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Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik

6. April 2024 in Kommentar, 60 Lesermeinungen
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Gastkommentar von Bischof Marian Eleganti


Chur (kath.net)

In seiner kürzlich veröffentlichten Autobiographie ist Papst Franziskus über den Widerstand gegen die experimentelle mRNA- Impfung beunruhigt. Leider ist er auch bei der Schliessung der Kirchen und dem sakramentalen Lockdown allen anderen vorangegangen. Gegen allgemein etablierte, medizin- und sozialethische Standards nötigte er seine Mitarbeiter im Vatikan in die experimentelle mRNA-Impfung, wollten sie nicht ihre Arbeitsstelle verlieren. Das haben auch andere getan. Aber vom Papst hätte ich es nicht erwartet. Hatte sich nicht das Dikasterium für die Glaubenslehre unter Kard. Ladaria mit der Billigung des Papstes für die Freiheit der Gläubigen, die Impfung zu nehmen oder nicht, ausgesprochen (Note über die Moralität des Gebrauchs einiger Impfungen gegen Covid-19 vom 21. Dez. 2020)?

Es ist inzwischen bekannt, dass den Akteuren der Pandemie für ihre Behauptungen keine belastbaren Daten vorlagen, und dort, wo man solche hatte, wurden sie bewusst ignoriert, um Maskenzwang, Lockdowns und Impfungen zum Schaden von vielen Millionen unschuldiger Menschen auf Befehl der Politik durchzusetzen. Es gab keinen Fremdschutz durch die Impfungen und höchstens einen kurzfristigen Nutzen für den Geimpften selbst. Die sog. «Pandemie der Ungeimpften» war eine böswillige und nicht faktenbasierte Unterstellung.

Leider hat die Kirche mit ihrer säkularen Compliance der Welt vorgeführt, wie wenig sie heutzutage an die übernatürliche Kraft ihrer Sakramente und Sakramentalien glaubt, aber umso mehr auf Desinfektionsmittel setzt und der Politik zudient. Die Absurditäten in den Kirchen beim Kommunionempfang übertrafen sich selbst, und das weltweit. Ein Blick ins Internet genügt, um sich davon zu überzeugen. Nun fährt der Papst fort – auf welchem Informationsstand eigentlich? – Katholiken ein schlechtes Gewissen einzureden, welche die Impfung nicht genommen haben und in steigender Zahl auch zukünftig nicht daran denken, sie zu nehmen. Denn ihre überaus zahlreichen Nebenwirkungen sind mittlerweile bekannt. Forscher in Japan, Malaysia und Philippinen forderten kürzlich einen weltweiten Stopp dieser experimentellen mRNA-Impfungen, um nur eines der vielen Beispiele beim Namen zu nennen. Obwohl die Kritiker der Massnahmen, die sog. (Covid-) Idioten, recht hatten, die Expertise auf der ganzen Welt sich erhärtet, welche dieser Impfung ein schlechtes Zeugnis ausstellt, bleibt der Papst von ihr überzeugt und kritisiert ihre Gegner.


Ich würde mal gerne wissen, welche Politiker die Impfung genommen haben (vgl. Neuseeland) und uns nicht, wie sie es beim Maskentragen auch getan haben, vor der Kamera etwas vorgaukelten. Auch das ist dokumentiert. Es ist jedenfalls auffallend, dass Politiker mehrheitlich von schweren Nebenwirkungen der Impfungen (Myocarditis, Schlaganfälle, neuronale Erkrankungen, sog. Turbokrebs, Immunschwäche u.a.) verschont blieben, während andere starben, ernsthaft erkrankten oder für immer geschädigt wurden und bis heute ohne nennenswerte, staatliche Hilfe bleiben. Ich wünsche es niemandem. Deshalb sollte der Papst jetzt nicht ohne Notwendigkeit in seiner Autobiographie nachlegen.

Wie viele Gläubige starben durch den Lockdown der Seelsorge ohne die Hilfe der Sakramente und ohne Besuche! Die Folgen der Lockdowns für die Kinder, die medizinisch nicht indizierte Schliessung der Schulen und Impfung junger Menschen, die eklatante Übersterblichkeit weltweit seit der mRNA-Impfung lassen sich nicht übersehen. Die Bilanz dieser Gentherapie ist schlecht, ausser man beabsichtigte in ihrem Zusammenhang noch etwas anderes. Jedenfalls wurde die Pandemie geplant, Wording und social Engineering waren vorbereitet und auffallend unisono. Die Pandemie konnte mit Hilfe der Anzahl der PCR-Tests wie auch durch die noch nie dagewesene und absurde Zählweise der mit - oder an Covid Verstorbenen beliebig modelliert und aufgeblasen werden. Mit dem Beginn des Ukraine-Krieges war das Thema dann vom Tisch und die Pandemie besiegt. Die jährliche Influenza kehrte zurück. Sie hat in früheren Jahren mehr Tote gefordert als das sog. Killervirus der zurückliegenden Pandemie der PCR-Tests. Eine asymptomatische Ansteckung gab es nicht. Gesunde wurden für krank erklärt. Das alles ist inzwischen bekannt und dokumentiert, aber anscheinend nicht im Vatikan. Und wir werden in Zukunft noch mehr davon sehen und erfahren.

Jahrzehntelang wurde in jüngster Vergangenheit die Patienten-autonomie als das erste Gebot bei allen medizinischen Interventionen gesellschaftlich breit propagiert. Sie wurde in der Form der informierten Zustimmung (informed consent) zum ethischen Goldstandard der modernen Medizin erhoben, während der Pandemie aber gnadenlos aufgehoben. Auch die Suizidbeihilfe wurde mit dem Hinweis auf die Autonomie des Patienten vorangetrieben. «Mein Bauch gehört mir» skandierten jahrzehntelang die abtreibungswilligen Frauen. Aber ausgerechnet in der zurückliegenden Fake-Pandemie gab es diese Autonomie nicht mehr. Und die Kirche war ganz vorne mit dabei. Totalitär und ohne Wimpernzucken wurden unsere verfassungsmässigen Grundrechte verletzt. Man sah Planspiele für Internierungslager im Aufbau für jene, die sich der Compliance der Mehrheit verweigerten. Und der Papst? Er hat die Freiheitsrechte seiner Mitarbeiter im eigenen Staat als erster geritzt und die Schliessung der Kirchen angeordnet. Es tut weh, das zu sagen. Und es tat weh, es zu sehen. Die Ästhetisierung und Inszenierung seiner Lockdown-Isolation ohne Volk Gottes und Kardinäle auf dem Petersplatz an Ostern 2020, das erstmalig «nicht stattfindende Ostern», der für die Öffentlichkeit unzugängliche Petersdom, die leeren Weihwasserbecken weltweit, waren für mich keine Manifestationen des Glaubens der Kirche.

Und noch ein letzter Hinweis: Die zunehmende Banalisierung päpstlicher Kommunikation durch Formate wie Interviews, Tweets, Saturday-Night-TV und nun zum ersten Mal mit einer Autobiographie hat m.E. diesem Amt nicht gutgetan. Die Geschichte wird darüber urteilen. Sehen kann man es schon jetzt.


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Lesermeinungen

 Werner Wunder 10. April 2024 
 

@johannes 14,6 Danke für die Links

und erhellenden Texte. Hätte nicht gedacht, dass so was bei kath.net gepostet und zu lesen ist! Suppa!
allerbestes Dankeschön.


