Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

"Herr Erzbischof, ist das alles?"

5. Juni 2024 in Kommentar, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Eine Frage hätte ich dann noch" - Kommentar von Roland Noé zu Aussagen des Erzbischofs von Freiburg nach dem Mordversuch an einem Islam-Kritiker


Freiburg (kath.net/rn)
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat nach dem Attentatsversuch auf einen Islam-Kritiker in Mannheim und der Ermordung eines deutschen Polizisten in einer Aussendung "bestürzt" reagiert. Wörtlich sagte Burger unter anderem: "Gewalt kann und darf in Demokratien niemals, unter keinen Umständen, ein Mittel der Auseinandersetzung sein. Bei Meinungsverschiedenheiten ist es in diesen polarisierten Zeiten wichtiger denn je, mit Argumenten für die eigene Sache einzutreten. Gewalt in Wort und Tat ist Unrecht, das ich verurteile und aus tiefster Überzeugung ablehne. Wir müssen zusammenstehen. Mit der Verrohung in der politischen Auseinandersetzung dürfen wir uns niemals abfinden."

Verrohung in einer "politischen Auseinandersetzung" und "polarisierte Zeiten". Von was spricht der Erzbischof? Welche politische Auseinandersetzung? Hier hat ein Gläubiger des Islam einen "Ungläubigen" zu ermorden versucht und einen Polizisten ermordet. Hier geht es nicht um eine "politische Auseinandersetzung" sondern wenn schon eher um eine "religiöse Sache", auch wenn diese im Islam ja eh nicht getrennt wird. Kein Wort von Burger dazu, dass der Täter ein Islamist war. Kein Wort dazu, dass dieser und andere islamistischen Attentäter 2014 durch Merkel & Co. reingelassen wurden und die Kirchen damals das unkritisch mitbejubelt haben. Und wie oft forderten in den letzten Jahren Kirchenvertreter einen Abschiebestopp nach Syrien und Afghanistan? Wir schaffen es? Wir schaffen das schon lange nicht mehr!  Aber Erzbischof Burger reagiert genau so wie ein durchschnittlicher deutscher Politiker. Der "Kampf gegen Rechts" hat höchste Priorität, der notwendige Kampf gegen den Islamismus wird verharmlos, relativiert oder einfach verschwiegen.


"Ich kann es nicht mehr hören. "Und ich frage mich ernsthaft: Wen, bitte schön, soll denn ein halbwegs gefestigter Demokrat in diesem Land wählen, wenn er einfach nur Recht und Ordnung haben will?" Das schreibt Politik-Chefreporter Peter Tiede heute in der BILD in einem Kommentar. MIr geht es genau so: Ich kann es auch nicht mehr hören! Die leeren Worthülsen nach den islamistischen Anschlägen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan: Papst nach Lungen-Eingriff offenbar wohlauf
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz