SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
| 
115-jährige Nonne: Gebet ist Erfolgsrezept für langes Leben24. März 2024 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die älteste Ordensfrau der Welt, Inah Canabarro Lucas, lebt in Brasilien und betet jeden Tag den Rosenkranz.
Porto Alegre (kath.net / pk) 115 Jahre alt ist die derzeit älteste Ordensfrau der Welt: Inah Canabarro Lucas lebt in der brasilianischen Stadt Porto Alegre (Bundesstaat Rio Grande do Sul) und gehört dem Orden der Teresianerinnen an. Nach Angaben der „Gerontology Research Group“ ist Schwester Inah auch der älteste Mensch Brasiliens und Lateinamerikas.
„Mein Geheimnis, mein großes Geheimnis, ist das Gebet“, sagte die Ordensfrau der Nachrichtenplattform ACI Digital, gefragt nach dem Erfolgsrezept für ein langes Leben. „Jeden Tag bete ich den Rosenkranz für alle Menschen weltweit.“ 
Mit 19 Jahren trat Sr. Inah 1927 in ihren Orden in Montevideo ein. Sie war Lehrerin und unterrichtete die Fächer Portugiesisch und Religion. Sie sei streng, aber liebevoll gewesen, erinnern sich ehemalige Schülerinnen und Mitschwestern.
Jetzt lebt die Ordensfrau im Gästehaus Santo Enrique de Ossó. Sie richte ihren Fokus stets auf andere und nicht auf sich selbst, beschreibt Schwester Lúcia Ignez Bassotto, Leiterin des Gästehauses, den Charakter der 115-Jährigen. Trotz ihres hohen Alters strahle sie Freude aus und sei humorvoll.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Zeitzeuge 25. März 2024 | | | | Bzgl. Alter vgl. u.a. Spr 16,31 Ein schönes Alter ist des Lebens Krone;
Nur dem, der sie verdient, wird sie zum Lohne!
Wer lange trug des Daseins schwere Bürde
Und alt sein Haupt noch aufrecht hält mit Würde,
Gibt dadurch Zeugnis, daß er seinem Leben
Von Jugend auf den rechten Halt gegeben.
Friedrich von Bodenstedt (1819 - 1892).
Ich darf aber doch wohl sicher dankbar sein,
daß ich nach meiner Krebs-OP 2021 bisher, Gott
sei Dank, kein Rezidiv habe; meine Mutter ver-
starb vor über 72 Jahren mit 27 Jahren.....!
Es gibt auch ein Dogma des Tridentinums (DH 1582),
daß man durch gute Werke, die im Gnadenstand geschehen, die Himmelsglorie vermehren kann; diese
guten Werke kann man aber nur auf Erden verrichten!
Die persönliche Sehnsucht des hl. Paulus und
von Heiligen (welche?) spricht natürlich von
einer höchsten Vollkommenheit und ist auch eine
Frucht gnadengeschenkter Gotteserfahrung! |  0
| | | | | Rölfchen 24. März 2024 | | | | Sieht man ihr glatt nicht an! Für ihre 115 Jahre hat sie sich aber noch ganz gut gehalten... |  2
| | | | | H.v.KK 24. März 2024 | | | | H.v.KK ad "Stefan Fleischer".
Da kann ich Ihnen nur aus ganzem Herzen beipflichten!
Ich bin zwar Laie, aber seit meinem Theologiestudium (Heiligenkreuz) dem Stundengebt zutiefst verbunden und auch wenn ich keinen Weiheberuf ausübe,gibt mir das tägliche Gebet Rückhalt und Struktur und stärkt mein Glaubensleben. |  3
| | | | | gerhardn 24. März 2024 | | | | Braucht es ein Erfolsrezept für ein langes Leben? Ist ein langes Leben auf dieser Erde erstrebenswert?
Viele Heilige wollten lieber sterben, da sich fürchteten hier weiter zu sündigen und Gott zu verletzen.
Unsere Heimat ist der Himmel sagt die Hl.Schrift.
Was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört.....usw.
Hatte nicht auch Paulus Sehnsucht nach dem Himmel... |  7
| | | | | SalvatoreMio 24. März 2024 | | | | „Mein Geheimnis, mein großes Geheimnis, ist das Gebet“ Ein sehr schöner Bericht dieser hochbetagten Ordensfrau, die mit 115 Jahren noch Freude und Humor ausstrahlt. Die Verbundenheit mit Gott verjüngt die Seele - klar! - Aber "das Gebet sei ein Rezept für ein langes Leben"? Nein! Beten ist "kein Rezept", sondern Hinwendung zum liebenden Vater, sonst würde man Gott "instrumentalisieren"! Wäre Beten ein Rezept, so müsste man annehmen, dass die Kranken, Leidenden und Elenden mit dem Beten nicht viel im Sinn hätten. |  6
| | | | | Stefan Fleischer 24. März 2024 | |  | Das Erfolgsrezept für den Erfolg unserer Missionstätigkeit ist wohl ebenfalls das Gebet. Ich frage manchmal ob Geringschätzung des Stundengebetes in unserer Geistlichkeit nicht mit ein Grund für den Glaubenszerfall in unser Kirche ist. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
|