1
 
 Johannes14,6 10. April 2024 
 

Eine neue "Sollbruchstelle" macht das SARS - CoV - 2 infektiöser

Das Spike-Protein von Corona- Viren muß 2mal gespalten werden, um in eine Wirtszelle einzudringen und sich dort zu vermehren, daher war SARS-CoV 1 vergleichsw wenig infektiös und "langsam".

In das Spike-Protein von SARS-CoV-2 wurde eine "Sollbruchstelle" eingefügt, so daß das körpereigene Enzym Furin beim Austritt der in der Zelle vermehrten Viruspartikel schonmal eine Untereinheit des Spikes abspaltet (daher Bezeichnung: "Furin- Spaltstelle"), damit das Virus sozusagen VORAKTIVIERT und die Infektion weiterer Wirtszellen erleichtert.

Mit Antrag von 3/2018 wurde diese Spaltstelle gebaut (12 Nukleotide kodieren dafür) gemäß einer einzigart. Sequenz von 19 Nukleotiden, die sich MODERNA 2017 patentieren ließ.

Die Wahrscheinlichkeit eines natürl. Vorkommens:
1 zu 3 Billionen.

Das FBI erklärte 3/23 Laborunfall in Wuhan als Ursprung der Pandemie für höchstwahrscheinlich.

In >80000 Wildtieren um Wuhan wurde kein verwandtes Virus gefunden, was als natürlicher Vorläufer in Frage käme.

Dr. Nehls, Das indoktr. Gehirn, S. 174 ff


2
 
 Johannes14,6 10. April 2024 
 

"Pannen" mit dem Impfstoff im Zellstoffwechsel - Frame Shift und DNA

Nach Anweisung der mRNA werden an den Ribosomen Proteine gebaut, je 3 Basen der RNA (Codons) kodieren für eine best. Aminosäure, wie eine Perlenkette reihen sich die Aminos. zu Peptiden und schließlich Proteinen, die sich gemäß ihrer Ladungen zu einer räuml. Struktur auffalten.

Bei der modRNA mit dem ausgetauschten Baustein Methylpseudouridin können die Codons schonmal "verrutschen" ("Frame Shift") und es entsteht nicht das gewünschte, sondern ein anderes Protein mit anderen Eigenschaften, das u.U. vom Immunsytem angegriffen und beseitigt wird.

Inzwischen wurde auch bekannt, daß in den LNPs nur zu etwa 50-70% intakte mRNA steckt, die für das "Zielprotein"= Spike kodiert, der Rest sind Fragmente von RNA, aber auch von DNA, und Plasmide, aus dem Herstellungsprozess in Bakterien E.Coli, für die Massenproduktion.

Während der Einbau von RNA ins Erbgut unwahrscheinlich ist, sieht das bei den Plasmiden anders aus, je nachdem wo und in welchen Zellen diese eingebaut werden, ist andauernde

Produktion von Fremdproteinen denkbar.


2
 
 discipulus 10. April 2024 
 

Werter Zeitzeuge, besten Dank für Ihre Klarstellungen.

Ich hatte schon vermutet, daß wir in dieser Sache einer Meinung sind, und bin froh, das bestätigt zu sehen.

Leider hat sich an der - bestenfalls - mangelhaften Vorbereitung auf Pandemien und andere Katastrophenfälle bislang kaum etwas geändert.


1
 
 lakota 9. April 2024 
 

Entschuldigung

mein letzter Kommentar sollte an @Gandalf gehen, nicht an @girsberg.


0
 
 Werner Wunder 9. April 2024 
 

nur die harten Tatsachen belehren im Leben

Danke an kath.net für diesen herrlichen Text von Bischof eleganti…..
Kurz: als diktaturverwöhnter u. ausgrenzungserfahrener Ossikathole sagte mir mein Bauchgefühl, irgendetwas stimmt mit der Co-pandemie nicht. Ich war nie ein Held, eher ein Angsthase und wollte mich auch impfen lassen (berufspraktische Gründe u.a.). 2 Dinge haben mich davor bewahrt.:
1 Mein bayerischer Freund, Ein Chefarzt eines großen mitteldeutschen Krankenhauses+Prof. in N York, mit dem ich mich im Juli 2020 auf seiner Station traf. Damals gingen wir in den Röntgenraum (da hörte uns keiner) und hat mir knallhart ins Gewissen geredet: keine Spritze! Frag nicht, glaub mir!
Ich war verunsichert.
2 Mein 88jähriger Schwiegerherr hatte sich mit AstraSeneca (1.SeniorenSpritzung 08/2020) spritzen lassen, 5 Tage nach der Spritze hatte er komplettes Leberversagen-drei Nächte ums Überleben gekämpft…und durchgekommen, mein Prof war sich sicher: die AstraSpritze. Da war mir klar,
unter keinen Umständen Covid-Impfung.


2
 
 Werner Wunder 9. April 2024 
 

@gandalf , @Johannes14,6

Danke an kath.net für diesen herrlichen Text von Bischof eleganti…..
@gandalf. Dass so viele corona-Gegner jetzt auf Seiten Putins sind, hat auch sehr viel mit eklatant schwacher journalistischer Arbeit – mangelhafte verdrehte Aufklärung (Meinung als Fakten) zu tun. Klar, im Krieg stirbt die Wahrheit auf beiden Seiten immer zuerst! Dass Putin sich zum Krieg erstarkt fühlte, ist durch schwerwiegende politische Fehler der letzten 14 Jahre verursacht: Stichwort Angela Murkel + Nato-Osterweiterung+Vertragsbrüche und durch eine scheinbar durch Korruption geschwächte Ukraine. Wer genau hinsieht, wird feststellen: Innenpolitisch brauchte Putin stets Krieg (Tschetschenien, Georgien, Dagestan) um als Starker Max aufzutreten u. sich als Machthaber gegen seine innerfeindlichen Oligarchen zu inszenieren. (Chodorkowskij hat(te) unter den Oligarchen viel mehr Freunde als Putin!)
Dank an @Johannes14,6 für die interessanten und guten Argumente in ihren Wortmeldungen.


2
 
 lakota 9. April 2024 
 

@girsberg74

Danke für die Info, es hat mich irritiert, weil ich in meinem Umkreis diesen Zusammenhang nicht feststellen konnte.
Aber absolut richtig: Wie krank muss man sein, Russen-Flaggen für Putin zu schwenken.

Genauso wenig verstehe ich es, wie man jetzt wieder auf Israel einschlägt.
Putin hat die Ukraine überfallen - und die Hamas Israel - und das sind die Schuldigen am Krieg und den Kämpfen - nicht die Angegriffenen!


2
 
 lesa 8. April 2024 

Gebete zur Königin der Engel und zu den Erzengeln

Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, die Du von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hast, den Kopf des Satans zu zertreten, wir bitten Dich demütig: Sende Deine heiligen Legionen, damit sie unter Deinem Befehle und durch Deine Macht, die höllischen Geister verfolgen, überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschanden machen, und sie in den Abgrund zurückstoßen. Wer ist wie Gott!
Heilige Engel und Erzengel verteidigt uns, beschützt uns!

