Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  2. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  3. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  4. Wirbel um Papst-Äußerung zu Homosexuellen
  5. Weihbischof Dominicus Meier wird neuer Bischof von Osnabrück
  6. Vertuschung im Mammut-Stil
  7. Alles Synode!
  8. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau
  9. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  10. Britisches Bistum Nottingham verbietet katholischen Schulen Teilnahme am Pride-Monat
  11. Der Papst hatte nie die Absicht, zu beleidigen oder sich homophob auszudrücken
  12. Die Angst des Teufels vor Maria
  13. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  14. Erster Welttag der Kinder: Der Heilige Geist begleitet uns im Leben
  15. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an

Lebensrecht ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit

9. April 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polnischer Kardinal Dziwisz am Barmherzigkeitssonntag: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben vom Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.“


Krakau (kath.net/pl) Jeder Mensch hat das Recht auf Leben vom Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Dabei geht es nicht nur um Religion und Glauben, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit. Das stellte Kardinal Stanisław Dziwisz am Barmherzigkeitssonntag in seiner Predigt in Łagiewniki fest, wie die Polnische katholische Nachrichtenagentur KAI berichtete. Dziwisz war langjähriger Vertrauter und Mitarbeiter von Papst Johannes Paul II./Karol Wojtyła auch schon in dessen Zeit als Erzbischof von Krakau.


Dziwisz erinnerte daran, dass Łagiewniki ein besonderer Ort sei, weil Jesus hier mit der Heiligen Schwester Faustina gesprochen habe und eine Botschaft an die ganze Welt überbrachte. „Wir brauchen Barmherzigkeit und die Welt braucht Gottes Barmherzigkeit, besonders in dieser Zeit der Unruhen und des Krieges“, sagte der Kardinal wörtlich. Er ermutigte, alle persönlichen, familiären und sozialen Angelegenheiten Gott anzuvertrauen, der reich an Barmherzigkeit ist. Man müsse das Geschenk der Freiheit und des Friedens schützen und stärken. In  Polen gebe es zu viele Streitigkeiten und Kämpfe, zu viele gegenseitige Vorurteile und Feindseligkeiten, zu viele schlechte Worte und Emotionen. Dies seien keine Früchte des Hl. Geistes, betonte der Kardinal.

Kardinal Dziwisz erinnerte außerdem daran, dass sich die Tragödie des Krieges in der Ukraine bereits seit drei Jahren direkt hinter der polnischen Grenze abspielt. Ein Ende dieses Dramas sei – wie bei anderen bewaffneten Konflikten – nicht in Sicht.

Archivfoto Kardinal Dziwisz (c) Erzbistum Krakau


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gandalf 9. April 2024 

@heikostir

Die verbalen Unterstützungen 1-2 Jahr nehm ich nicht besonders ernst. Wirkliche Lebensschutz-Bischöfe gehen auf die Straßen, machen dies regelmäßig zum Thema, auf gut deutsch: Sie bewegen ihr Hinterteil bei dem Thema hoch. In D. werden Lebensschützer bedroht, Marx und Bätzing schweigen und machen hier genau NICHTS. Lebensschutz ist bei den Herrn auf Platz 999 in der Wichtigkeitsliste....


2
 
 heikostir 9. April 2024 
 

@Gandalf

Ich stehe Kardinal Marx und Bischof Bätzing sehr kritisch gegenüber. Dass sie aber aber den unbedingten Schutz des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem natürlichen Ende in Frage gestellt hätten, ist mir neu.


1
 
 Gandalf 9. April 2024 

Der Sprecher von Johannes Paul II...

drückt - wie immer klar aus - was die Kirche beim Thema Lebensschutz sagen muss UND was viele deutschsprachige Bischöfe leider nicht sagen... von Glettler bis Marx bis Bätzing bis...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  2. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  3. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  4. Wirbel um Papst-Äußerung zu Homosexuellen
  5. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  6. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  7. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  8. Weihbischof Dominicus Meier wird neuer Bischof von Osnabrück
  9. Alles Synode!
  10. Vertuschung im Mammut-Stil
  11. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  12. Santo subito - Heiligsprechung von "Cyber-Apostel" Carlo Acutis
  13. Niger: Christen fliehen nach Einführung der Scharia
  14. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  15. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz