SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Leere der kirchlichen Lehre
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
| 
Tragisches Unglück bei Fronleichnamsprozession: ein Schweizer stirbt31. Mai 2024 in Schweiz, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Raron (Kanton Wallis) kam es beim Abfeuern einer historischen Kanone zu einer ungeplanten Detonation von Schwarzpulver
Raron (kath.net/pl) In Raron im Schweizer Kanton Wallis gehören die Salutschüsse zur Fronleichnamsprozession immer dazu – bisher. Wie es damit weitergehen wird, ist vermutlich noch unklar. Denn durch die versehentliche Detonation von Schwarzpulver, das für das Abfeuern eines historischen Mörser benötigt wurde, starb tragischerweise ein 65-jähriger Schweizer, der sich in der Nähe aufhielt. Unter den Umstehenden – darunter Kinder – war offenbar eine Panik ausgebrochen. Verschiedene Blaulicht-Einsatzteams engagierten sich vor Ort. Das berichteten Schweizer Medien. Die Staatsanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft ermitteln, gehen aber derzeit von einem Unfall aus. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Everard 1. Juni 2024 | | | | Königspinguin Ich muß Ihnen da recht geben, zumal es sich in diesem Fall um einen spezifisch ortsbezogenen uralten Brauch handelt. Das zu abrogieren ist gewiß falsch, jedenfalls wenn es man der dortigen Ortschaft von außen okroyieren würde. |  0
| | | | | PoC 1. Juni 2024 | | | | @Königspinguin Es gibt manche solcher "Traditionen", die wahren von Anfang an schlecht. Wir Menschen können denken und irgend wann später ordnen wir sie dann als schlecht ein. Beispiel: die Sklaverei dauerte in Nordamerika mehrere Hundert Jahre. Oder in Deutschland war zum Beispiel eine Vergewaltigung innerhalb einer Ehe bis 1997 noch straffrei. Solche Zeiten will man nicht wieder haben, ich zumindest! |  0
| | | | | Königspinguin 31. Mai 2024 | | | | Karl K. Die Tradition mit den Salutschüssen zu Fronleichnam besteht sicher schon sehr langeZeit und wie kann etwas urplötzlich falsch sein was schon vielleicht Jahrhunderte richtig war? Immerhin ust es zur Ehre Gottes! |  1
| | | | | matthieu 31. Mai 2024 | | | | Glocke statt Kanone kann man die Kanone einschmelzen? Und eine Glocke verwenden? Wäre doch irgendwie netter, finde ich. Möge das Opfer in Frieden ruhen |  1
| | | | | karl k 31. Mai 2024 | | | |
Ich verstehe das Abfeuern von Waffen während einer Fronleichnam-Prozession (und auch eine historische Kanone ist nunmal eine Waffe) nicht. So ein Brauch fällt für meine Begriffe unter "Liturgie-Missbrauch". Selbst wenn das schon lange so getan wird, rechtfertigt das eine die Beibehaltung so einer "Tradition" nicht. Jesus hat den Einsatz von Waffen abgelehnt, wie sagte er auf dem Ölberg, als dem Soldaten das rechte Ohr abgehaun wurde? |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- … und das Leben der kommenden Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
- Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die Kirche mitten in der Welt
- Nicht mehr ernst zu nehmen
- „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
|