O Maria, stark wie ein Heer, verleihe den Sieg unseren Scharen. Wir sind so gebrechlich, und unser Feind wütet mit solchem Übermut. Aber unter Deinem Banner sind wir sicher, dass wir siegen. Er kennt ja die Kraft Deines Fußes, er fürchtet de Majestät Deines Blickes. Rette uns, o Maria, schön wie der Mond, herrlich wie die Sonne, stark wie ein geordnetes Heer, das sich nicht auf Hass stützt, sondern auf die Flamme der Liebe. Amen.

St Michael (Gabriel,Raphael) steh uns mit deinen Engeln bei. Hilf uns und bitte für uns!


3
 
 lesa 8. April 2024 

Verblendung und Manipulation sind auch ein Thema

Pauschale, undifferenzierte Schuldzuweisungen seien fern. Schwarzmalerei auch. Aber diese Sache beschönigen und beschwichtigen ist doch wahrlich nicht angebracht. Aber es gibt eben bei diesem Thema viel Verblendung, da hilft nur viel Gebet zum Heiligen Geist für uns alle. "Der Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut" (Eph 6). In nächster Zeit wird eine Entscheidung fallen die unter Umständen nicht harmlos ausfallen könnte. Pnademiegesetz ... Es wird notwenidg sein, speziell die Heiligen Engel anzurufen.


2
 
 JP2B16 8. April 2024 
 

@Gandalf, "Trojaner": So entschieden ich Ihnen bzgl. des Coronakritker und Putinversteher einenden .

...Klientels zustimmte, so sehr darf ich ob Ihrer Antwort "Tojaner" irritiert sein. Warum "Christen" besondere Betonung verdienen, wenn sie Rücksicht auf andere nehmen wollten, ist mir nicht einsichtig. Es dürfte sogar eher so sein, dass die Impfquote unter bekennenden Christen aus eben diesem Grund überdurchschnittlich höher gewesen sein dürfte. Das Gros der Bürger, auch "Christen", vertraut den "Leitmedien", trotz ihrer feindseligen Gesinnungen insbesondere gegenüber rechtgläubigen Christen. Das Wachsen eines 3. Ohres ist, mit Verlaub, höchst albern und spottet der großen Gefahr der nachgewiesenen, weit über die Grenzwerte gehenden DNA Kontaminierungen. "Unsachlich" ist eher die Verniedlichung der vglws. hohen Risiken der Impfung. Beim selben bisher nachgewiesenen Risikoprofil wären früher die Impfstoffe längst vom Markt genommen worden. Eine durch die Impfung herbeigeführte Myokarditis kann auch erst nach 10 Jahren tödlich enden. Hier ist nun @Johannes 14,6 unbedingt beizupflichten!


3
 
 Wilolf 8. April 2024 
 

@Katze Lisa: Bitte nicht persönlich

Sachlich bin ich Ihrer Meinung, aber ich sehe es nicht als Aufgabe katholischer Laien an, die Person des Papstes zu kritisieren. Papst Franziskus ist nicht „halsstarrig und unbelehrbar“, sondern vielleicht manchmal das, was er tut, sagt oder schreibt. Außerdem wäre mir und vermutlich auch Ihnen in anderen Fällen, nämlich bei der Bewahrung der katholischen Lehre, ein „halsstarriger und unbelehrbarer“ Vatikan lieber als ein wendehälsischer und (von wem?) „belehrbarer“.


1
 
 Wilolf 8. April 2024 
 

Wie hätte es eigentlich laufen müssen?

So, wie das in gut geführten Unternehmen nahezu täglich auch läuft:
Erstmal die richtigen Leute an einem Tisch zusammenbringen.
Dann nach allen Regeln der Kunst: Problem einschließlich Risiken quantitativ beschreiben, effiziente Lösungsstrategie ermitteln, Lösungsmaßnahmen planen, realisieren und Maßnahmeneffekte laufend kontrollieren.
Frau Merkel ist schon beim ersten Punkt gescheitert, weil ihr Kriterium nicht objektive Qualifikation der Personen und effiziente Lösung des Problems war, sondern schnelles Erzielen guter Umfragewerte. Entsprechend gab es auch statt Strategie nur ziel- und sinnloses Chaos kurzfristig mehrheitsfähiger Maßnahmen.
Gerhard Schröder hatte das mit Agenda 2010 noch beherrscht. Unser Problem: Es gibt in der Politik fast Niemanden mehr, der dazu qualifiziert ist, für einen ganzen Staat Probleme zu lösen. Wenn’s hoch kommt, beschränkt sich die Qualifikation der Möchtegernekanzlernden auf ein abgeschlossenes Studium in Politologie oder anderer Schwafelkunde.

de.wikipedia.org/wiki/Probleml%C3%B6sen


4
 
 Johannes14,6 8. April 2024 
 

"Trojaner" bezieht sich auf den Wirkmechanismus,

nämlich daß die Lipidnanopartikel, vom Immunsystem unerkannt, in das Innere der Zellen eingelassen werden und dort ihre Fracht, die modifizierte RNA (oder auch DNA) freisetzen.
Die Zelle wird dann veranlaßt, nach der "Anweisung" Fremdproteine (zB Spike - Protein) zu produzieren. Das ist ein Eingriff in den normalen Zellstoffwechsel. Die fertigen Proteine werden an der Zelloberfläche "präsentiert", erkennt sie da Immunsystem als "fremd", wird die Zelle angegriffen und zerstört.

Ist die Vakzine einmal gespritzt, läßt sich nicht mehr steuern, WO, WIEVIEL und WIELANGE Fremdproteine hergestellt werden.
Im Gegensatz zu natürlicher mRNA, die binnen Stunden abgebaut wird, ist die modifizierte mRNA durch Austausch eines Bausteins (Methyl-Pseudo-Uracil) vor schnellem Abbau geschützt.
Neue Verfahren nützen Ringförmige mRNA (selbst-replizierend) zu diesem Zweck.

Die Lipide der Hülle sind übrigens für menschlichen Gebrauch nicht zugelassen.


4
 
 Johannes14,6 8. April 2024 
 

Wenn Sie Erfahrungen ins Feld führen

@Gandalf, erlauben Sie, daß ich meine anführe ?

Tatsächlich kenne ich einige Personen, denen "nichts passiert ist"(außer meist 1-2 Corona- Infektionen),
jedoch Dutzende, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung andauernde Beschwerden hatten, angefangen von Pruritus, Urtikaria, Wundheilungsstörungen, Geruchsstörungen, Menstruationsstörungen, Gelenkschmerzen, Herzrhythmusstörungen,Schwindel, Lungenembolie, Schlaganfall,plötzl. Tod.

An PANIK bin ich nicht interessiert, sondern - als Christ - an Wahrnehmung von Tatsachen und Fakten, zB zum Wirkmechanismus und tatsächl. Ausmaß der Nebenwirkungen - Informationen, die glücklicherweise von Wissenschaftlern und Ärzten im Internet zu finden sind.

Sind Prof. Cullen, Prof. König, und Dr. Nehls wissenschaftlich qualifiziert genug, um darüber etwas aussagen zu dürfen ?

www.cicero.de/kultur/die-risiken-der-corona-impfung


4
 
 JP2B16 8. April 2024 
 

Verehrter @Gandalf zu Ihrer Antwort an @Alecos ist Ihnen unbedingt beizupflichten, ...

