenheit eingenommen. Er habe sich vorübergehend in ein Kloster zurückgezogen.


 

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Lesermeinungen

 lakota 19. März 2024 
 

Ich kenne mich da ja nicht so aus,

aber wird Kokain nicht geschnupft? Das kann man wohl nicht aus Versehen.


0
 
 Walahfrid Strabo 18. März 2024 

Ja, wer kennt es nicht:

da hat man mal wieder nicht aufgepasst und schwupps ausversehen statt der Zuckerdose die Keks- äh Koksdose erwischt...


2
 
 doda 18. März 2024 

Ein Kolumbianer nahm Kokain aus Unwissenheit oder Versehen ein? Das ist kaum zu glauben


1
 

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