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115-jährige Nonne: Gebet ist Erfolgsrezept für langes Leben24. März 2024 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die älteste Ordensfrau der Welt, Inah Canabarro Lucas, lebt in Brasilien und betet jeden Tag den Rosenkranz.
Porto Alegre (kath.net / pk) 115 Jahre alt ist die derzeit älteste Ordensfrau der Welt: Inah Canabarro Lucas lebt in der brasilianischen Stadt Porto Alegre (Bundesstaat Rio Grande do Sul) und gehört dem Orden der Teresianerinnen an. Nach Angaben der „Gerontology Research Group“ ist Schwester Inah auch der älteste Mensch Brasiliens und Lateinamerikas.
„Mein Geheimnis, mein großes Geheimnis, ist das Gebet“, sagte die Ordensfrau der Nachrichtenplattform ACI Digital, gefragt nach dem Erfolgsrezept für ein langes Leben. „Jeden Tag bete ich den Rosenkranz für alle Menschen weltweit.“ 
Mit 19 Jahren trat Sr. Inah 1927 in ihren Orden in Montevideo ein. Sie war Lehrerin und unterrichtete die Fächer Portugiesisch und Religion. Sie sei streng, aber liebevoll gewesen, erinnern sich ehemalige Schülerinnen und Mitschwestern.
Jetzt lebt die Ordensfrau im Gästehaus Santo Enrique de Ossó. Sie richte ihren Fokus stets auf andere und nicht auf sich selbst, beschreibt Schwester Lúcia Ignez Bassotto, Leiterin des Gästehauses, den Charakter der 115-Jährigen. Trotz ihres hohen Alters strahle sie Freude aus und sei humorvoll.
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Lesermeinungen| | Zeitzeuge 25. März 2024 | | | | Bzgl. Alter vgl. u.a. Spr 16,31 Ein schönes Alter ist des Lebens Krone;
Nur dem, der sie verdient, wird sie zum Lohne!
Wer lange trug des Daseins schwere Bürde
Und alt sein Haupt noch aufrecht hält mit Würde,
Gibt dadurch Zeugnis, daß er seinem Leben
Von Jugend auf den rechten Halt gegeben.
Friedrich von Bodenstedt (1819 - 1892).
Ich darf aber doch wohl sicher dankbar sein,
daß ich nach meiner Krebs-OP 2021 bisher, Gott
sei Dank, kein Rezidiv habe; meine Mutter ver-
starb vor über 72 Jahren mit 27 Jahren.....!
Es gibt auch ein Dogma des Tridentinums (DH 1582),
daß man durch gute Werke, die im Gnadenstand geschehen, die Himmelsglorie vermehren kann; diese
guten Werke kann man aber nur auf Erden verrichten!
Die persönliche Sehnsucht des hl. Paulus und
von Heiligen (welche?) spricht natürlich von
einer höchsten Vollkommenheit und ist auch eine
Frucht gnadengeschenkter Gotteserfahrung! |  0
| | | | | Rölfchen 24. März 2024 | | | | Sieht man ihr glatt nicht an! Für ihre 115 Jahre hat sie sich aber noch ganz gut gehalten... |  2
| | | | | H.v.KK 24. März 2024 | | | | H.v.KK ad "Stefan Fleischer".
Da kann ich Ihnen nur aus ganzem Herzen beipflichten!
Ich bin zwar Laie, aber seit meinem Theologiestudium (Heiligenkreuz) dem Stundengebt zutiefst verbunden und auch wenn ich keinen Weiheberuf ausübe,gibt mir das tägliche Gebet Rückhalt und Struktur und stärkt mein Glaubensleben. |  3
| | | | | gerhardn 24. März 2024 | | | | Braucht es ein Erfolsrezept für ein langes Leben? Ist ein langes Leben auf dieser Erde erstrebenswert?
Viele Heilige wollten lieber sterben, da sich fürchteten hier weiter zu sündigen und Gott zu verletzen.
Unsere Heimat ist der Himmel sagt die Hl.Schrift.
Was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört.....usw.
Hatte nicht auch Paulus Sehnsucht nach dem Himmel... |  7
| | | | | SalvatoreMio 24. März 2024 | | | | „Mein Geheimnis, mein großes Geheimnis, ist das Gebet“ Ein sehr schöner Bericht dieser hochbetagten Ordensfrau, die mit 115 Jahren noch Freude und Humor ausstrahlt. Die Verbundenheit mit Gott verjüngt die Seele - klar! - Aber "das Gebet sei ein Rezept für ein langes Leben"? Nein! Beten ist "kein Rezept", sondern Hinwendung zum liebenden Vater, sonst würde man Gott "instrumentalisieren"! Wäre Beten ein Rezept, so müsste man annehmen, dass die Kranken, Leidenden und Elenden mit dem Beten nicht viel im Sinn hätten. |  6
| | | | | Stefan Fleischer 24. März 2024 | |  | Das Erfolgsrezept für den Erfolg unserer Missionstätigkeit ist wohl ebenfalls das Gebet. Ich frage manchmal ob Geringschätzung des Stundengebetes in unserer Geistlichkeit nicht mit ein Grund für den Glaubenszerfall in unser Kirche ist. |  5
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