...denn es ist absolut richtig, dass nicht wenige Coronakritiker damals genauso Mitläufer waren, eben nur im umgekehrten Sinne. Sie folgten, ohne sich selbst näher mit der Thematik befasst zu haben, blindlings dubiosen Gestalten, die gleich dem berühmten Rattenfänger, anderes im Sinn hatten. Es waren die ewigen Nörgler, Neider, Unzufriedenen und Tatenlosen, die ihrem Unmut nun freien Lauf lassen konnten, meinten sich nun endlich darin bestätigt zu sehen, dass "Die-da-oben" einzig schuld sind an ihrem persönlichen Schicksal. Dieselben sind es heute, die Putin und seine diabolischen Grausamkeiten relativieren und dem Westen die wahre Schuld geben. Eine Radikalisierung steht da nicht selten am Ende. Aus diesem Klientel dürften sich viele AfD- und BSW-Wähler rekrutieren lassen. Dennoch würde ich beide Themen nicht miteinander vermengen, da sie grundverschieden gelagert sind und ihnen ebenso zu begegnen ist. Die zuvor genannte Klientel instrumentalisiert beide Themen für ihre Interessen!


2
 
 Gandalf 8. April 2024 

Trojaner..

ALso bitte mal etwas Sachlichkeit, ich kenne hunderte Menschen, die sich impfen gelassen haben, darunter viele Christen... Keiner hatte Probleme, keine hatte irgendwas und JA, auch den Geimpften ist kein 3. Ohr gewachsen usw... So what? Diese unsachliche Panik-Mache auf allen Seiten hat immer genervt und nervt nur mehr! UND JA, ich habe mir auch intensiv das angeschaut und mich von guten Ärzten, die halt doch Experten sind. Wer Panik sucht, der wird im Internet immer einen Panik-Bestätiger finden, um dann einen Credo-Satz für alle anderen zu erstellen. Nur als Christ brauch ich das nicht UND da mach ich auch nicht mit.


1
 
 Johannes14,6 8. April 2024 
 

Gerne würde ich "weitergehen und mich mit anderen Themen beschäftigen"

@Gandalf, zumal ich glaube, daß es eine faire Aufarbeitung der Corona Massnahmen derzeit nicht geben wird, solange die Entscheider von damals heute noch in (Regierungs-)Verantwortung sind, wie man in D am Nicht-Berichten über die RKI-Files gerade wieder sieht.

Zum "Blick nach vorne" gehört aber die PERPETUIERUNG DER modRNA - TECHNOLOGIE, und ich bitte, sich mal ein, zwei Stunden Zeit zu nehmen, um zu verstehen, daß damit ein grundstürzender Wechsel gegenüber allen bisherigen, konventionellen Impfungen vorgenommen wurde, und die konvent. Impfungen sollen komplett umgestellt werden auf dieses System.

1000 Zeichen hier reichen nicht, um das weiter auszuführen, ich kann nur sagen - aufgrund ausgiebiger Beschäftigung ! - ICH möchte diese Trojaner NICHT im Körper haben ! Und ich verwahre mich gegen leichtfertige Grundrechtseinschränkungen.


4
 
 Gandalf 8. April 2024 

@lakota

Gut so! Danke! Ich habe eh geschrieben, dass nur ein Teil..

Beispiele: Ja, z.B. aus kirchlichen Bereich 1-2 Bischöfe (Namen nenne ich hier noch nicht), LifeSiteNews, dazu etliche Covid-Experten von 2020-22 aus den vers. Telegram-Gruppen (Namen nenne ich hier nicht, um keine Werbung zu machen), Weltwoche, so 2-3 christliche Influencer (auch da nenne ich keine Namen), ein Schweizer "Philosoph" (Namen habe ich hier schon einmal genannt, das genügt)... Aja, und 1-2 Kommentatoren, die bei uns schreiben durften/wollten UND dann auf einmal "nervös" wurden, weil kath.net auf der Seite der Opfer steht (z.B. Ukraine) und wir einfach keine Putin-propaganda bei uns wollten .. UND in Österreich sind ein kleiner Teil der Covid-Demonstranten von damals jetzt seit Monaten dann auf den Straßen mit Russen-Flaggen unterwegs... Wie krank muss man sein?


1
 
 lakota 8. April 2024 
 

@Gandalf

Darf ich mal was fragen? Sie schreiben - nicht zum erstenmal - :
" mich schockiert einfach, dass sich manche Covid-Kritiker, die für die Freiheit der Mitmenschen eingesetzt haben, dann plötzlich 2022 umschwenken und sich für die "Freiheit" eines Tyrannen (Putin) einsetzen".
Haben Sie dafür ein Beispiel?
Ich war auch "Covid-Kritiker" - aber es fiele mir nicht im Traum ein, mich für einen Verbrecher wie Putin einzusetzen.
Es hört sich für mich so an, als würden Sie Covid-Kritiker und Putin-Versteher in einen Korb werfen - vielleicht habe ich da auch etwas mißverstanden, oder?


3
 
 Zeitzeuge 8. April 2024 
 

Sehr geehrter dicipulus, danke für Ihre Korrektur, da habe ich mich

leider nicht deutlich genug ausgedrückt.

Natürlich meinte ich, daß man trotz dem erwähnten
"Covid-Szenario" von 2012 n i c h t s hinreichendes bzgl. Katastrophenschutz getan hat, das aufgezeigte Schreckenszenario von 2012 zeigte
doch genau, was alles passieren könnte, aber, wie
sie zu Recht sagen, hat man noch nicht einmal
die elementarsten Schutzmittel im hinreichenden
Maße vorgehalten.

Ich bitte um Entschuldigung für die irreführende
Ausdrucksweis und wünsche gerne eine gesegnete,
gute Woche!


4
 
 Gandalf 8. April 2024 

@Alecos

Da würde ich voll zustimmen! Gerechtigkeit ist wichtig und Aufarbeitung auch, ABER und das sage ich als Jemand, der sich 2-3 Jahre lang den Mund fusselig geredet hat und für die Freiheit der Ungeimpften eingetreten ist und fast allen Abgeordneten geschrieben hat (Kein Impfgesetz in Ö.) usw.. Die Welt dreht sich weiter und mich schockiert einfach, dass sich manche Covid-Kritiker, die für die Freiheit der Mitmenschen eingesetzt haben, dann plötzlich 2022 umschwenken und sich für die "Freiheit" eines Tyrannen (Putin) einsetzen, damit dieser fremde Länder überfallen und Menschen ermorden kann. UND ich weiß, dass Kirchenvetreter viel Mist in der Covid-Zeit gebaut haben (Kirchenschließungen, Ausgrenz. der Ungeimpften usw.), ABER wenn sie das nicht einsehen, dann werde ich jetzt Ihnen das nicht jahrelang vorhalten. Diese Hirten werden sich dafür verantworten müssen. Nur ich werde trotzdem weitergehen und mich mit anderen Themen jetzt beschäftigen...


0
 
 JP2B16 7. April 2024 
 

Trost sei Mk 16,18 - Großen Dank @Zeitzeuge für Ihre wichtige Intervention hier !!

Ich denke, ein grundsätzl. Problem zu diesem Zeitpunkt, an dem die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt, ist ein allzu menschliches. Ich begegne Menschen, die heute reuig bekennen, dass sie sich haben täuschen lassen und solchen, die das von sich weisen und ihre Entscheidung immer noch energisch verteidigen.
Als im Frühjahr 2021 meine alten aber gesunden Eltern einen Impftermin erhielten, war ich (naturwissenschaft. ausgebildet und i.d. Entwicklung tätig war ich gut informiert - auch persönl. durch Mediziner) der "Prophet im eigenen Land". Es war das Lesejahr B und just an Christi Himmelfahrt wurde als Evangelium Mk 16, 15-20 gelesen. Das beruhigte mich sehr, weil sie sich nicht überzeugen ließen. Erst die Botschaft in Medjugorje vom 25.10.2021 tat das, worauf sie die besonders risikoreiche 3. Impfung ablehnten. Vielleicht ja schenkt Mk 16,18 all jenen Trost, die damals in ehrlicher, selbstloser Absicht, den Mitmenschen schützen zu wollen, der Aufforderung der Politik gefolgt sind.


3
 
 Alecos 7. April 2024 
 

@Gandalf II

Es war auch unchristlich, Christen einzureden, sich für die Oma oder Nächstenliebe impfen zu
lassen.

Bei allem Respekt Gandalf, ist es unerlässlich, dass Gerechtigkeit für die Menschen eintritt, die unter gesundheitliche Schäden leiden, gerade weil sie sich brav haben impfen lassen.

Ebenso gilt es, denjenigen, die aufgrund ihrer Gewissensentscheidung gesellschaftlich benachteiligt wurden, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.


4
 
 Alecos 7. April 2024 
 

@Gandalf

"Die Rachegedanken von manchen "Covid-Kritikern" von damals sind aus christlicher Sicht erschreckend..."

Was den Impfskeptikern seitens der Medien, Kirchen und Politik widerfahren ist, darf nicht unterm Teppich gekehrt werden. Es ist daher dringend notwendig, eine sachliche und ehrliche Aufarbeitung zu fordern und die Corona-Tyrannen und Verantwortlichen für ihre irreführenden Aussagen zur Rechenschaft zu ziehen. Es darf nicht vergessen werden, wie man Impfunwillige oder Impfskeptiker als Sündenböcke am Pranger gestellt und ihnen Mitschuld an den Corona-Toten gegeben hat. Der Psychoterror gegen Menschen, die sich nicht freiwillig impfen lassen wollten, war unfair. Übrigens kann ich mich lebhaft daran erinnern, wie Geimpfte ungeimpfte Mitbürger in Konzentrationslager einsperren oder ihnen Geld und Job wegnehmen wollten.


4
 
 Johannes14,6 7. April 2024 
 

Danke für den Beitrag, dem ich vollkommen zustimmen kann,

wie auch der Mitforistin @Katze Lisa.

Ich möchte nur hinweisen auf einen Artikel von Prof. Cullen (Okt 21), Vorsitzender der Ärzte für das Leben, zur Verwendung fetaler Zelllinien in den Impfstoffen, den ich leider erst jetzt entdeckt habe - Kurzfassung: https://communioveritatis.de/humane-fetale-zelllinien-bei-der-impfstoffherstellung/,
ausführlich siehe den Link unten.

Einige Stichpunkte:

-Es gäbe moralisch unbedenkliche Zelllinien anderer Herkunft

-Gewonnen würden die Zelllinien in Abtreibungen nach der 12. Woche, auf Verabredung.

-Es brauche mehrere Versuche

- "Bei allen derzeit in Deutschland verfügbaren Impfstoffen gegen das Coronavirus (kamen) humane fetale Zelllinien zur Anwendung, entweder unmittelbar in der Herstellung (AstraZeneca, Johnson & Johnson), oder zumindest in der Testung (BioNTech/Pfizer, Moderna)." 

- "Spuren von der DNA des abgetriebenen Kindes in Impfstoffen, die in humanen fetalen Zelllinien hergestellt wurden, (konnten) nachgewiesen (werden).

aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/15-12-21-covid-19-impfstoffe-und-fetale-zellen


5
 
 discipulus 7. April 2024 
 

Werter Zeitzeuge, leider verstehe ich Ihre Aussage nicht:

"Wieso dann von nicht genügender Vorbereitung seitens der Verantwortlichen gesprochen wird, entzieht sich meiner Kenntnis." - schreiben Sie.

Offensichtlich besteht nun doch ein großer Unterschied zwischen Vorwissen (der Expertenrat, der schon lange auf den fehlenden Katastrophenschutz aufmerksam machte, s. der Bericht, den Sie zitieren) und Vorbereitung, also der Umsetzung dieses Expertenrates, wovon leider keine Rede sein kann. Daß einem hochentwickelten Industrieland wie der BRD nach weniger als drei Wochen Epidemie die Schutzkleidung für das medizinische Personal ausgeht, ist doch mehr als peinlich! Daß kaum eine Rettungsstation die vorgeschriebene (!) Ausrüstung für den Katastrophenfall vorrätig hat, weil das Geld fehlt, ist erschreckend. Das betrifft ja nicht nur Pandemien, sondern auch große Verkehrsunfälle, Brände, etc. Wie man da NICHT von unzureichender Vorbereitung sprechen kann, entzieht sich wiederum meinem Verständnis.


3
 
 PXX 7. April 2024 
 

@Wirt 1929

Danke für ihre Entgegnung, die ich gerne akzeptieren kann. Leider kann ich mich wirklich nicht an P.Franziskus orientieren.
Meine Päpste waren J.P.II und Benedikt XVI und weiter zurück Pius XII. Sie waren wahre Vorbilder des Glaubens, was man von P.F. Wirklich nicht sagen kann.


3
 
 Josephus 7. April 2024 
 

Gratulation zum Geburtstag

Wie es heute am Barmherzigkeitssonntag auftrifft, feiert WB Dr. Mario Eleganti am 07.04.2024 den 69. Geburtstag! Er ist dort, wo es um das Evangelium geht, ein treuer Zeuge des Herrn. Gott segne sein Wirken auch weiterhin!


11
 
 pfaelzer76857 7. April 2024 
 

@Zeitzeuge

Ihre Frage, weshalb der damaligen Risikoanalyse keine Konsequenzen folgten, was darin mündete, dass die Verantwortlichen sich nicht ausreichend vorbereitet sahen, ist eine sehr interessante. Man wird davon ausgehen können, dass diese im Rahmen der geforderten Aufarbeitung gestellt wird.


2
 
 Stefan Fleischer 7. April 2024 

Hier noch ein Spruch

zu dem mich diese ganze Diskussion angeregt hat:

Gott unterscheidet nicht
zwischen den armen und den reichen Sündern,
auch nicht zwischen den kleinen und den grossen,
sondern zwischen den reumütigen und den unverbesserlichen.


3
 
 Zeitzeuge 7. April 2024 
 

Die Abtreibungsbefleckung der "Covid-Spritzen" scheint hier keine große

Rolle zu spielen, daher beschränke ich mich darauf,
darn zu erinnern, daß bereits 2012 ein "Coronavirus-
Epidemie-Szenario" in Deutschland fachmännisch
erörtert wurde, im Link die entsprechende BT-Drucksache! Wieso dann von nicht genügender Vorbereitung
seitens der Verantwortlichen gesprochen wird, ent-
zieht sich meiner Kenntnis.

Wenn die Schwärzungen der RKI-Protokolle einmal
"aufgehellt" werden, gibt es wohl noch machen
Überraschungen.

Zeitzeugen, die sich an die "Hong-KongGrippe"
von 1968-71 erinnern (so wie ich) sollten einmal
die Reaktion und Aktivitäten von Politik und
Medien vergleichen, über die damaligen Grundrechtseingriffe
informiert die Website kritischer Richter und
Staatsanwälte (netzwerkkrista.de) ausführlich.

Wegen "Pfizergate" ermittelt in Brüssel die
Staatsanwaltschaft, abwarten....!

dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf


11
 
 Stefan Fleischer 7. April 2024 

@ Gandalf

"Vergelt's Gott"! Warum können wir diese ganze Problematik, welche gerecht zu beruteilen wohl kaum jemand kann und je können wird, nicht einfach Gottes Gerechtigkeit überlassen? Das würde uns helfen wieder näher an den Zustand der ersten Christen heran zu kommen, wo die Welt sagen musste: "Seht wie sie einander lieben." Das wäre Mission, beste Werbung für unser Christentum.


2
 
 discipulus 7. April 2024 
 

@Josephus, @Richelius: Ich stimme Ihnen vollkommen zu.

Und ja, heute wissen wir, dass damals manche Maßnahmen falsch waren. Manche waren zu streng, andere viel zu lasch und wieder andere kamen viel zu spät. Wer heute nur die damals zu strengen Maßnahmen kritisiert, aber verschweigt, daß eben manches auch zu locker war oder zu spät kam, macht sich unglaubwürdig bzw. zeigt, dass er nicht verstanden hat, worum es bei Epidemien geht.

Wirklich erschreckend aber ist zum einen, wie wenig wir vorbereitet waren (weil seit 1995 kaum noch in Katastrophenschutz investiert wurde), und zum anderen wie wenig gesunden Menschenverstand und Vorsicht viele an den Tag leg(t)en. Wären die Menschen nur ein wenig vernünftiger, hätte man sich vieles ersparen können.


3
 
 heikostir 7. April 2024 
 

Die übernatürliche Wirkung von Sakramenten und Sakramentalien gegen die Wirkung von Desinfektionsmittel auszuspielen, ist unsinnig. Das eine tun ohne das andere zu lassen, macht Sinn.


3
 
 KatzeLisa 7. April 2024 
 

@Gandalf

Die Covid-Kritiker haben in den meisten Fällen keine Rachegedanken. Aber sie sehen die Gefahr, daß die unveräußerlichen Grundrechte eingeschränkt werden können.
Zu diesen Rechten gehört die Verfügung über meinen Körper ohne Wenn und Aber.
Nach den entsetzlichen Erfahrungen der Nazi-Zeit wurde zum Beispiel der Nürnberger Kodex verfasst, der in der Corona-Zeit von deutschen und österreichischen Politikern gebrochen wurde.

Die WHO strebt neue Verträge an, die einer nicht demokratischen und zu 80% fremdfinanzierten Einrichtung bzw. ihrem Chef Verfügungsgewalt über alle teilnehmenden Nationen verschaffen soll. Das bedeutet eine globale Gesundheitsdiktatur über alle Belange der Ernährung, des Tier- und Pflanzenreichs und der Gesundheit. Wollen wir das?


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 KatzeLisa 7. April 2024 
 

@ Richelius

Die Experten und Politiker waren auf die Pandemie sehr gut vorbereitet. Sie haben im Vorfeld mehrere Treffen veranstaltet, wo der Pandemie-Ablauf und die Maßnahmen besprochen wurden.
Sie haben mit Psychologen und Propagandaspezialisten vorgesorgt, um die Bevölkerung durch Angst und Panik gefügig zu machen. In Deutschland wurde im Innenministerium ein Panikpapier verfasst, um vor einer überaus tödlichen Infektion zu warnen. Die sog. Qualitätsmedien wurden durch finanzielle Zuwendungen auf Linie gebracht.

Auch die Impfstoffe und der PCR-Test waren schon weitgehend entwickelt.

Epidemiologisches Lehrbuchwissen wurde dagegen abgelehnt, Wissenschaftler wurden diskreditiert, Lehrstuhlinhaber gefeuert, wenn sie Kritik anmeldeten.


7
 
 Gandalf 7. April 2024 

Josephus liegt richtig!

Ich stimme Josephus hier durchaus zu, gehör auch zu den wenigen Exemplaren, der bis heute noch immer sein "Medizinstudium" nicht abgeschlossen hat und sich daher weiterhin auf den Rat von Experten verlässt, darunter auch gläubige Mediziner.

Ich hab von 2020 bis 2022 oft genug vers. Maßnahmen kritisiert ABER wir müssen trotzdem weitergehen. Die Rachegedanken von manchen "Covid-Kritikern" von damals sind aus christlicher Sicht erschreckend, da geh ich nicht mehr mit.

Aufarbeitung ok, aber warum sollte man ausgerechnet so manchen Telegram-Covid-Experten glauben, die heute dann auf Putin-Verharmlosung umgeschult haben. Egal um was es geht, Hirn ausschalten, Hauptsache gegen die Regierung, gegen "die da oben", gegen Bill Gates, gegen die Nato usw. Sorry, aber so simpel ist das Leben eben nicht und wenn irgendein Pseudoexperte wie Ganser dann beim Thema Wirtschaft/Covid/Russland sich zu Wort meldet, dann sollte man vor allem eines tun: Abschalten und den Schmarrn nicht glauben!


3
 
 Stefan Fleischer 7. April 2024 

@ Wilolf

Ich in meinem Leben habe schon viele, sehr viele Fehlentscheide getroffen. Die allermeisten basierten auf Fehleinschätzungen infolge von mangelnden oder gar falschen Informationen, und nicht zuletzt auf Besserwisserei und Rechthaberei meinerseits. Ich hatte aber das Glück, dass meine Freunde und Bekannten sehr viel Verständnis dafür aufbrachten und meine Feinde keine Möglichkeit sahen, mich daran aufzuhängen. Dies zum einen.
Zum andern habe ich auch oft erlebt, dass das, was ich als Fehlentscheid von mir oder von anderen erlebt habe, schliesslich für mich und/oder meine Nächsten weit besser endete als in meiner Prognose, auch wenn das nicht immer sofort oder gar leicht zu erkennen war. Heute habe ich die Kraft nicht mehr. Sonst würde ich versuchen eine alte Idee von mir trotz meines Alters noch anzupacken, ein Büchlein mit (Arbeits)titel: «Der unsichtbare Steuermann», in welchem ich meine Erfahrungen mit Gottes Vorsehung niederschreiben würde.


2
 
 Richelius 7. April 2024 
 

@ Josephus

Ich stimme Ihnen zu. Für mich liegt der größere Skandal darin, daß wir nicht auf eine solche Seuche vorbereitet waren. Eine Krankheit, die durch die Überlastung des Gesundheitssystems tötet, war einfach nicht auf dem Radar.


4
 
 KatzeLisa 6. April 2024 
 

@Stefan Fleischer

Papst Franziskus hat nach meiner Wahrnehmung seine Hoffnung in der Pandemie weniger auf Gott und mehr auf Maßnahmen und "Impfstoff" gesetzt.
Die verpflichtende "Impfung" war übergriffig. Er hätte zumindest im Nachhinein zugeben müssen, das die Anordnung ein Fehler war.
Er tut das Gegenteil. Er ist halsstarrig und unbelehrbar.


11
 
 nazareth 6. April 2024 
 

Ein Sowohl als auch wäre eine diplomatische Lösung gewesen. Es hätte zwar immer noch alle Schäden gebracht, aber immerhin hätte es vielleicht genügend Priester gegeben, die keine Angst vor dem Tod hatten und ihre Gläubigen gehütet hätten. Aber diese Angst vor Krankheit und Tod waren mehr als selbstoffenbarend. Statt aus lebendigem Glauben mehr Sakramente und Sakramentalien, mehr Gebet,Lobpreis und Prozessionen Lockdown,Abstand Desinfektion und Fernsehgottesdienste. Die Gläubigen die dies stark kritisierten gab es. Sie wurden beschimpft. Ausgeschlossen. Man sah auf sie herab. Und... DOCH! MAN WUSSTE ES! ES GAB EINE HOLSCHULD DER INFORMATION AUßERHALB DER GLEICHGESCHALTENEN MEDIEN.Jetzt wird alles aufgedeckt. Cui bono?


6
 
 nazareth 6. April 2024 
 

Nein. Keine Entschuldigung möglich.

Es gab sie. Die Demonstranten. Die Impfskeptiker. Ihre Schimpfnamen haben wir noch alle im Ohr, wie sie genannt und betitelt wurden. Hinausgeworfen, verworfen,geächtet und gesellschaftlich ausgeschlossen. Alle, die sich nicht die Mühe gemacht haben zu hinterfragen,warum diese 40% der Bevölkerung sich absolut nicht spritzen lassen wollten, sich nicht einen Maulkorb vor den Mund hängen lassen wollten und sich nicht einsperren lassen wollten,sind nicht entschuldigt. Schon am Anfang, als es hieß, dass " NUR EIN KIND STARB" für diese experimentelle Gentherapie, wäre die Unterscheidung der Kirche einfach gewesen. Gott nutzt nicht einen Impfstoff zur Heilung, bei dem ein Kind ermordet wurde. Der Hersteller gestand vor Gericht, es waren mindestens 70 Kinder, lebend, und jetzt sind auch noch die ImpfChargen dementsprechend verunreinigt. Nachgewiesen. Nein liebe Kirche. NEIN! KEINE ENTSCHULDIGUNG MÖGLICH. Und es gibt noch tausend andere aufgelegte (christlich relevante!) Gründe dagegen.


6
 
 Josephus 6. April 2024 
 

Da ich kein Opportunist sein will ...

... stehe ich nach wie vor dazu, dass gewisse Maßnahmen aufgrund der lebensbedrohlichen Einschätzung des Corona-Virus sinnvoll und sogar notwendig waren! WB Eleganti hat dies von Anfang an verharmlost. Die Lösung liegt nicht in einem Entweder-Oder von Sakramenten und Schutzmaßnahmen (inkl. Impfungen), sondern in einem Sowohl - als auch.


3
 
 Wilolf 6. April 2024 
 

@Stefan Fleischer

Da ich Ihre katholischen Kommentare normalerweise sehr schätze, tut es mir leid, Ihnen hier widersprechen zu müssen:
Fehlentscheide sind NIEMALS unvermeidbar. Sondern ein Produkt von Fehlern einzelner Menschen, angefangen bei der mangelnden Anrufung des Hl. Geistes.


5
 
 ManHel 6. April 2024 
 

Unfassbares Unrecht der Kirche

Die Kirche hat leider schon lange durch ihre faulen Kompromisse den Glauben pö á pö ausgehöhlt. Was sie allerdings zu Zeiten von Corona gemacht hat, kann in Worte kaum ausgedrückt werden. Sie haben die Kirchen geschlossen, die Hl.Messe musste auf nicht mehr besucht werden, es reichte die Liveübertragung via Internet, sie haben alle (heute weiß man das durch die RKI Files) evidenzlosen, rein politisch motivierten sinnlosen Maßnahmen mitgetragen. Z.B. Maskenpflicht, Abstandsregeln, kein Weihwasser mehr in den Kirchen , Kontrollen, bis hin das sogar der Papst „Ungeimpfte“ von der Hl.Messe in der Slowakei ausgeschlossen hatte! Was für eine himmelschreiende, menschenverachtende, ausgrenzende Anweisung! Man hat Gläubige die dem Papst blindes Vertrauen schenkten gesagt, es sei ein Akt der „Nächstenliebe“ sich diese schon damals zweifelhafte, Not zugelassene Spritze geben zu lassen. Sie haben alle mitgemacht! Wie zu NS Zeiten! Viele Geistliche sind zu Opportunisten/Verrätern mutiert!


10
 
 Wirt1929 6. April 2024 
 

@PXX

Lieber PXX, ich stimme Ihrem Leserbeitrag bis auf eines zu, die Feststellung des "schäbigen Glaubens" von Papst Franziskus. In der Tat stellt er uns in seinem Pontifikat oft vor harte Prüfungen, denen man oft nicht zustimmen kann. Ich bin dankbar, im Leserforum meine Meinung artikulieren zu können und lass mich von der Meinung anderer inspirieren, ja lerne noch dazu. Auch harte Zuspitzung im Wort ist durchaus verständlich. Wenn schwacher Glaube zu erkennen ist, beten wir gemeinsam um Stärkung. Aber Schäbigkeit des Glaubens festzustellen ist respektlos und verbietet sich meines Erachtens. Ob wir wollen oder nicht, er ist unser Pontifex. Ich möchte sie nicht verletzen und Bitte, sollte es der Fall sein, um Entschuldigung.


1
 
 Alecos 6. April 2024 
 

Franziskus verteidigt nach wie vor diesen Kniefall und die Corona-Tyrannei.


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 KatzeLisa 6. April 2024 
 

Wahre Worte

Wie wohltuend sind die kritischen Worte von Bischof Eleganti.
In wenigen Sätzen hat er die ganze Verlogenheit der Corona-Politik entlarvt. Er klagt zu Recht den Papst an, der sich wieder einmal völlig beratungsresistent bei einem Thema zeigt, von dem er keine Ahnung hat.

Traurig ist nicht nur, daß Franziskus viele Menschen in die Spritze getrieben und ihnen dadurch massiv geschadet hat. Traurig ist auch, daß er den Lockdown angeordnet und nicht auf die Hilfe Gottes vertraut hat.
Leider haben sich die Bischöfe in den meisten Fällen untergeordnet und die beschämenden Maßnahmen (Masken, Desinfektionsmittel, Abstand, Einlaßkontrolle oder sogar 2G) brav umgesetzt.
Daß der Papst immer noch von den falschen Impfstoffen überzeugt ist, ist eine Katastrophe. Sein Starrsinn verursacht bei mir großes Unbehagen und untergräbt seine Autorität.

Die Autobiographie zeigt einen Menschen, der um sich selbst kreist. Si tacuisses.


9
 
 Sol 6. April 2024 
 

Juristische Aufarbeitung

Im Dezember 2023 wurden bei der Generalbundesanwaltschaft rund 600 Strafanzeigen wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Die Strafanzeigen richten sich gegen Bundestagsabgeordnete, Personen des Bundesrats, den Bundespräsidenten und acht Richter des Bundesverfassungsgerichts. Sie hatten über die Verfassungsgemäßheit des Gesetzes der "einrichtungsbezognen Impfpflicht" entschieden. Alle Beschuldigten hatten Kenntnis davon, dass durch den Eingriff in die körperliche Unversehrtheit unschuldige Menschen schwer geschädigt und einige verstorben sind. Wie kann der Papst von der Impfung (es handelt sich um eine Gentherapie) überzeugt sein und ihre Gegner kritisieren. Es bleibt zu hoffen, dass auch im Vatikan einmal eine juristische Aufarbeitung erfolgen wird.


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 Cosmas 6. April 2024 
 

Und die Kirche will sich genau so fadenscheinig rausreden wie die Politik.

Das ist dass Schlimme. Keine Einsicht, keine Reue!
Man hat es halt nicht so wissen können...o doch...nach spätestens 3 Monaten konnte man es! Der Messebesuch ist noch mal heftig eingebrochen und bleibt unten. Die Kirche war eine erfolgreicher Zertreterin des glimmenden Dochtes....


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 Jothekieker 6. April 2024 
 

Nicht nur die Bischöfe

Ich hatte während der Gottesdienstverbote zur Coronazeit das Privileg einen Gottesdienst besuchen zu dürfen. Der Gottesdienst fand in einer verschlossenen Kirche statt, weil der Priester befürchten mußte, von der Gemeindereferentin angezeigt zu werden.
Als dann irgendwann wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden durften, ließen in einer anderen Gemeinde vollhysterisierte Türsteher, die Gläubigen im Regen schlangestehen, während sie die Daten der Kirchenbesucher erfaßten und ihnen in der fast leeren Kirche feste Plätze zuwiesen.
Viele Bischöfe waren nur Mitläufer, was schon schlimm genug ist. Viel schlimmer waren aber oftmals fanatisierte Kirchenbedienstete.


9
 
 UlmerSpatz 6. April 2024 
 

Gängelung

Während Corona gab es im Raum Ulm nur eine einzige Kirche, wo man als Ungeimpfter hingehen konnte ohne gegängelt zu werden: die Gebetsstätte Marienfried. Seitdem ist dies meine geistige Heimat.


11
 
 Stefan Fleischer 6. April 2024 

Ich bin nach wie vor überzeugt,

dass die meisten Beteiligten, inklusiv Papst Franziskus, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben. Fehlbeurteilungen und Fehlentscheide sind in solchen Situationen unvermeidbar, besonders heute, wo die Medien und andere Meinungsmacher es mit der Wahrheit immer weniger ernst nehmen, weil von uns «Konsumenten» Sensationen immer mehr verlangt werden statt sachlich ausgewogene Berichte. Dazu kommt, dass wir Gott immer mehr nur noch eine Statistenrolle zugestehen, dass wir alles immer mehr selbst, auch ohne ihn, glauben lösen zu können. Doch wie will Gott uns helfen, wenn wir ihm immer mehr ins Handwerk pfuschen? Ich glaube, dass Gott uns mit dieser Pandemie eine ernste, sehr ernste Warnung zukommen liess: «Kehrt um zu mir, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (vgl. Jes 31,6) Doch es scheint, als hätten wir alle immer noch ein verhärtetes Herz.


4
 
 SalvatoreMio 6. April 2024 
 

"Fest soll mein Taufbund immer stehen ... ich wii die Kirche hören ...

Das Lied liebe ich und singe es gerne. Es zeigt durch Covid19 jedoch, wie Kirche mit ihrer Autorität auch Missbrauch treiben kann und "keiner" merkt es! Mit vernünftigen Argumenten (bei gleichzeitig sehr respektvollem Verhalten vor dem Virus) nichts erreichen, da ja sogar die Kirche uns vor schwerem Leid oder gar Tod retten wollte. "Und sogar der Papst warnte! Das genügte doch als Argument! Also wurde jeder Gläubige, der der Spritze trotzte, zum überheblichen Egoisten ohne Nächstenliebe." -


9
 
 Freude an der Kirche 6. April 2024 
 

Danke, lieber Weihbischof Marian!

Jetzt braucht es die Bitte von Bischöfen an Priester, die unter dem bischöflichen, der Politik total hörigen Verhalten sehr litten, um Verzeihung. Jetzt braucht es Zahlungen von „Schmerzensgeld“ an jene Priester und Mitarbeiter der Diözesen, die sich nicht impfen lassen wollten und „gezwungen“ wurden durch das Gerede wie „Impfung ist ein Akt der Nächstenliebe“. Studien zeigen: die Impfung war wertlos, ruft viele Krankheiten hervor und bringt so manchen Sterbefall mit sich. Das RKI machte bei diesem Betrug seit März 2020 mit. Diözesen waren gar vorauseilend gehorsam und wollten zumindest anfänglich immer etwas mehr als der „Staat“ oder die rechtlich eigentlich nicht zu gesetzlichen Handlungen berechtigte Ministerpräsidentenkonferenz.


11
 
 UlmerSpatz 6. April 2024 
 

Jetzt kommt alles raus

Die Menschen wurden belogen und eingesperrt. Jetzt kommt alles raus, auch über die Impfstoffe. Diese können Krebs erzeugen und die DNA verändern.


8
 
 Seeker2000 6. April 2024 
 

Danke für diese klare Aussage

Was kommt jetzt?
Was folgt daraus?
Wird diese Erkenntnis auch in D kommen?


7
 
 discipulus 6. April 2024 
 

Hier scheint mir ein Kategorienfehler vorzuliegen...

Ein "Kniefall vor der Politik" hätte dann vorgelegen, wenn die Verantwortlichen etwas verraten hätten, was ihnen wichtig war. Ich fürchte, das Problem reicht viel tiefer: Sehr vielen Verantwortlichen, auch vielen Bischöfen, ist das tägliche Meßopfer gar nichts mehr, was sich gegen politische Eingriffe zu verteidigen lohnt. Es hätte nämlich, mit Klugheit und vor allem festem Willen, schon Möglichkeiten gegeben, an den politischen Vorschriften vorbei Seelsorge zu betreiben. Angefangen von hl. Messen im Freien über die Möglichkeit zum Kommunionempfang außerhalb der hl. Messe, Krankenkommunion, koordiniertem Hausgebet, regelmäßigen Hirtenworten online (meinen Bischof habe ich in der Zeit der Lockdowns genau einmal in einer Videobotschaft gesehen) etc. etc. Aber wenn das Herz leer ist, schweigt halt auch der Mund... Ich vermute, hier liegt viel weniger Feigheit und Anpassung vor als viel mehr Beliebigkeit und fehlende Überzeugung vom Schatz des christlichen Glaubens. Das ist viel schlimmer.


9
 
 PXX 6. April 2024 
 

Position der Kirche

Die Position der Kirche in der Coronazeit war mehr als nur fragwürdig und einmalig. Wenn ich recht informiert bin wurden die Kirchen in 2000 Jahren EINMAL während eine Pestepidemie geschlossen und blieben sonst, wie es die Gläubigen erwarten würden immer offen! Bei Corona wurden sie z.Teil in vorauseilendem Gehorsam geschlossen bevor der Staat dies verlangte. P. F. Gibt auch hier wie leider sehr,sehr oft ein schäbiges Bild seines Glaubens ab. Leider ist die Zeit vorbei, in der man sich am Papst orientieren konnte.


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